Episode of Loc (Seltsame Ereignisse)

NCC - 46218-B
Sovereign Refit Klasse
CO: Com Alex Munro ExO: Cmdr Jan Linstrom
Spieltermin 2. und 4. Dienstag 20 Uhr

Moderatoren: Admiräle, SFC, Majestic KO/XO

Ghor Molar

Episode of Loc (Seltsame Ereignisse)

Beitrag von Ghor Molar » Mo 24. Aug 2015, 15:17

(Episode of Loc ist ein Handlungsstrang der die Handlung um die Geschichte „seltsame Ereignisse“ erweitern bzw. ergänzen soll. Da die Ereignisse in der Vergangenheit spielen können nur Leute Beiträge schreiben, die zu der Zeit an diesen Ort waren. Wünsche allen Lesern viel Vergnügen bei der Episode of Loc. Sicht erfolgt aus der Sicht des Charakters Loc Ryhn Tar)

Tau Lacertae IX, Arbeiterlager 7b - 2361

Kälte durchdrang die Räumlichkeiten. Lange war die Geburt nicht her, die junge Mutter bestaunte das zitternde Kind. Erfreut und zugleich verärgert starrte die Gorn-Frau rüber. Ohne den Vater war es, in so rauen Zeiten, kaum möglich ein Kind groß zu ziehen. Zwei Monate vor der Geburt geschah der tragischen Unfall. Ein Stützbalken zertrümmerte den Schädel des zukünftigen Vaters, dessen Schicksal es nicht erlaubte seinen Sohn jemals kennenlernen zu dürfen. Die Mutter des Neugeboren begann zu weinen und ging auf die Knie. Mit vielen Zischlauten brüllte diese gen Himmel.

Stille kehrte wieder ein und die Gorn-Mutter sah zu Ihrem Kind. Es sollte den Namen seines Vaters haben, unter Tränen dachte diese an Ihren Mann. Ebenso sollte das Kind den Namen des legendären Helden tragen, dessen Vater ebenso vor seiner Geburt starb. Das Kind sollte von nun an den Namen Loc Ryhn Tar tragen, was „entgegen des Schicksals“ bedeutet!


15 Jahre später

Manchmal nahm das Schicksal seltsame Wege an. Während andere Gorn wie Götter lebten, saß er im Dreck und arbeitete. War das denn fair? Nur weil er nicht aus einer reichen Kaste stammte, lebte er wie ein Insekt im Meer. Es war unerträglich heiß, fast schon zu heiß für einen Kaltblüter. Sein Blick wanderte über das Lager, überall Elend und Leid, dabei soll es vor Jahrtausenden schlimmer gewesen sein. Für Ihn war es unfassbar, denn das Leid schien jetzt schon keine Steigerung mehr zu haben. Welches System ließ so viele Gorn leiden?

Loc fletschte seine scharfen Zähne. 15 Jahre ertrug er diese Hölle schon. Wie konnte man in so einen System nur Kinder in die Welt setzen. Seine Faust rammte er voller Wut in den Boden, es war so ungerecht. Auch wenn er in den letzten Jahren niemand fand der ähnlich dachte, so war im eines klar, er würde dieses System ändern. Er verspürte stolz für seinen Namen, denn er würde seinem Schicksal entgegen treten und es ändern.


”Loc, wo bist du? Seine Mutter rief Ihn, er war schon über eine Stunde zu spät dran. Zu sehr hatte er sich in Gedanken verloren. Er liebte seine Mutter, doch diese war zu sehr auf die Hegemonie bedacht. Stets fand Sie ein lobendendes Wort. Schiffe flogen gerade über Ihn hinweg und lenkten Ihn erneut ab. Loc sah zu Ihnen auf und sah dann wieder zu dem Arbeitslager. Was wussten sie hier schon über diese Technik? Er hatte von Wundern gehört, die Ihm für immer versagt sein sollten. Dies konnte und wollte er nicht akzeptieren, er wollte allen Gorn diese Technik ermöglichen. ”Ach da bist du! Du hättest mir ruhig mal antworten können. Komm endlich nach Hause. Du musst dich doch ausruhen, damit du auch morgen der Hegemonie gut dienen wirst.“ Er tat wie Ihm aufgetragen wurde, er hatte es satt diese Diskussion wieder zu beginnen. Sollte er etwa irgendwann wie sein Vater enden?

Weitere Jahre vergingen und der junge Kaltblüter bemühte sich seiner Meinung Luft zu schaffen. Viele wollten seine Worte nicht hören und sahen in Ihm einen Spinner, doch einige Wenige schien er mit seinen Worten zu erreichen.


”Hört mich an, meine Freunde, denn euch ist Unrecht wiederfahren…“ Eine kleinere Menge an Leuten stand um Ihn rum und lauschten aufmerksam seinen Worten. ”…die Hegemonie nimmt unsere Arbeitskraft als Geschenk und zahlt es uns mit unwürdigen Lebensbedingungen zurück. Wir sind aber keine unwürdigen Lebensformen, wir sind GORN. Uns steht etwas Besseres zu und dafür müssen wir einstehen.“ Ein paar schüttelten mit den Kopf, andere gingen sofort. In Loc machte sich Enttäuschung breit, wie konnte man nur zusehen und nichts ändern wollen. Langsam lichtete sich die Menge komplett und er hörte auf zu reden. Es war aussichtslos. Frustriert ging er nach Hause, seine Mutter erwartete Ihn schon. ”Loc, wo bist du jetzt schon wieder gewesen. Die Leute sagen seltsame Dinge über dich, das du dich gegen die Hegemonie stellst.“ Das hatte noch gefehlt, seine Mutter die Ihn wieder Vorträge halten würde. “Mutter, mir ist es gerade nicht nach einer Diskussion.“ “So einfach kommst du da jetzt nicht raus, was denkst du nur dabei solche Dinge zu sagen?“ Was er sich dabei dachte? Er wollte die Welt verändern, aber diese wolle sich wohl nicht ändern. “Ich will alles ändern, damit niemand mehr so leben muss wie wir heute leben. Willst du etwa, dass ich so wie Vater sterbe? Ich für meinen Teil möchte nicht so enden, eines Tages werde ich das Kastensystem abschaffen und allen Gorn die Freiheit schenken.“ Seine Mutter holte aus und schlug Ihm ins Gesicht. Loc war total entgeistert, nie zuvor hatte Sie die Hand gegen Ihn erhoben. “Wie kannst du nur deinen Vater damit reinziehen. Er hat die Hegemonie geliebt und auch wenn es für mich schwer war, so liebe ich die Hegemonie ebenfalls. Das System hat sich seit mehreren Hundertausendjahren bewährt. Wie kannst du es also wagen so über das System zu sprechen.“ Die Mutter verließ den Raum und er sah Sie den Tag nicht wieder.

Einige Tage später

Eine größere Ansammlung an Gorn stand um etwas herum, es war Loc. Dieses Mal würde er wohl mehr Leute erreichen. Er beendete gerade eine emotionale Rede als die Reihen sich wieder lichteten. Gorn-Krieger waren in der Ferne zu sehen, was war hier los. Einige Gorn rannten weg und auch er bekam etwas Panik. Was wollten die hier. Ohne etwas zu sagen griffen Sie Ihn an. Loc flitze an den Kriegern vorbei, diese waren über die Geschwindigkeit des Gorns überrascht. “Was soll das hier bedeuten, redete mit mir, ich besitze Rechte!“ Seine Frage wurde ignoriert und weitere Krieger kamen, waren die im Auftrag von jemanden hier? Erneut konnte er den Angriffen ausweichen, aber es wurden immer mehr und irgendwann hatten Sie Ihn doch. Er wurde so Boden gedrückt und als Verschwörer bezeichnet. Waren Sie deswegen hier? Hatte Ihn jemand verraten? Er konnte in der Ferne seine Mutter sehen, die sich von Ihm abwandte. “Nein… NEIN, ich bin dein Sohn, wie kannst du deinen eigenen Sohn verraten….!“ Er schrie weiter, während die Krieger Ihn wegschafften. Die Mutter blieb stehen und sah voller Verachtung zu Ihm.

Inhaftierungsmond, Xarnda II

Die Wachen schuppsten Ihn rum als er die Inhaftierungsstation betrat. Das war also der Inhaftierungsmond Xarnda. Von dem Transporter aus sah es sehr trostlos aus, ein trostloser Mond für eine trostlose Gesellschaft. Er wurde Richtung Zelle getragen. Wut überkam Ihm, seine eigene Mutter hatte Ihn verraten. Besaß er nicht mal eine eigene Meinung? War das die Zeit in der er lebte, wo selbst das Gedankengut beschnitte wurde? Seine Peiniger blieben vor eine Zelle stehen und öffneten diese. Unsanft wurde er in sein neues Heim geworfen. Er fühlte sich innerlich Tod, sein Herz begann zu zerbrechen, selbst seine Mutter war gegen Ihn. Erst jetzt bemerkte er, dass er nicht allein in der Zelle war. Sein Zorn übermannte Ihn und er rannte auf den anderen Insassen zu. Mit einer enormen Geschwindigkeit tauchte er vor diesem auf, der sich nicht mal richtig umdrehen konnte. Sein Schlag traf den Gorn und dieser ging zu Boden. Dieser packte jedoch im Fallen seine Beine und brachte Ihn ebenfalls zum Fallen. Kurz darauf sah er eine Faust die auf Ihn zu kam, doch diese stoppt kurz vor seinem Gesicht.

“Es gibt schon genug Gewalt in dieser Welt, daher ist es unsinnig und falsch das wir hier drin damit fortfahren. Man müsste meinen das wir bereits daraus gelernt hätten. Wer war dieser Gorn? Dieser sah merkwürdig aus, er hatte eine komische Schuppenfarbe und seine Augen waren ebenfalls eigenartig. Loc war noch in Gedanken als Ihm der Fremde seine Hand reichte. Sein Zorn verflog und er nahm die gute Geste des Gorns an. “Es… es tut mir leid, es war ein schwerer Tag und… Er bemerkte das der andere Gorn wohl überrascht war, das er seine Hand angenommen hatte. Ebenso schien es diesen zu verwundern, dass er überhaupt mit Ihm redete. Auf einmal musste er lachen. “Das war ein sehr guter Konter, du verstehst wohl etwas vom Kämpfen.“ Noch immer schien der Insasse verwirrt zu sein. “Du redest mit mir als ob wir gleich wären, obwohl wir…“ Weiter kam er nicht mehr. “Obwohl was? Wir sind doch beide Gorn, oder nicht? Ich differenziere nicht zwischen dem Aussehen oder der Stellung der Kaste. Ich bin Loc Ryhn Tar, ich werde das Kastensystemabschaffen und allen Gorn die Freiheit schenken.“

Die Tage gingen ins Land und die meiste Zeit schwiegen sich die Gorn an. Sie waren irgendwo sehr verschieden. Doch Loc wollte nicht weiter schweigen: “Sag mal, wie heißt du eigentlich und noch viel wichtiger, was macht ein Gorn hier der offenbar nichts getan hat?“ Sein Gegenüber war über die plötzliche Frage verwundert, es sah so aus als ob er nicht damit gerechnet hätte, das Ihn irgendwer je nochmal ansprechen würde. Doch dann grinste dieser. “Wie kommst du darauf, dass ich nichts gemacht hätte? Es tut mir leid, ich war unhöflich. Mein Name ist Ghor Molar!” ”Ghor Molar…” Loc blieb einen Moment an dem Namen hängen, er kannte die Bedeutung sehr wohl. Wer gab diesen armen Gorn nur diesen schrecklichen Namen. “Du hast einfach nicht die Persönlichkeit eines Verbrechers. Nicht so wie ich, der einer der schlimmsten Verschwörer sein soll.“ Er musste über seinen eigenen Satz lachen, aber es war ein schmerzliches Lachen. Denn er wusste, dass die Hegemonie das wohl wirklich über Ihn denken musste. “Hm, eventuell kennst du mich besser als ich mich selbst, aber du hast recht. Ich habe nichts verbrochen um hier zu landen, mein einziges Verbrechen ist wohl meine Geburt. Meine Eltern gehörten unterschiedlicher Kasten an, meine Existenz ist eine Beleidung für die Hegemonie.“ Loc schüttelte den Kopf, das die Hegemonie schon Gorn wegsperrte nur weil Sie ein Kind zweiter Kasten waren. Es musste unbedingt was in Ihrer Welt geschehen. Er hatte Mitleid mit Ghor, er schwor sich seinen Namen niemals voll auszusprechen, er würde Ghor als Gorn akzeptieren.

Aufenthaltsraum, Inhaftierungsmond, Xarnda II

Molar saß an einen der Tische und aß, er holte derweil noch etwas Nachschub. Die Portionen waren lausig, Gorn konnte Wochen lang ohne Essen auskommen, aber selbst dafür war es zu wenig. Ghor sah gar nicht gut aus, dieser war bereits einige Monate länger als er hier und er versuchte noch etwas Essen für Ihn zu besorgen. Zu Ghor gesellte sich einer der Wächter. Loc gelang es erst nicht genau zu hören was dieser sagte. Er zuckte kurz zusammen, der Wächter schlug Ghor mehrfach und beleidigte diesen als unwürdige Existenz. Sofort rannte er los und brannte vor Wut, wie konnte man sowas zu einen Artgenossen sagen. Wie in Zeitlupe drehte sich der Wächter um, da war es aber bereits zu spät. Ein kraftvoller Tritt traf den Wächter am Kopf. Loc raste nur so vor Zorn und schrie den bewusstlosen Wärter an, während weitere dazu kamen und beide wieder in Ihre Zelle sperrten.

”Ghor, es tut mir leid, dass du wegen mir nicht fertig essen konntest, aber wie konntest du dir das nur gefallen lassen. Du bist doch ein Gorn, wie ich auch. Manchmal habe ich das Gefühl es ist dir egal.“ Molar saß direkt vor Ihm mit gesenkten Kopf. Erst dachte er, das Ghor Ihn ignoriere, doch dann sah er Tränen die zu Boden fielen. “Es schmerzt in meinen Herzen, ich fühle wie es zerbricht. Ich höre all Ihre Worte in meinem Kopf, wie sie meine Existenz verfluchen. Ich fühle mich innerlich Tod, manchmal hoffe ich einfach nicht mehr aufzuwachen.“ Loc sprintete nach vorne und verpasste Molar eine Schlag. “Sag so etwas nie mehr. Ein Gorn der einen anderen Gorn nicht akzeptiert, der ist für mich kein Gorn!“

Die Zeit schien still zu stehen, aber es waren bereits mehrere Monate vergangen. Beide lagen halb verhungert in Ihrer Zelle. Die Gefangenschaft hatte schwere Spuren bei Ihnen hinterlassen und die Hoffnungen und Träume von Loc verflogen ebenfalls. Es bestand keine Hoffnung für Sie. Loc bemerket wie Molar aus dem Fenster sah. "Hey Ghor..." Der Gestank in der Inhaftierungszelle war fast unerträglich. Molar sah aus den Fenster den Himmel entgegen. Loc setzte sich neben diesen. "..., du bist wohl in Gedanken. Stets hast du deinen Kopf außerhalb dieser Himmelskörper!" Er schüttelte mit den Kopf. "Dir sollte doch bewusst sein, das der Rat dich niemals begnadigen wird, dieser Ort wird dein Grab werden. Wie von allen die Verbrechen an der Hegemonie begangen haben." So richtig hörte Ghor Ihn nicht zu und sah weiterhin nach draußen. "Loc, ich wünsche mir eines Tages das Universum zu sehen. Auf einen Raumschiff durch die Unendlichkeit zu fliegen. Am besten als Ingenieur. Molar sah kurz zu Ihm rüber und dieser sah lächelnd erneut nach draußen. "Universum, Ingenieur? Ich glaube deine Rationen wurden zu sehr vermindert. Kein Gorn der unteren Kaste darf als Ingenieur arbeiten, schon gar kein Mutant wie du. Zudem wird es dir niemals gestattet sein auf höhere Bildung zu zugreifen. Du wirst dumm sterben, und auch noch leichtgläubig." Loc stand auf und blickte zu Wand. "Versteh mich nicht falsch, ich habe ebenfalls Träume, aber wir sind dazu verdammt diese Wände bis zu unserem Ende anzustarren. Das ist nun mal unser Los und wir können nur versuchen solange wie möglich zu überleben." Jetzt stand Ghor auf und stellte sich direkt vor Ihm. "Das Ziel einer jeden Lebensform sollte sich höherem widmen als den bloßen Überleben! Glaub mir Loc, das ist nicht unser Ende."

Eine Woche später

Die Wachen beendeten Ihren Rundgang und er bemerkte diese Tatsache. Molar schlief und er ging vorsichtig zu Ihm. “Ghor, hey Ghor, wach auf.“ Langsam erwachte der Kaltblüter aus seinen Schlaf. Loc war richtig aufgeregt und sah erwartungsvoll zu Ghor. Er musste sich bemühen Molar nicht direkt anzuschreien. “Ich habe gute Neuigkeiten. Du hattest Recht, das ist nicht das Ende. Morgen kommt ein Frachtschiff an welches Ersatzteile liefert. Dies ist unser Chance zu entkommen, mit deinen technischen Wissen schaffen wir es garantiert.“ Der andere Kaltblüter rieb sich die Augen und sag besorgt zu Ihm. “Loc, ein Ausbruch ist keine Lösung. Der Rat wartet doch nur darauf das du Ihnen was Handfestes lieferst. Aktuell können Sie dich lediglich einsperren, aber bei einer Flucht würdest du Ihnen einen Angriffspunkt geben.“ “Aber Ghor, wir könne doch nicht unser Leben lang hier bleiben wollen. Ich möchte daraus und meinen Traum leben, du willst doch auch deinen Traum leben Ghor, oder nicht?“ Dieser sah bedächtig zu Boden. ”Ja, ich will ebenfalls meinen Traum leben, aber doch nicht indem ich Gesetze brechen. Du hast recht, uns wurde Unrecht angetan, aber was meinst du wie weit du mit einem Frachtschiff kommen würdest? Mal angenommen der Ausbruch gelingt, Sie würden dich jagen und hinrichten.“ Loc war erzürnt und enttäuscht, wieso wollte Ghor nicht fliehen. Immerhin war es eine Chance und die war besser als für immer hier zu bleiben. "Ghor, ich werde nicht sterben. Du hast bis morgen Zeit dich zu entscheiden. Auch wenn es wehtut, ich würde notfalls ohne dich fliegen. Ich werde entkommen und die Ungerechtigkeit in der Hegemonie beenden.“

Molar tauchte am nächsten Tag jedoch nicht auf und die Flucht von Loc scheiterte. Nicht mal zwei Tage danach sollte es bereits zu der Verhandlung kommen. Während Molar freigesprochen wurde, erhielt Loc die Todesstrafe. Seit diesem Tag bereut Molar sein Handeln und das er Loc nicht bei der Flucht geholfen hatte. Loc Ryhn Tar wurde 2385, im Alter von 24, von dem hohen Rat der Hegemonie hingerichtet

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