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Chadic Garou
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Beitragvon Chadic Garou » Sa 1. Jun 2019, 23:51 #1 »

Der Werftbereich des Corps of Engineers wird oft unterschätzt. Hier auf dem Outpost 376 findet zwar die Konstruktion für so einige kleinere Schiffe statt, für das Durchtesten verschiedener Projekte gibt es jedoch keinen Platz.

Dennoch werden die im Forum durchgeführten Tests hier erfasst.

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Tests DeepSea-Torpedo Mk.50

Beitragvon Alan Prescott » So 2. Jun 2019, 13:07 #2 »

Der für das Stingray-Projekt benötigte Torpedo war fertig. Unklar war vor allem, wie groß die Ladung Ultritium sein musste. Hier ging es erstmal um grundlegende Dinge: Wie schnell war der Torpedo, hatte er ausreichende Manövrierfähigkeit, in bis zu welcher Tiefe konnte er eingesetzt werden. Unsere ersten Tests sollten auf der Erde im Atlantik stattfinden. Wir hatten uns dazu einen Bereich südwestlich von Spitzbergen ausgesucht, das Malloytief.
Das 5.669 m tiefe Molloytief liegt in der sogenannten Framstraße zwischen Nordostgrönland und Spitzbergen, an der Grenze von Nordpolarmeer und Grönlandsee.

Da wir noch kein von vorneherein unterwassertaugliches Raumschiff hatten, was gleichzeitig auch einen Torpedoabwurfschacht besaß, waren wir zu dem Schluss gekommen, dass wir den Minenleger/-räumer U.S.S. Nusret einsetzen würden. Er besaß entsprechende Schächte und würde die Torpedos zehn Meter über der Wasseroberfläche rausfallen lassen.

Natürlich waren wir wie bei Testflügen üblich nur mit kleiner Crew unterwegs.
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Tests DeepSea-Torpedo Mk.50

Beitragvon Alan Prescott » So 2. Jun 2019, 17:10 #3 »

Beginn war ein Test in etwa ein Meter Tiefe, um zu sehen, wie der Torpedo knapp unter der Oberfläche läuft.
(Da es keine Schwierigkeiten geben konnte, wurde nur gegen 5 gewürfelt)
Zuerst wurde der Torpedo aus dem Schacht der U.S.S. Nusret abgeworfen. Dann wurde die Steuerung und Navigation eingeschaltet.
Alan Prescott hat 2w6 gerollt:
1, 3

Der Torpedo lief in Richtung eines Zieles bei einer Entfernung von 20 km. Das Ziel wurde erreicht.
Alan Prescott hat 2w6 gerollt:
5, 1

Anschließend wurde der Torpedo geortet und aufgenommen.
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Tests DeepSea-Torpedo Mk.50

Beitragvon Alan Prescott » So 2. Jun 2019, 17:21 #4 »

Auswertung:
Der Torpedo gelangte ordnungsgemäß ins Wasser. Navigation war soweit i.O., Antrieb erreichte nur 75% der Geschwindigkeit. Allerdings erreichte der Torpedo das Ziel. Ein bewegliches Ziel wäre vielleicht entkommen!

Nach Wiederaufnahme des Torpedos wurde in einer Werkstatt der Torpedo geöffnet. Ein Fehler in der Energieversorgung blockierte Düse 3. Fehler wurde behoben.

Test wurde erneut durchgeführt.
Torpedo wurde aus zehn Meter Höhe abgeworfen. Antrieb und Navigation wurden augeschaltet.
Alan Prescott hat 2w6 gerollt:
6, 4

Ziel war wieder in 20 km Entfernung und wurde erreicht.
Alan Prescott hat 2w6 gerollt:
1, 1

Nach Ortung wurde der Torpedo wieder aufgenommen.
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Beitragvon Alan Prescott » So 2. Jun 2019, 17:27 #5 »

Auswertung: Antrieb lief jetzt perfekt - also in Zukunft nicht extra zu testen. Leider lief der Torpedo in voller Fahrt ungebremst auf das Ziel auf. Bug des Torpedos völlig zertrümmert. Neuer Torpedo erforderlich. Zurück zu den Zielen: Höchstgeschwindigkeit 200 km/h, Reichweite 500 km, Tiefe von 0-10.000 m. Bisher war der Torpedo nur mit 50 km/h gelaufen.

Erneut Startpunkt erreicht. Neuen Torpedo in 10 Meter über der Wasseroberfläche abgeworfen.
Antrieb schaltet sich auf. Navigation läuft. Geschwindigkeit wird auf 100 m/h erhöht, Ziel in 100 km Entfernung an der Wasseroberfläche.
Ziel wird erreicht. (Würfeln immer noch gegen 5 - keine besonderen Voraussetzungen)
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Beitragvon Alan Prescott » So 2. Jun 2019, 22:48 #6 »

Auswertung: Test ausgezeichnet gelaufen!
(Geschwindigkeit war natürlich 100 km/h - Eintrag kann nicht geändert werden ohne Würfelergebnisse zu zerstören)

Die nächsten Tests würden die Geschwindigkeit beibehalten, aber die Entfernung würde erst auf 200, dann auf 300, 400 und 500 km erhöht werden.

Die Rückkehr nach Spitzbergen fand erst bei Dunkelheit statt. Über die Mighty Arrow-Projekte war noch nicht viel bekanntgegeben worden und das sollte erstmal so bleiben.

Prescott war nicht völlig unzufrieden, aber er befürchtete eine lange Testreihe mit unzureichenden Ergebnissen. Letztlich wurden nur Abwürfe über Wasser getestet, doch im Ernstfall sollten diese Torpedos auch aus Tiefen bis zu 10.000 m Tiefe abgewurfen werden. Aber das ließ sich leider erst dann testen, wenn die U.S.S. Stingray den Testbetrieb aufnehmen würde.
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Beitragvon Chadic Garou » So 2. Jun 2019, 22:58 #7 »

Nachdem Rear Admiral Garou die Testergebnisse erhalten hatte, sandte er eine kurze Nachricht an Prescott.
"Kein Projekt überlebt den Kontakt mit der Wirklichkeit. Aber der Anfang ist gemacht! Weiter so!"

Natürlich war der DeepSea-Torpedo Mk.50 in erster Linie für das Stingray-Projekt gedacht. Doch wer wusste schon, ob dieser Torpedo bei Erfolg nicht auch für andere Aktionen eingesetzt werden konnte? Vielleicht auch im Weltraum? Einen Quantentorpedo auf einen feindlichen Jäger zu schießen, wäre doch Verschwendung, wenn so ein DeepSea-Torpedo dafür reichen würde ...

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Beitragvon Alan Prescott » Mo 3. Jun 2019, 10:15 #8 »

Prescott freute sich über Garous Nachricht. Schien jetzt alles einfacher zu werden.

Das änderte sich als die U.S.S. Nusret das Zielgebiet erreichte und die Wellen bis zu fünf Meter hoch waren. Umplanung war angesagt. Der Torpedo wurde für eine Lauftiefe von sechs Meter programmiert. Der Abwurf aus zehn Metern Höhe war erfolgreich, auch wenn der Pilot scharfe Kritik daran übte bei diesem Wetter so tief zu fliegen. Der Antrieb schaltete sich ein und der Torpedo nahm mit einer Geschwindigkeit von 100 km/h Kurs auf das in 200 km Entfernung befindliche Ziel. Der Pilot hatte die Nusret inzwischen auf 1.000 m hochgezogen. Sie mussten zwei Stunden warten, bis der Torpedo das Ziel erreichte.
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Beitragvon Alan Prescott » Mo 3. Jun 2019, 12:49 #9 »

Nachdem 200 km Entfernung erfolgreich bewältigt wurden, war das nächste Ziel 300 km entfernt. Wieder erfolgte der Abwurf. Der Torpedo startete seinen Angriff, die Navigation reagierte und wurde aufs Ziel aufgeschaltet. Dieses Mal mussten sie dann drei Stunden warten, bis das Ziel getroffen wurde.
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Beitragvon Alan Prescott » Mo 3. Jun 2019, 18:21 #10 »

Ein Test konnte heute noch durchgeführt werden. Geschwindigkeit 100 km/h und Entfernung zum Ziel 400 km.
Die See war immer noch rauh. Der Abwurf erfolgte immer noch aus 10 m über der Wasseroberfläche. Der Torpedo stieß ins Wasser, der Antrieb schaltete sich auf und der Torpedo nahm in 5 m Tiefe den Kurs aufs Ziel.

Während der Wartezeit las der Pilot in einem antiken Buch, Prescott schaute einige PADDs durch. Vier Stunden waren schon eine lange Wartezeit. Schließlich war die U.S.S. Nusret in etwa 500 m Höhe unweit des Ziels und der Torpedo kam an.
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Beitragvon Alan Prescott » Mo 3. Jun 2019, 19:02 #11 »

Auswertung: Der Torpedo hatte zwar das Ziel erreicht, aber irgendwie hatte Prescott das Gefühl, dass diese 400 km dem Torpedo sehr viel abverlangt hatten. Der Torpedo hatte etwa zwei Minuten länger gebraucht. Nachdem er an Bord genommen wurde, konnte man die Meßdaten herunterladen. Die rauhe See hatte Geschwindigkeit und Navigation behindert, sodass der Torpedo nicht auf gerader Linie das Ziel anlaufen konnte. Das bedeutete, dass der Torpedo im Ernstfall bei größeren Entfernungen möglichst noch zehn Meter tiefer laufen sollte, um von "Wind und Wellen" nicht beeinflusst zu werden. Besser das bei den Tests festzustellen als erst im Ernstfall, wenn Korrekturen zu spät waren.

Morgen war ein wichtiger Tag. Es sollte die geplante maximale Reichweite von 500 km getestet werden. Wenn der Torpedo dies anstandslos schaffte, sollte später versucht werden die Reichweite auf 600 km zu erhöhen. Im Moment war es aber wichtiger bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h die Reichweite von 500 km in allen Tiefen zu erreichen. Wobei man sich bei größeren Tiefen mit 490 km begnügen würde, da der Torpedo ja wieder auftauchen musste, um geborgen werden zu können. Es war nicht so sinnvoll, den Torpedo aus größerer Tiefe einfach mit dem Transporterstrahl nach oben zu bringen, weil nicht bekannt war, wie sich die enorme Druckänderung von einer auf die anderen Sekunde auf den Torpedo auswirken konnte.

Nachdem Prescott und seine Crew zwei Übernachtungen in Spitzbergen hinter sich hatten, wechselten sie nach Island, wo Prescott am folgenden Tag einen Test in einem der vielen Seen durchführen wollte. Der See hieß Þingvallavatn und seine Fläche lag bei 82 Quadratkilometern mit einer maximalen Tiefe von 114 m. Damit konnte ein erster Versuch in einer größeren Tiefe aber in einem leicht kontrollierbaren Gebiet durchgeführt werden.
1024px-Þingvallavatn_Iceland_007.JPG
(Quelle: Hansueli Krapf, 30.05.2005)
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Beitragvon Alan Prescott » Di 4. Jun 2019, 12:45 #12 »

Island, Land der Vulkane und Geysire. Prescott musste aufpassen, sonst wurde er noch ein Fan der Landschaft. Nach einem ausgiebigen Frühstück starteten sie wieder mit der U.S.S. Nusret zum See ihres Zieles. Zuerst wurde an einem Ende des Sees ein Zielobjekt auf Meereshöhe abgesetzt, dann flogen sie zum anderen Ende und warfen in zehn Meter Höhe den Torpedo ab. Das Ziel konnte nicht in gerader Linie erreicht werden. Dann waren sie ein Zielobjekt ab, das in 50 m Tiefe sinken sollte, und folgten langsam dem Torpedo.

Es war eine erheblich schnellere Aktion. Ziel 1 wurde erreicht.
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Beitragvon Alan Prescott » Di 4. Jun 2019, 12:49 #13 »

Naja, erreicht wurde das Ziel - nur mit erheblicher Verspätung, weil die Navigation mit den Inseln im See so seine Probleme hatte. Nachdem der Torpedo geborgen und gecheckt wurde, wurde er erneut aus zehn Metern Höhe abgeworfen und sollte nun das zweite Ziel in 50 m Tiefe suchen. Der Torpedo ging gleich auf eine Tiefe von 30 m und näherte sich dem Ziel 1, während ein weiteres Zielobjekt in 100 m Tiefe abgelassen wurde. Dann folgten sie dem Torpedo zu Ziel 2.

Auch dieses Mal fand der Torpedo sein Ziel. Prescott war skeptisch, aber wartete erstmal ab.
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Beitragvon Alan Prescott » Di 4. Jun 2019, 12:52 #14 »

Ausgezeichnet! So sollte es sein! Prescotts Skepsis war verflogen. Der Torpedo war aufgenommen und gecheckt worden, dann warf man ihn wieder aus zehn Meter Höhe ab. Sein Ziel war das dritte in einer Tiefe von 100 m. Sie konnten feststellen, dass der Torpedo gleich auf eine Tiefe von 60 m ging und keine Navigationsprobleme zu haben schien.

Langsam folgte die U.S.S. Nusret dem Torpedo, der auch sein drittes Ziel erreichte.
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Beitragvon Alan Prescott » Di 4. Jun 2019, 22:25 #15 »

Glücklicherweise konnte es Captain Shepard einrichten nach Spitzbergen zu kommen, um an den Hochgeschwindigkeitstests teilzunehmen ...
DST04062399.docx
Captain Shepard wurde nach Spitzbergen zurückgebracht, während die U.S.S. Nusret die Erde verließ und die Utopia Planitia Fleet Yards anflog.
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Beitragvon Alan Prescott » Mi 5. Jun 2019, 10:42 #16 »

Die Umlaufbahn der Erde wurde verlassen, nicht lange und der Mars war erreicht. Utopia Planitia Fleetyards! Die U.S.S. Nusret erhielt die Andockerlaubnis. Das Schiff wurd zu einem geheimen Bereich weitergeleitet, wo der Pilot andockte. Während der Pilot sich verabschiedete, kümmerte sich Major General Prescott darum, alle 15 Test-Torpedos in eine spezielle Werkstatt mit Labor schaffen zu lassen. Torpedo 1 mit der eingedrückten Schnauze wurde ganz nach hinten gebracht. Er war nicht so wichtig. Torpedo 3, der an den Hochgeschwindigkeitstests teilgenommen hatte, kam als erstes auf die Werkbank. Ein PADD mit sämtlichen Messergebnissen - sowohl von der Nusret aus als auch von der Black Box des Torpedos - wurde an ein Terminal angeschlossen, die Daten wurden übertragen.

Nochmals überprüfte Prescott die Ergebnisse. Es blieb dabei: Die Steuerleitungen und die Düsen selbst. Als erstes nahm er sich die Steuerleitungen vor. Bei einer Geschwindigkeit höher als 175 km/h schien eine Art Unterbrecher zu wirken, der die Geschwindigkeitsänderungsbefehle bei jeder Düse mit einer anderen Verzögerung weiterleitete. Das waren höchstens Nanosekunden - aber die wirkten sich auf den ganzen Torpedo aus. So etwas konnte kaum auf einen unsauber geschriebenen Programmcode zurück zu führen sein. War da etwa Sabotage im Spiel?
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Beitragvon Alan Prescott » Mi 5. Jun 2019, 12:57 #17 »

Die verwendeten isolinearen Chips waren von den Utopia Planitia Fleetyards geliefert worden. Er sah sich die Registriernummern an und stutzte. Der entsprechende Chip war mindestens 10 Jahre alt und mehrfach überschrieben worden. Dabei war die Sicherheit der Daten - und auch die Genauigkeit der Programmierung - kaum noch gewährleistet. Prescott hielt das für grobe Fahrlässigkeit.

Aus Geheimhaltungsgründen würde er sich aber nicht beschweren können - sonst könnte herauskommen, wo diese Chips Verwendung finden sollten. Und das ging jetzt noch keinen etwas an. Jetzt hieß es die Chips in allen Test-Torpedos zu überprüfen. Nicht nur dauerte es stundenlang, als Ergebnis konnte er feststellen, dass alle Steuerungschips alte waren und auch ein Teil der anderen Chips.
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Beitragvon Alan Prescott » Mi 5. Jun 2019, 22:31 #18 »

Vorsichtige Nachfragen ergaben, dass eine Admiral Hogworth sich einen Teil der neuen Chips für ein privates Projekt sperren ließ. Nachdem Prescott das an Rear Admiral Garou weitergegeben hatte, wurde die Sperre aufgehoben und es hagelte eine Rüge an die Admiral Hogworth wg. Überschreitung ihrer Kompetenzen und eine an die Nachschubverwaltung wg. grober Fahrlässigkeit. Innerhalb von vier Stunden erhielt Prescott die ersten acht neuen Chips, alle restlichen einen Tag später. Das reichte, um die Chips bei Torpedo 3 komplett zu erneuern und mit Programmierzeilen zu füllen. Mehrere Simulationen ergaben, dass es jetzt keinerlei Verzögerungen mehr geben würde: Problem Eins gelöst!

Blieben noch die Düsen. Prescott ließ die Düsen über acht Stunden in einem überarbeiteten Windkanal laufen. Bei Düse 4 ließen sich nach vier Stunden winzige Haarrisse erkennen, bei allen anderen Düsen nach sechs Stunden. Es sah nach einer Salzwasserkorrosion aus. War das möglich? Die Antwort lautete leider: ja! Es schien, dass die Oberflächenlegierung der Düsen keine Probleme mit Süßwasser hatte, aber bereits nach einer halben Stunde in Salzwasser zu korrodieren begann. Das Spannende war noch etwas anderes: Die Hälfte der Torpedos besaß Düsen mit einer anderen Oberflächenlegierung, wie auch die Torpedos 1 und 2. Und die hatte keine Probleme mit Salzwasser.
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Beitragvon Chadic Garou » Fr 7. Jun 2019, 18:37 #19 »

Garou bewegte verärgert die Fühler. Hätte diese Admiral Hogwarth sich direkt an ihn gewandt, hätte sie bestimmt die Freigabe für einen Teil der Chips erhalten können. Aber so etwas ein paar Etagen tiefer auf Utopia Planitia einzufädeln war keine gute Idee.

Dafür würde es in der Umgebung der Admiral ein wenig brummen. Überschreitung der Kompetenzen, Nichteinhaltung des Dienstweges, Nutzung von Starfleet-Eigentum für persönliche Belange ... so etwas konnte auch die Karriere einer Admiral ein wenig bremsen. Und der Lt. Commander im Nachschub wurde zu einem Werftbereich auf Andor versetzt - zur Torpedowartung.

Immerhin hatte Prescott das Problem erkannt und sollte schnell mit neuen Chips ausgestattet sein. Leider sollte es noch einen zweiten Fehler geben. Und wenn der sich auch durch das ganze Projekt hindurch zog, kostete das vielleicht noch mehr Zeit.

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Beitragvon Alan Prescott » Sa 8. Jun 2019, 09:00 #20 »

Entnervt sah sich Prescott die Testergebnisse ein zweites Mal durch. Die Düsen waren selbstverständlich für den Weltraum gedacht - aber Salzwasserkorrosion? Die Art der Korrosion ließ auf eine Art Lochfraß schließen.

Schließlich konnte Prescott herausfinden, dass die Düsen als unbedenklich angesehen worden waren, weswegen keine Sicherheitseinschränkungen bei der Auftragsvergabe erhoben worden waren. Und woher kam der Auftragnehmer? Ausgerechnet aus Cardassia! Scheinbar sollte damit die Cardassianische Wirtschaft ein wenig angekurbelt werden. Der Auftrag war ordnungsgemäß erteilt worden, er ging über 12.000 Düsen, die in Tranchen zu monatlich 1.000 Stück zu liefern waren. Die ersten beiden Tranchen waren genauestens kontrolliert worden, ehe sie in den zivilen Raumschiffbau gingen. Die dritte Tranche war nur stichprobenhaft kontrolliert worden und lagerte noch auf Utopia Planitia.

Bei der vierten Tranche konnte Prescott keinerlei Kontrollen feststellen. Alle Düsen für die Test-Torpedos stammten aus der vierten Tranche. Prescott fluchte. Dann informierte er Rear Admiral Garou darüber.
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Beitragvon Alan Prescott » Sa 8. Jun 2019, 09:53 #21 »

Prescott sorgte dafür, dass die komplette dritte Tranche kontrolliert wurde, nicht nur stichprobenweise.
Er war nicht weit entfernt, als die ersten 100 durchgecheckt wurden. (Würfeln gegen 6)
Alan Prescott hat 10w10 gerollt:
7, 10, 8, 4, 9, 10, 10, 3, 10, 4
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Beitragvon Alan Prescott » Sa 8. Jun 2019, 09:56 #22 »

Damit waren 30% der Düsen unbrauchbar! Die entsprechenden Düsen wurden aussortiert, bevor die nächsten 100 geprüft wurden.
Alan Prescott hat 10w10 gerollt:
3, 8, 10, 6, 4, 1, 6, 2, 6, 3

und dann noch 201-300.
Alan Prescott hat 10w10 gerollt:
10, 2, 10, 10, 5, 8, 2, 9, 2, 2
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Beitragvon Alan Prescott » Sa 8. Jun 2019, 10:01 #23 »

Jetzt waren sogar jeweils 50% der Düsen für Salzwasserkorrosion geeignet!
Prescott konnte sich das nicht mehr ansehen und ließ die Techniker alleine die Kontrollen durchführen.

301-400:
Alan Prescott hat 10w10 gerollt:
8, 7, 4, 1, 4, 3, 6, 1, 5, 5


401-500:
Alan Prescott hat 10w10 gerollt:
7, 4, 7, 2, 10, 4, 6, 10, 6, 10


501-600:
Alan Prescott hat 10w10 gerollt:
10, 1, 3, 6, 3, 5, 6, 9, 9, 10
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Beitragvon Alan Prescott » Sa 8. Jun 2019, 10:28 #24 »

70%, 30%, 40%. Das waren nicht die Ergebnisse, die herauskommen sollten! Für die letzten 400 nahm Prescott ein anderes Technikerteam.
(Würfeln jetzt für absolute Zahlen)
601-700:
Alan Prescott hat 10w10 gerollt:
2, 4, 7, 3, 2, 9, 2, 2, 4, 6

701-800:
Alan Prescott hat 10w10 gerollt:
7, 6, 2, 4, 5, 6, 10, 3, 5, 3

801-900:
Alan Prescott hat 10w10 gerollt:
7, 10, 4, 4, 2, 5, 4, 7, 5, 7

901-1000:
Alan Prescott hat 10w10 gerollt:
8, 1, 1, 9, 6, 5, 1, 1, 6, 3

Prescott war gespannt, wie schlecht die Quote insgesamt war!
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Beitragvon Alan Prescott » Sa 8. Jun 2019, 10:38 #25 »

59%, 49%, 45%, 59% Ausfall. Für ihn war damit klar, dass Cardassia bei der dritten Charge die Aufgabenstellung weit verfehlt hatte.
Eine Gesamtquote von unter 10% wäre gerade noch so zu vertreten gewesen, aber hier lag die Quote ja zwischen 30 und 70%.

Verärgert informierte Prescott Rear Admiral Garou und ließ die vierte Tranche testen. Um Zeit zu sparen, ließ er das durch beide Teams durchführen, wodurch erheblich an Zeit gespart werden konnte.

001-100:
Alan Prescott hat 10w10 gerollt:
9, 5, 1, 5, 10, 1, 4, 6, 4, 2


101-200:
Alan Prescott hat 10w10 gerollt:
6, 2, 7, 5, 4, 7, 4, 4, 7, 6


201-300:
Alan Prescott hat 10w10 gerollt:
6, 3, 7, 10, 6, 8, 8, 2, 1, 3


301-400:
Alan Prescott hat 10w10 gerollt:
6, 8, 10, 10, 8, 8, 6, 5, 5, 5
=/\= Major General Alan Prescott =/\=
Director Special Forces
Squad Commander "Coral Raptors"
Staff Department

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