ALIEN – Das unheimliche Wesen oder ein Leben ist nie genug - offen für ALLE Spieler

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Yaxara Elbrun
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Beitragvon Yaxara Elbrun » Di 2. Mai 2017, 17:31 #176 »

Juan Perez

sie verliesen rasch, aber leise den Eingangsbereich und gingen zurück in den Kontrollraum. Die beiden reagierten auf den Anblick der Leichen, was nicht weiter verwunderlich war

... "Es war hier. Kommt dieses Ding eigentlich überall hin?" ...

Juan aktivierte die schultermontierte Lampe und richtete den Lichtkegel auf den Lüftungsschacht nach oben ...

"Es ist hier durch gekommen. Seht ihr, diese Kratz- und Klauenspuren an den Rändern dort? Es muss ausserdem verdammt schnell gewesen sein, denn die Leute hier wurden vollkommen überrascht. Nicht einer hatte die Chance seine Waffe zu ziehen, geschweige denn sich zur Wehr zu setzen."

... analysierte er den "Tator" des Geschehens, während er die ganze Zeit mit dem Pulsgewehr auf den Ausgang des Lüftungsschachts zielte ...

"Wenn die hier Leute haben, werden die auch bald merken, dass sie die nicht mehr haben... "

"Diese Drecksäue! Ist man vor denen denn nirgends sich...?!"

"Das heißt, wenn die hier auftauchen, dann haben wir ein weiteres Problem am Hals"


... da hatten die beiden Recht. Sie hatten nicht nur das Vieh am Hals, sondern bald noch etwas viel Schlimmeres, als dieses Vieh. Weyland-Yutani.

"Ich fürchte, ihr habt Recht. Ich wurde durch eine automatische Notprozedur aufgeweckt und die Kammer wurde auch automatisch entriegelt. Wenn man jetzt eins und eins zusammenzählt, dann wurde mit Sicherheit ein automatisches Signal an Weyland-Yutani abgesetzt. Das heisst, sie wissen Bescheid und werden sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, um diese Viecher in Ihre Gewalt zu bekommen."

... Juan überlegte die taktischen Optionen ...

"So wie ich das sehe, ist die beste Chance die wir haben, eine Nachricht an die Colonial Marines abzusetzen. Ich kenne sämtliche Notrufrequenzen meiner Einheit, da ich auch eine Ausbildung als Comm-Tech habe. Wir müssen meine Einheit informieren, damit diese eher hier sind, als Weyland-Fuckin-Yutani. Daneben haben wir noch ein weiteres Problem. Das Vieh wird nicht lange alleine sein. So wie ich es verstanden habe, ist diese Spezies so organisiert wie ein Insekten-Staat. Sie nutzen Menschen, um weitere von Ihrer Art zu brüten. Wenn wir Glück haben, dann ist es jetzt noch alleine."


... er atmete einmal tief durch ...

"Folgende Fragen: gibt es hier einen Sender, den ich benutzen kann? Ansonsten müssen wir den Senden von dieser Anlage hier suchen, was wertvolle Zeit kostet. Und habt Ihr das Nest dieser Viecher schon gefunden? Wenn nicht, dann müssen wir es aufspüren. Ich schlage vor, dass ihr die ganze Ausrüstung, inklusive Waffen, zusammenpackt, während ich den Lüftungsschacht im Auge behalte. Da vorne liegen Rucksäcke, ich habe hier einen SChlüssel für den Spind da drüben, dort liegen noch Flammenwerfer, Pulsgewehre und Munition. Packt mir auch einen Rucksack, nehmt so viel mit, wie ihr tragen könnt. Dann müssen wir die Leute informieren und dann werden wir das Vieh suchen und erledigen."

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Beitragvon Lela Belar » Di 2. Mai 2017, 19:36 #177 »

Irgendwie war Sophie noch beim WY und den ganzen Informationen hängen geblieben, die Arschlöcher brauchte wirklich keiner auf dem Planeten. Aber vielleicht waren sie ein guter Weg raus. Unglaublich was sie die letzten Jahre verpasst hatte. So nach und nach sackte die Infoflut dann doch.

"Okay, wie Nest? Das heisst es gibt dann noch mehr von den Viechern? Und ja zu Beginn hat es nicht getötet, sondern eher verschleppt."
Das sprach für die Theorie. Sie ging zum Schlüssel und dann zum Spind. "Im Moment sind wir zu fünft, naja viert. Fidelia ist irgendwie weg. Ansonsten haben wir noch eine frisch aufgetaute Bewohnerin unseres tolles Planeten und einen Verletzten, ebenfalls frisch hier. Und wir wussten bisher noch nicht einmal,was uns jagt. Geschweige denn das es ein Nest gibt. Da fällt mir ein, wenn es Insekten sind, haben die dann nicht auch noch eine Königin? Noch grösser und hässlicher wahrscheinlich.. " Während sie den Spind öffnete und das ganze gute Zeug sah. "Also es sind zwar Arschlöcher, aber die haben definitiv das beste Zeug."

Sie begann dann schon einmal zu packen, hauptsächlich die Waffen. Die Flammenwerfer konnte Hall wahrscheinlich besser schleppen. "Ich glaube in der Barracke am Port gibts einen Sender. Auf jeden Fall ist da eine riesige Antenne darauf, aber auch gut gesichert, weil die nur genutzt wird, wenn neue Bewohner kommen einmal im Jahr. Aber mit so technischen Themen kennt sich Hall besser aus." Während sie die Waffe betrachtete. "Sie ist quasi so etwas wie eine Technikerin. Und wir müssen den Rest der Gruppe holen. Bisher hat sich längeres Trennen immer dazu geführt, dass uns das Viech angegriffen hat." Irgendwie hatte sie tatsächlich eine soziale Ader in sich entdeckt.

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Beitragvon Ghor Molar » Di 2. Mai 2017, 20:01 #178 »

Caira schlich durch einige geheime Gänge die sie lediglich dadurch entdeckt hatte als sie eine Frau dadurch gehen sah. Sie hatte ein schreckliches Namensgedächtnis und Probleme damit sich das Aussehen der Leute hier zu merken, im Grunde war es ihr auch egal. Als sie realisierte das hier irgendwas im Argen liegt nutze sie die Gelegenheit. Etwas schien sich durch die Lüftungsschächte zu bewegen, hier drin bekam man nur sporadisch etwas mit. Das es sich um irgendein Monster handelte konnte sie jedoch aufschnappen. Diese Information durfte irgendwo angezweifelt werden, da es sich da wohl um ein gefährliches Tier handelte. Sie war erst einige Monate hier, aber viele Tiere gab es hier nicht und dann noch solche die jene Verbrecher hier als Monster betitelten? Nein, sie war sich sicher da steckte mehr dahinter!

An einigen Stellen musste selbst sie sich ducken, der Gang wurde enger und niedriger. Sie musste sich recht klein machen um weiter zu kommen. In der Ferne konnte sie Stimmen wahrnehmen, zu weit und zu verstrickt um die genaue Richtung auszumachen. Caira entkam den Gedanken nicht, wie sollte so ein gefährliches Tier hier her gekommen sein? Es gab eigentlich nur die Möglichkeit das es mit einem Transporter hier her kam, was bedeutete das es jemand bewusst hier abgeladen hatte. Zumindest erschien ihr dieser Gedanke logisch. Dahinter stand also eine größere dritte Partei, wahrscheinlich ein einflussreiches Unternehmen, aber welchen Nutzen hatte diese Aktion? Schließlich konnte man die Verbrecher dann auch gleich hinrichten, zudem gab es hier ja auch mehr oder weniger Unschuldige. Obwohl sie sich gut mit dem Gedanken anfreunden konnte, wenn dieses Tier sie alle holte. Sie wusste eh nicht zu was sie zurückkehren sollte, also war es gleich ob sie dies hier überlebte. Trotzdem ging sie instinktiv in den Geheimgang. Überlebenswille! Ja, das war schon eine nervige Eigenschaft.

Nun hörte sie deutlich Schritte. Ganz sicher von vorne. Wer kam dort? Die Schritte waren eindeutig menschlich, also nicht das Tier. Die Schritte klangen auch nicht unsicher, also war es jemand der diese Geheimgänge gut kannte. Wer auch immer da kam schien sie noch nicht bemerkt zu haben. Der Gang hinter ihr war zu eng um schnell zurückzugehen. Zudem sah sie keinen Grund verstecken zu spielen, sie war neugierig wer da kam. Vielleicht war es ja doch ein Monster und wenn es ein Monster in Menschengestalt war!
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Beitragvon Yaxara Elbrun » Di 2. Mai 2017, 21:26 #179 »

Juan Perez

"Okay, wie Nest? Das heisst es gibt dann noch mehr von den Viechern? Und ja zu Beginn hat es nicht getötet, sondern eher verschleppt."

"Wie gesagt, sie nutzen Menschen als Brutstätte. Wie viele wurden verschleppt?"

... das war nicht gut, denn dann wurde gerade fleissig gebrütet, was Juan noch mehr Sorgen bereitete. Was er sich jedoch in keinster Weise anmerken lies. Den Briefing-Berichten zufolge, hatten es diese Viecher ohne Mühe geschafft, eine ganze Einheit von Marines auf LV-426 vor etwa 100 Jahren auszuradieren. Eine ganze Einheit von trainierten, gefechtsbereiten und aufeinander eingespielten Marines der USS Sulaco. Auf diesem Scheiss-Planeten hatte er allerdings keine Einheit von trainierten Marines zur Verfügung, sondern eine Ansammlungen von Individuen, deren Taten dazu geführt hatten, dass man seitens des geltenden Rechts der Meinung war, man sollte diese nicht länger der Gesellschaft zumuten ...

"Im Moment sind wir zu fünft, naja viert. Fidelia ist irgendwie weg. Ansonsten haben wir noch eine frisch aufgetaute Bewohnerin unseres tolles Planeten und einen Verletzten, ebenfalls frisch hier. Und wir wussten bisher noch nicht einmal,was uns jagt. Geschweige denn das es ein Nest gibt. Da fällt mir ein, wenn es Insekten sind, haben die dann nicht auch noch eine Königin? Noch grösser und hässlicher wahrscheinlich.. "

... noch besser, nur fünf oder weniger. Ein USCM Strike Team bestand normalerweise aus mindestens zehn Marines plus einen Syntheten plus zwei Marines für das Cheyenne-Drophip. Aber er hatte schon unzählige Einsätze hinter sich, und zwei wichtige Dinge hatte er dabei gelernt. Erstens, es läuft nie nach Plan und zweitens es ist erst dann vorbei, wenn es vorbei ist und nicht vorher. Jede Chance, war sie auch noch so klein, musste genutzt werden, um den Feind zu vernichten. So war die Situation, er musste damit klar kommen und das beste daraus machen ...

"Es scheint verschiedene Arten von diesen Viechern zu geben, darunter auch eines, was man so bezeichnen kann, ja. Es legt Eier, aus denen dann spinnenähnliche kleine Kreaturen schlüpfen, die sich dann Beute suchen und denen ein Ei in den Körper legen. Aus einem Wirtskörper schlüpft dann eine kleine Version des Viehs, das sehr schnell sehr groß, böse und hungrig wird. Was mit den Wirt geschieht, muss ich jetzt nicht erwähnen. Was eines dieser großen Viecher anrichten kann, auch nicht, sie sehen es ja selbst. Was aber eine Armee von diesen Viechern tut, das mag ich mir nicht vorstellen."

"Ich glaube in der Barracke am Port gibts einen Sender. Auf jeden Fall ist da eine riesige Antenne darauf, aber auch gut gesichert, weil die nur genutzt wird, wenn neue Bewohner kommen einmal im Jahr. Aber mit so technischen Themen kennt sich Hall besser aus. Sie ist quasi so etwas wie eine Technikerin. Und wir müssen den Rest der Gruppe holen. Bisher hat sich längeres Trennen immer dazu geführt, dass uns das Viech angegriffen hat."

... Juan hatte immer noch seine Augen und den Lauf der Waffe auf das dunkle Loch gerichtet ...

"Miss Hall, können wir den Senden nutzen? Und noch eine andere Frage, haben Sie oder irgendjemand einen Bauplan von diesen Gebäuden hier? Und ja, wenn Sie fertig sind mit packen, dann sollten wir soll schnell wie möglich alle Leute zusammenbringen. Einzelne sind leichte Beute für dieses Vieh."

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Beitragvon Lionna Naiht » Mi 3. Mai 2017, 08:49 #180 »

Hall schauderte es erneut, als der Soldat mehr und mehr Details offenbarte.

"Nach einem Insekt sah es mir nicht aus, eher nach einem Reptil, es gibt ja sogar Säugetiere, die organisiert wie in einem Insektenstaat leben ... es war quadrupedal, die Beine sind unterhalb des Körpers, Klauen, Zähne, Schwanz ...", ihre Stimme driftete ab, je mehr ihr die Sinnlosigkeit dieser Analyse bewusst wurde. "Aber wahrscheinlich ist es mit nichts von der Erde vergleichbar ...", schloss sie, in einem Tonfall, der im besten Fall als "lahm", gar schon resigniert, bezeichnet werden konnte, denn auch ihre Gedanken drifteten nun wieder ab.

Also waren es tatsächlich mehrere ... würden es mehrere sein ... wahrscheinlich schon sehr bald.
Die weiteren Schilderungen Perez' ließen die Zukunft ebenfalls nicht rosiger aussehen, dafür blümeranter.

Aus diesen Gedanken schreckte sie auf als sie direkt angesprochen wurde, als es um ihr ureigenes Thema ging.

"Ja", antwortete sie. "Wenn ich dort herankomme, ja."
Nachdenklich schaut sie sich um.
Ihr Blick durchstreifte wieder den Kontrollraum. Der unbekannte Organismus hatte ganze Arbeit geleistet.
Vordergründig.
"Vielleicht kann ich mich auch von hier aus einloggen ... in meiner Hütte habe ich ein altes Modem, das könnte helfen ..."

Ihr eigenes, das hieß ihr körpereigenes, Modem war durchgebrannt, wie das jeden Autrons, dafür hatten die Regierung und wenn nicht diese, dann Weyland Yutani, gesorgt. Und genau genommen hatte sie in ihrer Hütte fast ausreichend Ersatzteile, um sich selber eher weniger denn mehr gut neu erfinden zu könnnen. Da sie damit gerechnet hatte, länger auf dem Planeten zu bleiben, war dies der eigentliche Grund ihrer Sammelaktionen gewesen: Vorsorge für schlechte Zeiten.

[Manuelles Einloggen ist ebenfalls möglich]
Davor grauste es Hall jedoch. Nicht nur, dass es ungeheuer schwer sein würde, dies unbemerkt zu tun - ein Kabel, das in ein Muttermal am Arm gesteckt wurde, fiel nun einmal auf-, jede direkte Verbindung zwischen ihr und einem Computer war wie ein Schritt zurück in der Evolution.

Ihr Blick ging hinauf zu dem Schacht, durch den das Wesen gekommen sein musste - und jederzeit wieder kommen konnte.
"Möglicherweise erhalte ich aber auch so Zugriff ... Ich habe bereits mit Weyland-Yutani-Rechnern gearbeitet ... ich kenne die Dinger."
Dies sagte sie ebenso verächtlich, wie sie von dieser Gesellschaft an sich gesprochen hatte.
"Wahrscheinlich finden wir darin sogar einen Gebäudeplan."

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Beitragvon Yaxara Elbrun » Mi 3. Mai 2017, 14:17 #181 »

Juan Perez

Juan hörte sich die Ausführungen von Hall schweigend an, ehe er antwortete ...

"Gut. Dann legen Sie los, wenn Sie das Modem nicht brauchen. Wenn sie es brauchen, dann holen wir es, Ihre Entscheidung."

... und zu der anderen Dame sagte er ...

"Miss, Schauen Sie bitte noch in den Nebenraum, dort habe ich eine Kiste mit M94 Marking Flares gesehen. Packen Sie diese ebenfalls ein. Ausserdem müssten da noch Headsets mit Komms liegen. Auch diese mitnehmen."

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Beitragvon Ghor Molar » Mi 3. Mai 2017, 15:46 #182 »

Die Schritte kamen unaufhörlich näher, fast schon zu sicher in Anbetracht der Situation. Wer war diese selbstsichere Person die offensichtlich vor der Lage nur wenig Angst hatte. Sie war gespannt darauf wer es war. Die Art der Schritte kamen ihr bekannt vor. Ja, sie war sich jetzt sicher, es war die eine Frau aus der medizinischen Einrichtung. Der Name war ihr wie immer entfallen, eine wirkliche Rolle spielte es nicht. Dennoch war was an dieser Frau, was sie stutzig machte. Während sie bei allen Anderen ungesehen durch die Gegend wandern konnte, hatte diese stets ein Auge auf sie gehabt. Fast schon so als ob die wüsste was hinter ihrer Fassade steckte. Wegen dieser Tatsache versuchte sie ihre Masche gar nicht erst bei ihr, denn bei ihren Einschätzungen lag sie selten falsch. Während sie so die Situation analysierte stoppten die Schritte etwa 20 Meter vor ihr. Es war so dunkel das sie sich vermutlich nicht mal sehen würden, wenn sie direkt voreinander standen. Blieb sie stehen, weil sie etwas bemerkt hatte, etwa sie? Unmöglich, sie bewegte sich leise und vorsichtig, manche würden es wohl katzenartig nennen. Nein, es musste einen anderen Grund haben. Doch da war nichts. Wenn sie etwas hasste, dann etwas nicht zu wissen.

Langsam und sehr leise bewegte sie sich wieder in den schmalen Gang, das war ihr nicht geheuer. Sie versuchte zwischendrin zu hören, was die andere Frau tat. Sie war sich nicht sicher, aber sie entfernte sich auch. Erst jetzt fiel ihr ein Lüftungsschacht zwischen ihnen auf, zwischenzeitlich etwa 15 Meter von beiden entfernt. War dort irgendetwas? Sie schaute sich etwas um, aber es war viel zu dunkel, doch von der Seite kam am Boden etwas mehr Licht in den Gang. Einige Trümmer versperrten ihr die Sicht und sie versuchte den Blickwinkel zu ändern, ohne sich zu nähern. Irgendwas war dort, eine Art Substanz, es sah ein wenig wie extrem dickflüssiger Speichel aus. Jetzt verstand sie, etwas befand sich im Lüftungsschacht. War das wohl dieses Tier? Der Speichel lag dort wohl schon einige Zeit also war jenes Tier vermutlich nicht mehr da. Darauf verlassen wollte sie sich nicht. Die andere Frau war gar nicht mehr hören, diese hatte sich wohl weiter nach hinten zurückgezogen. Was es auch wahr, es hatte sich den Respekt dieser Frau erkämpft und das schien bei ihr nicht leicht zu sein. Ein Tropfen riss sie aus ihrer Analyse.

Es war noch da! Sie zog sich weiter in den schmalen Gang zurück. Sie erinnerte sich an den Weg, es gab keinen weiteren Lüftungsschacht auf den Weg, dennoch wusste sie nicht was für Ausmaße dieses Tier hatte. Würde es in diesen Gang passen? Sollte diese Frage mit einem Ja beantworten werden können, worauf wartete es? Sie war unbewaffnet und die andere Frau war nicht mehr in der Nähe. Dies ließ nur eine Antwort zu, der Gang war für Es zu schmal und Es wartete darauf das sie vorbei ging. Ihre Neugier wurde geweckt, wie Es wohl aussah, ob Es sie direkt töten würde? Sie wog eine kurze Weile ab ob sie nachschauen sollte, entschied sich dann aber dagegen. Sie würde auf anderen Wege sicher mehr über Es herausfinden. Nicht einmal hatte sie Es gesehen und trotzdem verspürte sie eine Faszination wie noch nie zuvor. Ein Tier mit einer scheinbar außergewöhnlichen Intelligenz und nur darauf bedacht seinen Zweck zu erfüllen. Ja, sie würde dieses Wesen analysieren und Es kennen lernen, auf ihre eigene Art und Weise.

Sie zog sich weiter in den engen Gang zurück und flüsterte: "Auf das wir uns wiedersehen, mein kleiner Freund!" Der Gang lag nun hinter ihr. Sie musste irgendwie ihre Chancen zu überleben erhöhen, ansonsten würde sie kaum eine weitere Gelegenheit erhalten ihr Ziel lange genug zu verfolgen. Waffen würden nur zu einer Konfrontation führen und verletzen wollte sie es nicht, obwohl es sie interessierte zu was es in der Lage war und dazu gehörte irgendwo auch dieses Szenario. Waffen waren ihr allerdings ein Dorn im Auge und mit einer größeren Anzahl an Leuten könnte sie sicher mehr in Erfahrung bringen. Ja, sie musste andere Überlebende finden, aber nicht "Sie", niemand sollte sie sobald durchschauen und sie hatte die Befürchtung, dass diese Frau es könnte. Das war aber aktuell nicht wichtig, sie musste weitere Leute finden und sie wusste schon wo. In der Krankenstation könnte sie fündig werden, dort konnten viele sein und das Tier würde vermutlich eher einzelne Ziele angreifen. Möglicherweise wussten die Leute vor Ort auch mehr. Ihre Neugier wuchs und wuchs. Weit war die Krankenstation, oder was dies darstellen sollte, auch nicht entfernt. Sie machte sich auf den Weg!
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Beitragvon Lela Belar » Mi 3. Mai 2017, 17:49 #183 »

"Möglicherweise erhalte ich aber auch so Zugriff ... Ich habe bereits mit Weyland-Yutani-Rechnern gearbeitet ... ich kenne die Dinger."

Sophie schaute zu Hall, es war ein offenes Geheimnis, dass Hall ein Synth war und bisher hatte sie das auch einfach als gegeben angenommen. Das sie sich mit einen WY Terminal zusammen tat, war ihr ein bisschen suspekt. Tolle Situation, umgeben von Leuten, die sie kaum kannte aber die wohl für ihr weiteres Überleben eine entscheidene Rolle spielten. Und dann kam wahrscheinlich noch WY und.. noch mehr Marines. Sie schaute kurz zu dem Marine und überlegte, was die wohl mit ihnen machten, wenn das alles vorbei war und sie den Konflikt tatsächlich als Sieger überstanden. Höchst wahrscheinlich ins nächste Gefängnis stecken. Was WY mit ihnen machte, wollte sie sich gar nicht vorstellen. Und das Viech war wohl die Gnadenoption mittlerweile. Zumindest wusste sie es nicht besser, sie hatte nur gesehen, wie es recht kurzen Prozess mit Allen ausser Hendrik gemacht hatte. Gut, das hiess, wenn sie die Chance hatte von diesem Planeten abzuhauen, sollte sie die ergreifen. Das sie sehr gut fliegen konnte, lies sie also vorerst unerwähnt. Und das sie nicht vorhatte im heldenhaften Kampf gegen irgendwem oder irgendetwas zu sterben, auch nicht.

"Miss, Schauen Sie bitte noch in den Nebenraum, dort habe ich eine Kiste mit M94 Marking Flares gesehen. Packen Sie diese ebenfalls ein. Ausserdem müssten da noch Headsets mit Komms liegen. Auch diese mitnehmen."

Klare Ansagen, daran musste sie sich jetzt wohl gewöhnen.

"Klar mache ich."

Die Flares waren schnell gefunden und sie schaute, ob noch irgendetwas Anderes abgreifbar war. Der Raum schien eine Art Büro zu sein und über den Schreibtisch hing ein Toter, der gar nicht so übel zugerichtet aussah. Merkwürdig. Sie sah sich die Leiche genauer an und erkannte ein Revovler, der wohl zu seinem Tod geführt hatte. Interessant. Sie nahm ihn an sich und liess ihn so im Rücken unter ihrer Jacke verschwinden, dass er nicht direkt erkennbar war. Gegen das Viech half es nicht, aber eine Option zu haben, war immer gut. Sie packte das Zeug ein und verliess den Raum wieder.

"Habe die Flares gefunden und eingepackt. Was hast Du damit vor?"

Im Gegensatz zum Marine bevorzugte Sophie den lockeren Umgangston und ging direkt zum Du über, als sie ihn ansprach. Sie waren im Grunde sowieso im Moment alle Gefangene des verdammten Planeten.

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Beitragvon Lionna Naiht » Mi 3. Mai 2017, 21:37 #184 »

Das konnte vielleicht schon als tragischer Umstand bezeichnet werden, die Einzige, die nicht wusste, dass ihr eigentliches Wesen bereits ein offenes Geheimhis war, das war Hall selber. Und natürlich die Neuankömmlinge und überhaupt jene, die zu kurz auf Hoffnung waren, als dass ihnen dies bereits zu Ohren gekommen sein konnte. Von den fünf, von denen sie wussten, dass sie noch am Leben waren, also genau genommen nur Sophie und Hall selber, Fidelia ebenso, wo auch immer es diese hinverschlagen hatte.

Dies jedoch waren Umstände, die Hall logischerweise nicht wissen konnte, und die sich nun auch ohnehin auf das Terminal direkt vor ihr konzentrierte. Der erste Schritt war, zu checken, ob es noch funktionierte. Mit etwas Glück ...

[dice seed=62737 secure=47b86efe_0]2d6[/dice]

... nein ... Hall seufzte. Das Terminal aufzukommen war allerdings keine schwere Sache, sie hatte immerhin genug Werkzeug in ihrer Tasche. Überwindung kostete sie es allerdings nun, [Zugriff auf Gedächtnisspeicher] zu nehmen - sie redete sich dazu ein, dass es schließlich auch Menschen mit ungeheuer gutem Gedächtnis gab -, um in dem Dickicht an Kabeln, Buchsen und blinkenden Dioden die Orientierung zu finden.
Es war tatsächlich ein typischer Weyland-Yutani-Rechner, die kannte sie noch aus Dr. Bishops jr. Labor. Auch wenn diese hier offensichtlich nicht auf dem ganz neuen Stand waren. Das Schema war ihr jedoch bekannt.
Einige Kabel waren herausgerissen, das eine oder andere Modul durchgebrannt. Trotzdem versuchte sie ihr Glück, legte Verbindungen neu und entfernte Module, die beim Einschalten nur einen neuen Kurzschluss verursachen würden. Das gefürchtete Verbindungskabel zum manuellen Einloggen fiel ihr ebenfalls ins Auge. Doch sie ignorierte es.

Dann versuchte sie erneut ihr Glück, das Terminal wieder betriebsbereit zu bekommen:

[dice seed=47831 secure=56189e9e_1]2d6[/dice]

Leise - und ganz menschlich - fluchte sie.

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Beitragvon Yaxara Elbrun » Mi 3. Mai 2017, 21:40 #185 »

Juan Perez

Juans Konzentration lies keinen Millimeter nach, als er nach wie vor den Lüftungsschacht im Auge behielt. Er hörte, wie sich die andere Frau in den Nebenraum begab und Dinge in den Rucksack packte und schliesslich wieder zurückkam.

"Habe die Flares gefunden und eingepackt. Was hast Du damit vor?"

"Dazu später mehr, aber sie sind Teil des Plans."

... gab er sich kurz und knapp

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Beitragvon Lela Belar » Mi 3. Mai 2017, 23:01 #186 »

"Dazu später mehr, aber sie sind Teil des Plans."

Hoffentlich gab es ein später, bisher hatte sie vor allem gelernt, dass es recht schnell vorbei sein konnte. Und Vertrauen würde sie einen Haufen Verbrecher, und das waren sie ja nun einmal, auch nicht wirklich.

"Hoffen wir, dass wir soweit kommen, bisher wurden alle Pläne von dem Viech recht schnell zerschlagen."

Sie sah zu Hall und hörte auch das leise Fluchen.

"Interessant, dass Du fluchen kannst. Kannst Du Dich nicht einfach anstecken oder so? Wobei bei einen WY Rechner wohl besser nicht, sonst programmiert der Dich um."

Sophie hatte keine Ahnung, das es wohl ein Geheimnis war oder von Hall dafür gehalten wurde. Sie hatte auch keine Idee davon, dass es weder sehr charmant noch zurückhaltend war, was sie gerade äußerte. Eigentlich war es einfach der normale Umgang mit einem Synth. Also in ihrer Welt.

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Beitragvon Ghor Molar » Do 4. Mai 2017, 09:48 #187 »

Eine Zeit dachte sie darüber nach den Ausgang bei der medizinischen Einrichtung zu nehmen, aber falls dort jemand war würde sie sofort gesehen werden und sie war zu diesem Zeitpunkt nicht dazu bereit diese Information auszutauschen. Möglicherweise wussten sie es auch bereits, aber eines gab sie gewiss nicht einfach so preis und das waren Informationen. Es war nun mal allgemein gültig, Informationen waren stets der Schlüssel, da war es auch schon wieder egal worum es ging. Sie entschied sich also dazu einige Meter von jener Station einen Ausgang zu nehmen. Vorsichtig musste sie sein, der nächster Lüftungsschacht war von dort keine 30 Meter entfernt, für die meisten Tiere eine lächerlich kleine Entfernung. Auch wenn sie neugierig war wie schnell Es ist, so wusste sie bereits, sie würde langsamer sein. Sie horchte an dem Ausgang, es war nichts zu hören. Die medizinische Einrichtung war aber auch noch gut einen halben Kilometer entfernt, eine nicht unweigerliche Distanz. Langsam öffnete sie jenen Gang. Draußen herrschte nur eine unangenehme Stille. Aber da war etwas, sie glaubte etwas in der Ferne zu vernehmen. Es war aber noch viel zu weit weg, auch wenn die Gänge hier teilweise zum hallen einluden.

Als sie sich so umsah, ließ sie den Geheimgang offen, für den Fall der Fälle. Sie wusste aber das sie den Gang schließen müsste, was ihr gleichzeitig ein Gefühl der Spannung und der Unsicherheit bescherte. Es war keine Angst die sie verspürte, die Neugier überwog. Die innere Spannung trieben sie dazu den Geheimgang zu schließen und sie begann auf den Lüftungsschacht zu starren. War ihr kleiner Freund bereits da? Es war unglaublich wie leise es war, es könnte direkt hinter ihr stehen und sie würde es nicht merken. Eine gewisse Begeisterung kam in ihr auf. Dieses Wesen war wahrlich eine Analyse wert. Die Tatsache das sie vielleicht nicht dazu kommen würde stimmten sie jedoch etwas betrübt. Auf der andere Seite hoffte sie fast schon das ihr kleiner Freund dort im Lüftungsschacht saß und nur darauf wartete das sie sich umdrehte. Dann tat sie es, sie drehte sich um und blieb stehen. Nichts! Sie konnte sich nicht helfen, aber irgendwo war sie enttäuscht. Wo bist du, kleine Freund. Hallte es durch ihren Kopf. Eines war aber sicher für sie, Es würde sie schon finden. Sie lächelte, ja, sie war wirklich verrückt, verrückt vor Neugier. Ein letzter Blick ging in die Richtung des Lüftungsschacht und dann machte sie sich auf den Weg zur Krankenstation.
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Beitragvon Lionna Naiht » Do 4. Mai 2017, 10:39 #188 »

Hall zuckte merklich zusammen als sie Sophies Worte vernahm. Ein ertappter und für einen winzigen Moment auch wütender Blick ging zu der Schmugglerin rüber. Schnell wich dieser jedoch purer Fassungslosigkeit.

"Was? ... Woher ...?"
Doch sich verstellen hatte keinen Zweck mehr, sie wusste, dass sie sich verraten hatte, an dieser Stelle wäre Roboterhaftigkeit tatsächlich einmal nützlicher gewesen ...
"Ja ... ja, natürlich geht das ...", sprach sie es recht unbeherrscht, beinahe schon wie einen Fluch aus. Tief atmete sie durch - auch so eine menschliche Geste. "Die Sicherheitsprotokolle sollten kein Problem sein, Weyland Yutani verwendet seit Jahren dieselben Protokollstrukturen ... allerdings stehe ich nicht gerne auf einer Stufe mit so einem ... so einem ... seelenlosen Ding."
Auch das klang mehr nach einem Fluch als nach einer nüchternen Beschreibung.

Es kostete sie merklich Überwindung, in das Terminal hineinzugreifen, nach dem verhassten Kabel zu fassen.
"Schaut bitte weg ...", bat sie die beiden Anwesenden.
Eine Tarnung war nicht mehr nötig, und in Anbetracht der Situation und der knappen Zeit war es die logische Alternative, unangenehm war ihr der folgende Vorgang dennoch: Sie rutschte so herum, dass Sophie und Jerez ohnehin kaum Gelegenheit hatten, etwas zu sehen, dann schloss sie die Augen und entfernte ein Muttermal aus der linken Armbeuge. Wiederum durchlief ein Zucken ihren Körper, als sie den Stecker des Kabels schließlich in den dort befindlichen Port steckte.

Sie verzichtete auf die Sprachausgabe, während ihre Schaltkreise sich ihren Weg durch das WY-sche Computernetzwerk suchten. Einige Meter weiter sprang ein Drucker an ... [Print: Gamma_Centauri_374_WY_Control_Center_map000]
Es dauerte eine weitere Weile, bevor sie den Kopf mit verkniffenem Gesichtsausdruck zu den beiden anderen hindrehte:
"Wen wollen wir anrufen ...?"

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Beitragvon Lela Belar » Do 4. Mai 2017, 13:06 #189 »

Das war wohl ein Fettnäpfchen.

"Äh sorry, ich wusste nicht, dass es ein Geheimnis ist, dass Du eine Synth bist. Eigentlich weiß das jeder Hall, naja.. "
Ihr Blick ging zu Juan. "..fast jeder oder was meinst Du wieso wir Dich das schwere Zeug haben schleppen lassen."

Sophie beschloss dann aber lieber die Tür im Auge zu behalten, wie der Marine den Lüftungsschacht, bei dem Thema wem rufen wir an,
währen ihr auch eine Menge Leute eingefallen, aber gerade eher nicht so sinnvoll. Anderseits vielleicht konnte sie doch eine Nachricht absetzen. Vielleicht gab es das alte Netzwerk noch und vielleicht war einer von denen blöd genug herzukommen.

"Ist die Option wir besorgen ein Schiff und versuchen zu verschwinden eigentlich schon raus?"

Ryan McCormick

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Beitragvon Ryan McCormick » Do 4. Mai 2017, 16:48 #190 »


"Nicht wegtreten, da bleiben. Wir müssen hier weg.....Ladis.......hallo.....Augen auf machen. Das Vieh kann jederzeit hierher kommen. Wir müssen hier schnell weg. Weiter runter so wie Sophie das gesagt hat."


Ladislaus bekam ein paar Aufwach Tätschälungen und kam so langsam wieder zu sich. Die anderen Vorgänge bekam er so lansgsam wieder mit. Was hatte hier eine Soldatin zu suchen. Es wurde immer merkwürdiger und merkwürdiger. Wie konnte er nur auf diesem Drecksplaneten landen.

Er merkte den Schmerz kaum als Elonya den größeren Splitter heraus zog und wieder warmes Blut seinen Arm herunter lief und auf den Boden tropfte.
Sie legte den Verband an und er wurde wieder etwas wacher.

"Wir sollten wohl schnell irgendwo Schutz suchen, was habe ich so verpasst?" Fragte er noch leicht im Nebel der Schmerzen gefangen. Er schaute auf die Schuhe von Elonya und meinte noch. "Vielleicht sollten wir die hohen Hacken absägen oder andere Schuhe suchen. Dann können wir hier schneller abhauen..."

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Beitragvon Yaxara Elbrun » Do 4. Mai 2017, 23:41 #191 »

Juan Perez

... wie sich die Welt doch innerhalb von Sekunden ändern konnte, Hall war also ein Synthet und konnte sich direkt in das Terminal einloggen. Um so besser. Sie schien einen Plan gefunden zu haben und sogar eine Verbindung zum Funkrelais hergestellt zu haben. Das war schon mal gut ...

"Wen wollen wir anrufen ...?"

... ohne, von dem Lüftungsschacht wegzuschauen, was langsam anstrengend wurde, antwortete er ihr ...
"Freqzenz 3137635.1, können Sie es so machen, dass ich sprechen kann, Miss Hall?"

"Ist die Option wir besorgen ein Schiff und versuchen zu verschwinden eigentlich schon raus?"

... kam von der anderen Dame ...

"Deshalb ja der Funkspruch, Ladie"

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Beitragvon Ghor Molar » Fr 5. Mai 2017, 00:56 #192 »

Ein weiterer Lüftungsschacht lag zwischen ihr und der Krankenstation, das war also die letzte Hürde die zu nehmen war. Die Einrichtung war keine 100 Meter mehr entfernt, dennoch war es keine wirkliche Sicherheit. Selbst ein Meter konnte bei diesem Wesen wohl tödlich sein, zumindest bekam sie mit der Zeit diese Einschätzung. Erneut horchte sie auf und aus der Richtung der Station waren Stimmen zu vernehmen, bei dem Lüftungsschacht herrschte jedoch Stille. Auch wenn alles so lief wie geplant, war dies doch das langweiligste Szenario. Ihre Neugier wurde mit dieser Version der Geschehnisse nicht befriedigt, im Gegenteil, die Neugier wuchs. Fast schon provokant stellte sie sich vor dem Lüftungsschacht und noch provokanter passierte einfach nichts. Die innere Spannung trieben sie dann aber wieder an weiter zu gehen. Der Spannung wich die Ernüchterung. Nein, dieses Szenario gefiel ihr so gar nicht.

Der Lüftungsschacht lag nun hinter ihr und die Krankenstation war nicht mehr weit. Sie hatte bedenken einfach so die Station zu betreten. Menschen waren generell sehr sprunghaft und zu überraschenden Aktionen fähig. Analysieren konnte man sie, aber eine Allgemeingültigkeit gab es in den seltensten Fällen, auch weil diese Leute oft selbst nicht wussten wieso sie dies oder jenes taten. Das war aber auch bereits das Interessanteste an Menschen, ansonsten hatten sie alle ähnliche Beweggründe und Verhaltensweisen die sie teilweise schon anödeten. Jene die eine Attitüde pflegten um möglichst stark nach außen hin zu wirken, solche die versuchten einen kühlen Kopf zu bewahren und Ruhe ausstrahlen wollten, aber innerlich vor Angst starben und natürlich die Art von Menschen die ihre Angst klar zeigten. Besonders Letztere waren für einige Überraschungen gut. Verzweiflung war ein mächtiger Gefährte der selbst sie oft überraschen konnte. Sie konnte es nicht leugnen, aber irgendwo interessierte sie es was wohl auf die Leute dort zutreffen möge. Sie musste leicht grinsen. Sie würde es erfahren.

Von dem Lüftungsschacht ging keine Regung aus. Die typische Stille flutete den ganzen Gang und obwohl nichts passierte durchdrängte es diesen Ort mit einer düsteren Atmosphäre. So trist wie dieser Ort auch war, für sie versprühte er einen ganz besonderen Charm. Während sie so die möglichen Szenarien durchging versuchte sie etwas besser von drinnen zu hören, unterbrach diesen Vorgang jedoch. Sie wollte sich selbst nicht zu viel verraten, das würde ihre Vorfreude darauf vermindern. Wer auch immer dort war, sie würde mit ihnen spielen, auch wenn sie sich da etwas zurückhalten wollte. Es war lustiger, wenn sie nicht alles versuchte zu kontrollieren. Und da kam das Tier im Spiel. Falls alle Stricke rissen, würde Es die Sache sicher wieder interessant machen.

Sie betrat verwundert die Krankenstation. Hier war niemand mehr. Gähnende Leere herrschte hier, aber sie hatte doch Stimmen gehört. Sie blickte auf dem Lüftungsschacht im Raum. Möglicherweise lag dort die Ursache, trotzdem war es seltsam das niemand hier war. Es war eindeutig eine Notsituation und dennoch war niemand hier. Etwas verlassen stand sie nun da. Wohin sollte sie jetzt gehen? Hier war sie für das Tier ein sehr gutes Ziel, sie musste sich schnell etwas anderes überlegen.
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Beitragvon Lionna Naiht » Fr 5. Mai 2017, 13:54 #193 »

Ein weiterer Moment des Schreckens durchfuhr Hall, dass sie beinahe die Verbindung schon wieder verlor.
"Jeder ...?" wiederholte sie tonlos, um dann zugleich loszufluchen als sie merkte.
Abrupt richtete sie ihren Blick zurück ins Terminal.

Also war ihr Geheimnis gar keines ... nunja, zumindest hatte noch keiner erkannt, dass sie ein Modell war, das von der Regierung aufgrund von "unvorhergesehener Fehlfunktionen" - Emtionen, Gewissen, Bewusstsein, Seele [-Simulation] Nein! [Doch] - zurückgerufen und als gefährlich deklariert worden war und deshalb verschrottet werden sollte.

"Ist die Option wir besorgen ein Schiff und versuchen zu verschwinden eigentlich schon raus?"

Diese Option erschien ihr in der Tat besser. Sie sollte weg von hier. Ganz unabhängig davon, ob hier ein Monster herumrannte oder nicht. Und dann besser auf keinem offiziellen Schiff irgendeiner Regierungsorganisation wie den ...

"Freqzenz 3137635.1, können Sie es so machen, dass ich sprechen kann, Miss Hall?" ... Marines.

Auch wenn sie diesen noch am ehesten zutraute, mit dem Vieh fertig zu werden.
Ein kurzer Blick ging zu Sophie rüber, diese hatte so geklungen, als würde sie da draußen noch jemand anderen mit einem Schiff kennen.

"Ja ... ich suche die Frequenz ... sprechen Sie dann einfach, ich gebe es weiter ...", antwortete sie dennoch auf die Frage des Soldaten.
Sie wusste durchaus, was Perez meinte, hatte jedoch nicht vor, sich auf die Stufe einer bloßen Funkstation herabzubegeben. Semantisch zumindest nicht. Im Ergebnis würde es dasselbe sein, ihre Ohren würden die Worte aufnahmen, ihr Mund mögliche empfangenen Botschaften aussprechen.

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Beitragvon Lela Belar » Fr 5. Mai 2017, 17:20 #194 »

Sophie sah den Blick von Hall nicht, da sie mit dem Rücken zu ihr Stand und den Schrottplatz beobachtete. Sie wirkte hm... verletzt und nun musste sie sich doch tatsächlich mit der Frage auseinandersetzen, ob ein Synth sowas wie verletzt sein konnte oder ein Gewissen hatte oder sonst irgendwas wie jedes Lebewesen auch. Als hätte sie im Moment sonst nichts worüber sie sich Gedanken machen konnte. Aber neben Fidelia war Hall die Einzige die noch von den Leuten übrig war, die sie kannte. Irgendwie hatte sie sich mit dem Leben auf dem Loch arrangiert und jetzt wurde das zu immer grösser werdender Scheisse.

"Ja ... ich suche die Frequenz ... sprechen Sie dann einfach, ich gebe es weiter ..."

Und jetzt rückten zumindest die Marines wohl bald an. Vielleicht konnten sie denen etwas klauen, wenn sie hier waren. Letztendlich waren sie eh Verbrecher, wem interessierte die eine Kerbe mehr im Holz. Oder...Blöder Plan weit kam man mit einem Dropschiff nicht. Und wenn sich ersteinmal herum sprach, dass WY und die Marines auf dem Planeten waren, kam auch niemand ihrer ehemaligen Geschäftspartner hier her und solche Informationen verteilten leider sich verdammt schnell, besonders unter Schmugglerringen.

So hing Sophie eine Weile ihren Gedanken nach und beschloss dann, dass die Gruppe wohl im Moment ihre beste Chance blieb.

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Beitragvon FeliciaKmogh » Fr 5. Mai 2017, 17:34 #195 »

Fidelia bewegte sich lautlos in der Unterstadt. Sie kannte die meisten Geheimgänge, Schmugglerwege und Nottüren hier unten. Und sie hatte ihre Beziehungen, Informanten und Abhängige. Sowas war die wichtigste Währung auf Hoffnung. Und natürlich Verborgenheit. Die meisten unterschätzten sie. Sahen in ihr die kleine, pummelige Krankenschwester. Und das war gut so.
Was immer hier jetzt auf Hoffnung geschah war aber mehr als die Kolonie verkraften konnte. Mehr als sie je gedacht hatte. Gerüchte flammten in der Unterstadt auf. Gerüchte von Experimenten und alten Stollen tief in der Erde. Einer ihrer Informanten wollte ihr später mehr dazu erzählen. Doch für sie war es eher zweitrangig. Viel wichtiger waren der schleim und die zerfressenden Rohrleitungen, die Geräusche, von denen berichtet wurden und die Personen, die verschwanden. Sie musste jetzt die anderen finden. Und das hieße, zum Ausgangspunkt zurückkehren und sich neu orientieren. Daher schlug Fidelia den Weg zur Krankenstation ein.
Als sie dort durch die Geheimtür glitt, spürte sie sofort, dass jemand im Nachbarraum war. Vorsichtig lugte sie durch die Tür.

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Beitragvon Ghor Molar » Fr 5. Mai 2017, 21:14 #196 »

Sie drehte gerade dem Geheimgang den Rücken zu als Fidelia im Begriff war aus diesem zu schreiten. Caira sah sich indes vorsichtig in der Station um. Vor kurzem waren hier noch mehrere Leute, aber wo waren die hin? Ihr war kein Ort bekannt der sicherer war als dieser hier, mal abgesehen von den ganzen geheimen Gängen. Als sie so darüber nachdachte gab es ja noch einige von diesen hier. So schnell wie der Gedanke kam verflog er auch wieder, denn in den wenigsten Gängen war genug Platz für eine ganze Gruppe. Auch war eine Gruppe zu auffällig, Lüftungsschächte gab es auch dort. Die Krankenstation ließ sich da besser verteidigen. Die Leute würden aber versuchen irgendeinen Ausweg zu suchen. Vielleicht waren auch schon Marines im Anmarsch, schließlich wurden die für fast alles gerufen.

Während sie sich so vorsichtig umsah und die Möglichkeiten abwog begann sie sich beobachtet zu fühlen. Möglicherweise nichts als Paranoia, aber dafür war sie noch viel zu klar und auf ihr Gefühl konnte sie sich verlassen. Sie analysierte ihre eigene Wahrnehmung, sie kannte dieses Gefühl, es war ein ganz bestimmtes Blick der auf ihr lag und es war nicht dieses Tier. Jene Frau hatte wohl den alternativen Weg zu der Krankenstation genommen. Möglicherweise wollte sie sich hier mit anderen treffen. Nein, das war es nicht, ansonsten wäre sie da nicht so vorsichtig. Sie hatte nicht erwartet das jemand hier ist, also musste hier irgendwas sein von wo sie weiterkommen könnte. Sollte sie den ersten Schritt machen? Erneut hieß die Antwort Nein. Sie würde verängstigt weiter suchen und wie immer eine gewisse Unschuld ausstrahlen. Sie wusste nicht ob es bei ihr funktionieren würde, aber es sprach nichts dagegen es zu versuchen. So lief sie zitternd weiter durch die Krankenstation, während einige Tränen der Verzweiflung ihr Gesicht herunterliefen. Sie ließ sich in einer Ecke nieder und ließ es so aussehn als ob sie nervlich am Ende ist.

Der Boden war kalt und auch sie sehr bleich. Von außen sah sie wie das perfekte Opfer aus und das nicht nur für dieses Tier. "Warum ist hier denn niemand... was ist hier eigentlich los? Wo sind denn alle?" Erneut liefen Tränen ihr Gesicht hinunter. Sie musste hier vermutlich sterben, aber nicht ohne vorher Spaß zu haben. Jetzt musste Sie den nächsten Schritt machen.
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Beitragvon Yaxara Elbrun » Fr 5. Mai 2017, 21:37 #197 »

Juan Perez

"Ja ... ich suche die Frequenz ... sprechen Sie dann einfach, ich gebe es weiter ..."

er bewegte sich ein Stück zu Hall hin, jedoch nicht ohne das Loch aus den Augen zu lassen ...

Hatte sich da nicht etwas bewegt?

... ein kurzes Augenblinzeln später war er der Überzeugung, dass er sich das nur eingebildet hatte ...

"Private First Class Juan Perez, Sechsundneunzigtes Battalion, Bravo Team, Dienstnummer: TQ4.0.33456A7 auf der Notfallfrequenz. Alarmcode 3-Strich-5542-Alpha. Ich wurde während der Geheimoperation Eagles's Watch von Weyland-Yutani Kräften gefangen genommen und auf den Planeten Gamma Zentauri 374 verschleppt. Ich habe keinen Status von meinem restlichen Strike-Team. Auf Gamma Zentauri 374 gibt es Aktivitäten der Spezies Xenomorph XX121. Ich wiederhole, es gibt Aktivitäten der Spezies Xenomorph XX121. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wurde darüber eine automatische Benachrichtigung an Weyland-Yutani abgesetzt. Ich fordere sofortige Unterstützung und Evakuierung durch die United States Colonial Marines an. Ich wiederhole, sofortige Unterstützung und Evakuierung. Ende des Notrufs."

... dann machte er eine kurze Pause, um Luft zu holen ...

"Das wars, Miss Hall, hoffen wir, dass es durchkam"

... kurze Zeit später meldete sich die sonore Stimme von Hall ...

"United States Colonial Marines Notfalleinsatzzentrale an PFC Perez. Wir haben ihre Nachricht erhalten und für valide eingestuft. Sie waren bis jetzt MIA, wie der Rest des Teams Eagle's Wathc. Es wurde soeben die USS Gator zu ihrer Position umgeleitet. ETA etwa 36 Stunden. Halten Sie die Stellung, Marine. Wir lassen niemanden zurück. Uraaaaah To Ashes, USCM Distress Respone HQ out."

36 Stunden? die haben Nerven. Aber immerhin. Uraaaaaah

"Na schön, ihr habt es gehört, Ladies. Und jetzt schnappt sich jeder einen Rucksack und die Ausrüstung. Wir müssen uns sammeln. Miss Hall, Miss Sophie, ihr geht vor. Ich folge."

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Beitragvon Akaef Kira » Fr 5. Mai 2017, 23:10 #198 »

Elonya fluchte ausgiebig. Ladis war ja völlig weggetreten.

"Ladis.... wir sind die einzigen hier....noch. Aber wir müssen hier weg. Sophie hat gesagt wir müssen weiter runter und die Rohre meiden."

Sie stand kurz vor einem hysterischen Panikanfall und suchte mit den Augen nach etwas verwertbarem, während sie weiterhin versuchte ihn wach zu bekommen.

"Vielleicht sollten wir die hohen Hacken absägen oder andere Schuhe suchen. Dann können wir hier schneller abhauen..."
"Meine Schuhe?"
Elonyas Stimme kiekste.
"Mit meinen Schuhen dürfte ich im Moment schneller sein, als du. Außerdem gabs keine Anderen, die gepasst hätten. Und abgesägt wird hier nichts, die kann ich als Waffe benutzen."

Ihre Augen blieben an einer Flasche hängen. Schnell ging sie hin und sah sich das Etikett an.
Ein Grinsen erhellte ihr Gesicht.
Sie trug die Flasche zu Ladis, öffnete sie, roch daran und hielt sie ihm hin.

"Hier, das wird helfen... hoffe ich. Einen schönen großen Schluck nehmen."

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Beitragvon FeliciaKmogh » Sa 6. Mai 2017, 00:27 #199 »

Irgendetwas war nicht so, wie es zu sein schien. Diese kleine, zierliche Frau hatte etwas merkwürdiges an sich. Fidelia sah sie, aber sie sah auch mehr. Es war schwierig ihre Empfindungen in Worte zu fassen. Doch egal, was die Frau oder wer sie war, sie war nunmal hier in der Krankenstation. Und jede Person war besser als gar keine. Vorerst.

"Warum ist hier denn niemand... was ist hier eigentlich los? Wo sind denn alle?"

Nach diesen Worten trat sie durch die Tür, direkt auf die Frau zu.

"Ich bin hier. Ich heiße Fidelia und bin die Krankenschwester. Und wir sind hier in Gefahr"

Dann erzählte sie von dem Vieh und beobachtete dabei die andere Frau.

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Beitragvon Ghor Molar » Sa 6. Mai 2017, 02:18 #200 »

Die Warterei hatte sich gelohnt, die Frau kam aus ihrem Versteck. Sie wusste sofort welchen geheimen Gang sie wohl genommen haben muss. Anhand ihrer Stimme merkte sie direkt ein gewisses Misstrauen ihr gegenüber. Es war jedoch schwer zu sagen ob das wegen der Situation war oder weil sie sie durchschaute. Caira schaute mit verweinten Augen in ihre Richtung als sie angesprochen wurde. Direkt wurde sie mit Informationen bombardiert. Sie ließ sich nichts anmerken, aber sie war erstaunt wie viele Infos diese Person vollkommen freiwillig an sie gab. Sie wischte sich die Tränen weg. "Das klingt alles echt wahnsinnig... wie konnte das nur alles passieren!?" Die Augen begannen wieder nass zu werden.

Die zierliche Frau stand auf. Kurz trafen sich ihre Blicke. Sie sah etwas in dem Blick der Frau. Diese Fidelia war eine generell skeptische Frau, aber sie musste bei ihr was anderes geweckt haben. Sie spürte es regelrecht. Sie war ihr seltsam. Die meisten Außenstehenden hätten keine Sekunde irgendwelche Zweifel an ihrer Person gehabt und sie tat es sofort. Möglich das es nur an der Tatsache lag wo sie waren. Schließlich musste jeder einen Grund dafür haben hier zu sein. Sie nutzte ihre manipulative Art um darüber hinweg zu täuschen wieso sie wirklich hier war, denn das wusste keiner. In den Bericht stand lediglich das sie mit einem andere Mann zusammen verhaftet wurde der Drogen verkauft hatte an denen viele Leute starben und das sie nur damit rein gezogen wurde. Sie kam so unschuldig und naiv rüber das ihr jeder diese Geschichte abkaufte. Mitleid war sehr stark bei Menschen verankert, selbst bei jenen die leugneten so etwas empfinden zu können. Das sie wirklich hier her gehörte glaubt ihr sowieso niemand, auch wenn sie es sagen würde. Doch jene Frau vor ihr würde es vermutlich sofort glauben. Sie war anders, Ihre Erfahrungen haben ihr ein gutes Auge und ein gutes Gefühl gegeben. Ihr Gegenüber mochte nicht einschätzen können was sie nun seltsam fand, aber die Tatsache das sie es überhaupt tat faszinierte sie.

"Mein Name ist übrigens Caira. Zumindest glaube ich das es meine Name ist, denn ich muss den Verstand verloren haben, wenn auch nur ein Bruchteil von dem wahr ist." Ihr Ton wurde leicht hysterisch. Zwischendurch wisch sie eine Träne weg und lief wie wild umher als ob sie die Kontrolle verlieren würde.

Sie brauchte also einen Grund sie seltsam zu finden und dem gab sie ihr. Alle Insassen hier waren Schwerverbrecher, teilweise zu kaltblütig um auch nur zu realisieren was sie eigentlich getan haben. Eine Verbrecherin die so verletzlich, geradezu zu menschlich, agierte würde nicht ins Weltbild passen. Es war egal ob sie das abkaufen würde, am Ende zählte jeder Überlebende, auch wenn sie nur als ein Not-Opfer angedacht wäre. Aber sie brauchte noch mehr Informationen...

"Was sollen wir denn jetzt nur tun?"
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