Projekt bo'Degh petaQ - frei für alle

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Beitrag von Alan Prescott » Mi 2. Okt 2019, 13:18

Eine neue Herausforderung! Ich will niemanden zu den Mighty Arrow-Projekten bekehren, aber die Teilnahme könnte ja doch interessant werden!

Die bo'Degh petaQ (klingonisch für Roter Vogel) wird eine Corvette werden. Corvette? Gibt's schon mit der U.S.S. Eagle! Richtig, aber das Ziel ist es, die Eagle so umzuarbeiten, dass sie (fast) komplett klingonisch ausgerüstet wird. Das beinhaltet nicht nur klingonische Disruptorkanonen und einen entsprechenden Warpkern, sondern auch klingonische Rettungskapseln.

Der Anfang wurde gemacht. Das Material der "Eagle" wurde gesichtet und die ersten "Baumaßnahmen" für das Oberdeck wurden besprochen.
Wer mitmachen möchte: einfach bei mir melden!
bo'Degh petaQ-Project.jpg
Das Logo für die neue Schiffsklasse
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Beitrag von Alan Prescott » Fr 4. Okt 2019, 08:59

Prescott saß an einer Konsole und befasste sich mit Hintergrundmaterial über die Klingonische Kulttur. Das Projekt wurde allein dadurch erschwert, dass im Klingonischen Reich Techniker nicht unbedingt eine hohe Anerkennung besaßen. Sie hatten die Aufgabe das Schiff auf Laufen zu halten. Gab es Probleme auf einem Schiff, war zuerst der Techniker Schuld.

In der Föderation waren die Sicherheitsanforderungen für Rettungsmöglichkeiten sehr streng: Es musste mehr Rettungsmöglichkeiten als Besatzungsmittglieder an Bord geben, da in einem Notfall nicht alle Bereiche mit Rettungsbooten erreichbar waren. Im Klingonischen Reich sah man das anders: Wenn in einem Notfall ein Drittel der Crew zu Tode gekommen war, gab es für den Rest Rettungsboote. Auch das mit Einschränkungen. Wo in der Föderation der Captain als letzter das Schiff verließ, war es im Klingonischen Reich der Techniker. Sofern er alles getan hatte, was er tun konnte, um das Schiff zu erhalten. Ansonsten war es für ihn besser mit dem Schiff unterzugehen als mit der Schande zu leben, das Schiff verloren zu haben. Krass!

Das bedeutete, sie mussten im technischen Bereich am sorgfältigsten arbeiten. Damit der Techniker gute Reparaturmöglichkeiten hatte. Wo bei vielen Föderationsschiffen ein einzelner Warpkern an Bord war, gab es beim klingonischen Bird of Prey immer zwei. Und die Warpkerne reichten über vier Decks! Doch das Mighty Arrow-Projekt hatte nur zwei. D.h., sie mussten eine Möglichkeit finden, klingonische Warpkerne auf die Hälfte zu verkleinern und trotzdem eine ausreichende Leistung zu liefern. Spannend!

Die Sache war auch mit einem gewissen Risiko verbunden: Momentan waren die Klingonen Verbündete, aber wie die Geschichte zeigt, war so etwas selten von langer Dauer. Bekamen sie den Warpkern nicht hin, war das Projekt gescheitert. Bekamen sie ihn hin, konnten die Klingonen ihn auch für eigene Schiffsprojekte nutzen. Für den Warpkern würde er sich auf jeden Fall noch mit Rear Admiral Garou auseinandersetzen.

Die Waffen waren auch so eine Sache: Zwei Torpedowerfer einbauen? Kein Problem! Aber für einen hohen Waffenvergleichswert sollten es zwei große und zwei kleinere Disruptorkanonen sein! Noch dazu waren bei einem Bird of Prey Heckwaffen unüblich. Würde man an jede Tragflächenspitze eine Disruptorkanone setzen müssen? Das würde das Design allerdings erheblich verändern!

Ansonsten musste er noch zusätzlichen Platz schaffen: Klingonen bevorzugten lebende Nahrung. Sie würden eine Vorratskammer und eine KÜche benötigen. Und vermutlich einen Lagerraum für Blutwein.

Das war auf keinen Fall ein kurzfristiges Projekt.
bo'Degh petaQ-0003.jpg
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