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Werftbereich und Tests

Verfasst: Do 4. Jul 2019, 23:15
von Alan Prescott
Wenn Zufriedenheit Barren aus Goldgepresstem Latinum bringen würde, hätte Prescott jetzt 8 Barren. Alle Torpedos hatte die Ziele erreicht. Damit waren die Lauftests für 100 m Tiefe erfolgreich bewältigt, die für 500 km Tiefe auch fast fertig. Was wäre ein schönerer Abschluss eines Tages?

Natürlich gab Prescott die Info schnellstmöglich an Rear Admiral Garou durch.

SS-222 "Bluefish"

Verfasst: So 7. Jul 2019, 11:55
von Alan Prescott
Das von Rear Admiral zur Verfügung gestellte ehemalige U-Boot der Gato-Klasse wurde gut genutzt. Da vier Bug- und zwei Heckrohre für den Abschuss von Quantentorpedos umgebaut worden waren, konnten wir damit auch die DeepSea-Torpedos Mk.50 testen. Wir, das waren Captain John Shepard, Lt.Commander S'Merss und ich. Dies taten wir bei Abschuss in 100 m Tiefe. Die Tests für Ziele in 100 m Tiefe waren letztendlich erfolgreich. Das U-Boot stand dabei querab zu den Zielen damit wir sowohl Bug- als auch Heckrohre nutzen konnten. Leider verliefen die Tests für Ziele in 500 m Tiefe nicht so erfolgreich.

SS-222 "Bluefish"

Verfasst: So 7. Jul 2019, 12:27
von S'Merss
Es war doch ein erheblicher Unterschied, ob man an einem Projekt in der Holowerft teilnimmt oder live! Das erste Mal in einem U-Boot gewesen, das erste Mal ein U-Boot gesteuert! *schnurr*

Eine Fahrt in sehr kleiner Gruppe. Alles cool! Dann haben wir in 100 m Tiefe mitten in der Maloy-Tiefe südwestlich von Spitzbergen auf der Erde scharfe Torpedos abgeschossen!

Alle Ziele in 100 m Tiefe wurden versenkt. Wir konnten mit der Bluefish nicht auf 500 m Tiefe hinunter gehen, darum feuerten wir die Torpedos für Ziele in 500 m Tiefe aus einer Tiefe von 100 m ab. War nicht ganz erfolgreich. Gründe wissen wir noch nicht.

Die Versetzung zur Werft hat sich jedenfalls gelohnt.

Tests DeepSea-Torpedo Mk.50

Verfasst: So 7. Jul 2019, 21:26
von Alan Prescott
Es gab aber noch offene Lauftests für den Torpedo. Die wollte Prescott erst einmal fertig bekommen. Da war der eine für 500 m Tiefe für eine Reichweite von 500 km bei einer Geschwindigkeit von 150 km/h, um die Testreihe für 500 m zu beenden. Alle anderen sieben waren dann für eine Tiefe von 5 m bei einer Geschwindigkeit von 200 km/h. Man würde sehen, wie sich das alles entwickeln würde.

Der Pilot und Prescott starteten mit der Nusret zur Maloy-Tiefe. Die Racks waren mit acht Torpedos gefüllt. Am Startpunkt würden alle Torpedos aus zehn Meter über Wasser abgeworfen werden.

Es war soweit. Torpedo 1 wurde für eine Tiefe von 500 m, einer Reichweite von 500 km und einer Geschwindigkeit von 150 km/h abgeworfen.
Ungültiger Würfelcode!

Weiter ging es mit Torpedo 2 für eine Reichweite von 5 km mit Sicherung und einer Geschwindigkeit von 200 km/h. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Torpedo 3 für 20 km Reichweite. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Torpedo 4 für 100 km Reichweite. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Jetzt waren alle Torpedos eine Position nach unten gerutscht. Es folgte Torpedo 5 für 200 km Reichweite. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Torpedo 6 für 300 km Reichweite. Abwurf.
Ungültiger Würfelcode!

Dann noch Torpedo 7 für eine Reichweite von 400 km. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Und zuletzt Torpedo 8 für eine Reichweite von 500 km. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Wie üblich wurden anschließend alle Torpedos wieder eingesammelt.

Tests DeepSea-Torpedo Mk.50

Verfasst: So 7. Jul 2019, 21:39
von Alan Prescott
Das bisher schlechteste Ergebnis! Nur vier von acht Torpedos waren angekommen! Ausgerechnet bei 500 km Reichweite ein zweiter Versager bei 150 km/h. Geradezu spektakuläre der Versager bei Reichweite 20 km und 200 km/h: Schon nach sechs Kilometern stehengeblieben. Bei den Reichweiten von 100 und 400 km waren die Torpedos auch einige Kilometer vor dem Ziel stehengeblieben.

Sie flogen nach Spitzbergen zurück und luden wieder acht Torpedos ein. Und wieder zur Maloy-Tiefe. Wieder Abwurf aus 10 m über Wasser.

Torpedo 1 für 500 km Reichweite in 500 m Tiefe bei Geschwindigkeit 150 km/h. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Torpedo 2 für 20 km Reichweite in 5 m Tiefe bei Geschwindigkeit 200 km/h. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Torpedo 3 für 100 km Reichweite. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Torpedo 4 für 400 km Reichweite. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Torpedo 5 für 50 m Tiefe und Reichweite 5 km. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Torpedo 6 für Reichweite 20 km. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Torpedo 7 für 100 km Reichweite. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Und Torpedo 8 für 200 km Reichweite. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Und wie üblich danach das Einsammeln der Torpedos.

Werftbereich und Tests

Verfasst: So 7. Jul 2019, 21:45
von Alan Prescott
Beruhigend. Alle Tests für 150 km/h waren damit erfolgreich beendet. Für 200 km/h waren zumindest die Tests in 5 m Tiefe erfolgreich gewesen. Die Anfänge für 50 m Tiefe ließen sich gut an, nur bei 200 km Reichweite hatte der Torpedo schon nach sechs Kilometern versagt.

Aber erstmal zurück nach Spitzbergen und Rear Admiral Garou informieren.

Werftbereich und Tests

Verfasst: Di 9. Jul 2019, 10:16
von Chadic Garou
Garou war nicht unbedingt begeistert, aber zumindest waren die Lauftests für 100 und 150 km/h insgesamt erfolgreich. Bei den 200 km/h würde man sehen, ob die Geschwindigkeit auch in größeren Tiefen zu halten war. Zumindest knapp unter der Wasseroberfläche sah es zumindest ganz gut aus.

Werftbereich und Tests

Verfasst: Mi 10. Jul 2019, 23:14
von Alan Prescott
Prescott und der Pilot waren wieder von Spitzbergen aus gestartet. Alle acht Racks waren mit Torpedos geladen. Die Torpedos würden wie immer aus zehn Metern über Wasser abgeworfen werden. Die ersten sollten auf eine Tiefe von 50 m gehen und Reichweiten von 200, 300, 400 und 500 km erzielen bei einer Geschwindigkeit von 200 km/h, der Rest war für eine Tiefe von 100 m vorgesehen. Der Wind war böig, die Wellen gingen bis sieben Meter hoch.

Die U.S.S. Nusret hatte den Startpunkt erreicht. Torpedo 1 wurde abgeworfen für eine Reichweite von 200 km. Abwurf
Ungültiger Würfelcode!

Torpedo 2 war für 300 km vorgesehen. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Torpedo 3 sollte eine Reichweite von 400 km erzielen. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Torpedo 4 war für 500 km vorgesehen. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Vier Torpedos waren nach unten gerutscht. Sie waren für eine Tiefe von 100 m vorgesehen, auch bei einer Geschwindigkeit von 200 km/h.
Torpedo 5 war für 5 km vorgesehen, sollte 50 m weiterlaufen und erst dann explodieren. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Torpedo 6 sollte 20 km erreichen. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Torpedo 7 sollte 100 km erreichen. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Als letztes war Torpedo 8 vorgesehen für 200 km. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Im Anschluss wurden die Torpedos wieder eingesammelt.

Werftbereich und Tests

Verfasst: Mi 10. Jul 2019, 23:28
von Alan Prescott
Immerhin hatten sechs der acht Torpedos einwandfrei funktioniert. Der vierte Torpedo war für 500 km Reichweite in 50 m Tiefe vorgesehen und schaffte nur 460 km, der achte Torpedo war für 200 km Reichweite in 100 m Tiefe vorgesehen und schafftte nur 20 km.

Unzureichend! Also Rückflug nach Spitzbergen und acht Torpedos aufgeladen und wieder zur Maloy-Tiefe.

Torpedo 1 für 50 m Tiefe und Geschwindigkeit 200 km/h für Reichweite 500 km. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Torpedo 2 für 100 m Tiefe, Geschwindigkeit 200 km/h für Reichweite 200 km. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Torpedo 3 für 100 m Tiefe und Reichweite 300 km. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Torpedo 4 für Reichweite 400 km. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Torpedo 5 für Reichweite 500 km. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Wenn alles gut ging, war dann auch die Tiefe 100 m durch.
Torpedo 6 für Tiefe 500 m und Reichweite 5 km mit Nichtzündungscheck. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Torpedo 7 für eine Reichweite von 20 km. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Torpedo 8 für eine Reichweite von 100 km. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Im Anschluss Bergung der Torpedos.

Werftbereich und Tests

Verfasst: Mi 10. Jul 2019, 23:32
von Alan Prescott
Die Quote war besser: Nicht nur hatten sieben von acht Torpedos das Ziel erreicht, die Lauftests bei 200 km/h konnten sowohl für 50 als auch für 100 m Tiefe erfolgreich beendet werden. Bei 500 m Tiefe hatte lediglich der Torpedo für die Reichweite von 100 km versagt und kam bei 80 km zum Stehen. Es erfolgte der Rückflug nach Spitzbergen und eine Meldung an Rear Admiral Garou.

Werftbereich und Tests

Verfasst: Fr 12. Jul 2019, 13:22
von Alan Prescott
Testzeit. Sicherheitshalber waren acht Torpedos geladen, gebraucht wurden für die Lauftests aber hoffentlich nur 5. Abwurf sollte aus zehn Meter über Wasser erfolgen, Ziel sollten in 500 m Tiefe liegen. Geschwindigkeit 200 km/h.

Prescott und der Pilot flogen mit der U.S.S. Nusret zum Ziel. Bei der Maloy-Tiefe wurde der erste Torpedo abgeworfen für eine Reichweite von 100 km. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

2. Torpedo für Reichweite 200 km. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

3. Torpedo für Reichweite 300 km. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

4. Torpedo für Reichweite 400 km. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Und 5. Torpedo für Reichweite 500 km. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Anschließend wurden die Torpedos wieder eingesammelt.

Werftbereich und Tests

Verfasst: Fr 12. Jul 2019, 13:26
von Alan Prescott
Prescott war ein wenig sauer. Wieder hatte es mit dem Torpedo für 100 km Reichweite nicht funktioniert. Aber immerhin: alle anderen erreichten problemlos ihr Ziel. Zurück zum Start!

Abwurf 6. Torpedo aus zehn Meter über Wasser für Tiefe 500 m und Geschwindigkeit 200 km bei Reichweite 100 km. Abwurf!
Ungültiger Würfelcode!

Tests DeepSea-Torpedo Mk.50

Verfasst: Mi 17. Jul 2019, 20:31
von Alan Prescott
Nachdem alle Tests durch und erfolgreich waren, war Prescott nach Spitzbergen zurückgekehrt. Die nächsten Torpedotests würden mit der U.S.S. Stingray durchgeführt werden. Rear Admiral Garou war auch schon informiert worden und gratulierte Major General Prescott.

Werftbereich und Tests

Verfasst: Sa 20. Jul 2019, 19:52
von Chadic Garou
Garou beglückwünschte Major General Prescottt zur Effizienz der Tests. Die grundsätzliche Tauglichkeit der Torpedos war auch dann erwiesen, wenn sie nicht in den vorhergesehenen Tiefen vorstoßen konnten. Aufgrund ihrer Kompaktheit in der Hülle von Quantentorpedos konnten sie aus vorbereiteten Runabouts wie auch allen Mighty Arrow-Projekten mit Torpedoschächten aus der Luft heraus abgeworfen werden. Wenn die Sondentests genauso erfolgreich waren, war damit eine Wasser-/Unterwasser-Aufklärung um ein erhebliches Maß gesteigert worden.

Tests Stingray

Verfasst: Di 23. Jul 2019, 22:29
von Chadic Garou
Es war soweit. Garou ließ es sich nicht nehmen und begann persönlich mit den ersten Tests der U.S.S. Stingray. Er musste sich sehr umgewöhnen, dass das Raumschiff kein Landefahrwerk hatte, sondern plumpe Schienen. Es gereichte dem Raumschiff jedoch nicht zum Nachteil. Es folgte ein erster Ausflug rund um den Outpost 376. Die Manövriertriebwerke funktionierten tadellos. Nachdem man weit genug weg vom Outpost war, beschleunigte Garou auf Impulsgeschwindigkeit. Problemlos. Das Öffnen der Heckrampe wie das Schließen ließ im Vakuum keine Schwierigkeiten erkennen. Zwei Freiwillige testeten den Ausstieg an der Oberseite. Luke klemmte nicht, Aus- und Wiedereinsteigen fehlerlos. Für einen Test des Turboliftkragens wurde an der U.S.S. Barracuda angedockt. Garou schaffte das Andockmanöver im ersten Versuch. Der Umstieg in die Barracuda und zurück gelang ebenso. Der Abwurf von Quantentorpedo funktionierte auch. Bemerkenswert war dabei der Hecktorpedoschacht. So etwas hatten die anderen Mighty Arrow-Projekte nicht. Hoch erfreut kehrte Rear Admiral Garou zum Outpost zurück.

Tests Stingray

Verfasst: Fr 26. Jul 2019, 10:06
von Chadic Garou
Jetzt wurde es Ernst. Garou verließ mit der U.S.S. Stingray den Outpost 376 und flog zur Erde. Dort würden die nächsten Tests stattfinden. Zuerst einfache Starts und Landungen, dann Flugmanöver in der Atmosphäre und im Orbit.

Die U.S.S. Stingray war aus dem Nebel hervor gekommen und nahm Kurs auf Utopia Planitia. Es wurde ein ruhiger Flug.

Tests Stingray

Verfasst: Mo 29. Jul 2019, 10:08
von Chadic Garou
Nachdem Garou aus dem Nebel heraus war, flog er ein kurzes Stück zu einem Rendezvous-Punkt, an dem die U.S.S. Stingray von einem Kreuzer der Sternenflotte aufgenommen wurde, der dann zu den Utopia Planitia Fleetyards weiterflog. Natürlich hätte Garou mit der Stingray auch alleine fliegen können - es hätte nur unendlich länger gedauert. Schließlich schaffte die U.S.S. Stingray nur vollen Impuls.

Nach dem Andocken ließ Garou noch ein wenig Fracht nachladen und einen Stapel Torpedos. Zwei Stunden danach war Garou schon auf dem Weg zur Erde, Ziel erstmal Spitzbergen.

Tests Jellyfish

Verfasst: Di 30. Jul 2019, 06:45
von Alan Prescott
Wieder wurden Tests auf der Erde gemacht. Captain John Shepard, Lt.Commander Dilara Marlé und ich waren auf Island. Dieses Mal ging es um die ersten Tests der Drohne mit dem Namen Jellyfish. Ich bin mit dem Ausgang der Tests sehr zufrieden. Wir erreichten mit 130 km/h eine Höchstgeschwindigkeit, die die Erwartungen übertraf, und eine Reichweite von 650 km, weit mehr als berechnet, sowie eine Maximalhöhe von 4.000 statt 3.300 m. Der kritische Übergang von Rotoren auf Unterwassertriebwerke und umgekehrt wurde auch gemeistert, wenn auch der Übergang von Unterwassertriebwerken auf Rotoren nicht so ganz rund war.

Tests Stingray

Verfasst: So 4. Aug 2019, 12:30
von Chadic Garou
Missionsbericht Testflug 1 U.S.S. Stingray vom 31.07.
1. SD Daten
Teilnehmer

RAdm Chadic Garou + ML
Cpt John Shepard
LtCmdr S'Merss

entschuldigt:
./.

unentschuldigt:
./.

2. Missionsbericht:
Bisher:
RAdm Garou brachte die U.S.S. Stingray auf die Erde nach Spitzbergen.
Jetzt:
Die kleine Crew besttieg die U.S.S. Stingray und begab sich auf den Weg nach Island zzum Þingvallavatn-See. Dort begannen die planetaren Tests im und unter Wasser. Das Raumschiff landete im Wasser und durchfuhr den See, ehe in einer Tiefe von 10 m drei Torpedos abgeschossen wurden.
... to be continued

3. Bemerkungen:
./.

Tests Stingray

Verfasst: So 4. Aug 2019, 12:52
von Chadic Garou
Nach dem Rückflug nach Spitzbergen checkte Garou selbst die U.S.S. Stingray.

- Ein- und Ausstieg waren zu umständlich. Deshalb wurde an der Heckrampe eine ausfahrbare Rampe angebaut, die 1,20 m breit war und zum Boden reichen würde. Das würde auch das Be- und Entladen auf planetaren Oberflächen erleichtern. ERLEDIGT
- Das erste Mal Wassern war i.O., aber vielleicht sollte man zur Stabilisierung des Wasserns an den Tragflächen aufblasbare Luftsäcke anbringen. IN ARBEIT
- Das Abwerfen der Torpedos hatte funktioniert, aber vielleicht war es sicherer während einer Abschusssituation alle Schotten im Unterdeck Bereich A zu schließen. Wird durch eine Automatik eingeleitet, sobald ein Torpedo in den Schacht gesetzt wurde. ERLEDIGT
- Ultritium. Eigentlich war vorgesehen, dass für Schüsse bis zehn Meter Tiefe nur eine Ladung von 25 g Ultritium verwendet wird, bei anderen Tiefen 50 g. Aufgrund des Misserfolgs beim Testflug werden alle Torpedos mit 50g Ultritium ausgestattet. ERLEDIGT

Garou war gespannt, wie sich der nächste Testflug gestalten würde.

Tests Jellyfish

Verfasst: Di 6. Aug 2019, 06:49
von Alan Prescott
Und wieder war das kleine Team aus einem Piloten, Captain John Shepard, Lt.Commander Dilare Marlé und Major General Alan Prescott auf Island. Die Drohnen wurden dabei von der U.S.S. Nusret aus den Unterflügelbehältern abgeworfen und zu 100 km entfernten Zielen über sechs Navigationspunkte ferngesteuert und sollten dann wieder in den Behältern andocken.

Bei zwei Drohnen gelang das problemlos, die anderen ließen sich auf einmal nicht mehr steuern, konnten aber eingefangen werden. Wir konnten feststellen, dass bei den PADDs zur Steuerung defekte Bauteile eingesetzt worden waren. Mit neuen überprüften PADDs wurden die beiden Drohnen erneut gestartet. Eine Drohne verlor nur die Steuerung, die andere stürzte ab und war ein Totalschaden.

Die Untersuchungen auf Spitzbergen dauern an.

Tests Jellyfish

Verfasst: Di 6. Aug 2019, 23:27
von Alan Prescott
Zunächst einmal ergaben die Untersuchungen, dass die Drohnen A und D völlig i.O. waren. Drohne B konnte noch komplett geborgen werden, Drohne C nur noch in Einzelteilen. Bei B war genauso ein defekter Baustein enthalten wie bei den PADDs. Er wirkte wie ein Wackelkontakt. Irgendwann schaukelte sich das hoch - und die Verbindung zum PADD brach ab. Die Untersuchungen bei Drohne C wurden dadurch erschwert, dass man nur 90% der Teile hatte und alles mühsam wie ein Puzzle zusammensetzen musste. Doch auch hier fand sich ein defekter Baustein. Wie in den anderen Fällen XM7-35S.

Ursachenforschung: Der Baustein XM7-35S war für Senden und Empfang zuständig und regelte auch die Signalstärke. Historisch gesehen war der XM7-35S einer der Nachfolger des XM5-25S, der seit mindestens dreißig Jahren auch bei Sonden zum Einsatz kam. Allerdings war er bei Sonden fest verbaut und konnte erschütterungsfrei genutzt werden. Bei Drohnen wirkten Kräfte wie die Gravitation direkter und heftiger.

Möglichkeit 1: Den Baustein extra ummanteln, was aber die Signalstärke grundsätzlich verringern würde.
Möglichkeit 2: Den bewährten Baustein XM5-25S verwenden, der wohl stabiler war, aber nicht die gleiche Signalstärke erreichen konnte wie der neue Baustein, da dafür erheblich mehr Energie - hier Batterieleistung - erforderlich wäre.
Möglichkeit 3: Den Baustein überarbeiten in eine neue stabilere Version.

zu 1: Würde vor allem das Gewicht erhöhen, aber keine signifikante Verbesserung erbringen.
zu 2: Es war aus Platzgründen nicht vorgesehen mehr Batterieleistung zu verwenden.
zu 3: Der neue Baustein XM8-55D wurde entwickelt. Durch eine Änderung der Materialien würde er nicht nur geringfügig leichter werden, sondern auch eine höhere Signalstärke erreichen. Eine neue Aufhängung würde den Gewichtsverlust zwar ausgleichen, aber für eine um 20% höhere Stabilität sorgen.

Die sinnvollste Lösung war daher Möglichkeit 3. Leider würde es rund fünf Wochen dauern, bis genügend Bausteine zur Verfügung stünden. Also wurde erstmal von den Utopia Planitia Fleetyards ein Paket mit XM7-35S verschickt, die alle geprüft und für i.O. befunden worden waren. Nach jedem Flug mussten die Bauteile erneut gecheckt werden. Damit war aber noch nicht das Versagen in den PADDs geklärt. Auch hier sollten die Bausteine XM7-35S nach Prüfung erst einmal weitergenutzt werden.

Werftbereich und Tests

Verfasst: Di 6. Aug 2019, 23:34
von Chadic Garou
Rear Admiral Garou hatte kurz bei Major General Prescott herein geschaut. Er begrüßte es sehr, dass zwei der Drohnen die Tests einwandfrei bestanden hatte. Die anderen Probleme kannte er nur zu gut durch die Torpedotests. Auch da waren solche Störungen de Ablaufs mehr als ärgerlich. Garou versprach die Herstellung zu priorisieren, indem die Bausteine nicht nur auf Outpost 376 sondern auch auf den Utopia Planitia Fleetyards hergestellt werden sollten. Das barg eine erheblich höhere Kapazität und einen kürzeren Weg.

Tests Jellyfish

Verfasst: Sa 17. Aug 2019, 19:46
von Alan Prescott
Dieses Mal testeten nur Captain Shepard und Major General Prescott die Drohnen. Wieder auf Island, aber dieses Mal am Jökulsárlón-See, dem tiefsten See Islands. Beide Drohnen funktionierten einwandfrei. Sie wurden an Land gestartet zum See geschickt und wasserten. Anschließend wurde auf den Unterwasserantrieb umgestellt und die Rotoren eingefahren. Die Drohnen sollten auf eine Tiefe von 100 m gehen, auf 25 km/h beschleunigen und einen Parcours über 20 km durchtauchen. Im Anschluss kamen beide Drohnen wieder an die Wasseroberfläche, die Rotoren wurden ausgefahren, der Unterwasserantrieb ausgeschaltet. Danach flogen die Drohnen wieder zum Start zurück und landeten. Die Tests waren ein voller Erfolg.

Damit ist die Tauglichkeit der Drohnen über Wasser erwiesen wie auch das Umschalten von über auf unter Wasser und umgekehrt. Natürlich nur unter der Voraussetzung, dass die Drohnen entweder über Wasser abgeworfen werden oder direkt von Land starteten. Weitere Tests würden mit der U.S.S. Stingray unternommen werden, um auch die Tauglichkeit bei Abwurf unter Wasser zu beweisen. Dann würden höhere Geschwindigkeiten, höhere Tiefen und größerere Reichweiten belegt werden können.

Tests DeepSea-Sonde

Verfasst: So 1. Sep 2019, 17:54
von Alan Prescott
Zusammen mit Captain John Shepard und Lt.Commander Dilara Marlé testete Major General Alan Prescott die neue DeepSea-Sonde mit der U.S.S. Nusret über Island. Insgesamt waren die Tests erfolgreich, wenn auch eine der Sonden im Zielgebiet die Navigation verlor. Alle Sonden erbrachten gute bis perfekte Messergebnisse für Geologie und Wasserwerte. Eines der Kontroll-PADDs musste allerdings ausgetauscht werden.

Rear Admiral Garou wird informiert, dass die PADDs vermutlich einem Upgrade unterzogen werden müssen. Die Sonde mit dem Navigationsproblem wird weiter untersucht.