Bewaffnung für Tiefseeforschungsschiff

Hier kann Schiffs und Flotten übergreifend Technik entwickelt werden

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Bewaffnung für Tiefseeforschungsschiff

Beitragvon Alan Prescott » Di 2. Apr 2019, 21:14 #1 »

Das Mighty Arrow-Projekt ist immer noch nicht tot!
Ich suche Teilnehmer an einem Unterprojekt: Bewaffnung für das Tiefseeforschungsschiff der Stingray-Klasse. Die Stingray-Klasse soll in Tiefen von 5-10.000 m eindringen. Außer für Forschungen soll sie auch für Retten und Bergen im Wasser untergegangener Raumschiffe eingesetzt werden.

Warum andere Waffensysteme:
Phaser: taugen unter Wasser nicht so viel. Lichtbrechungen im Wasser, unterschiedliche Wärmeschichten beeinträchtigen jegliche Zielgenauigkeit. Außerdem kann es gut sein, dass die Phaseremitter nicht gut mit dem hohen Druck in größeren Tiefen klarkommen.

Photonen-/Quantentorpedos: Eine Kernschussweite von 10 bzw. 20 Kilometer könnte unter Wasser problematisch sein. Ein Warpantrieb wird unter Wasser nicht benötigt. Das Druckverhalten in großen Tiefen wird nicht optimistisch genug gesehen.

Alternativen:
Weniger als Waffe aber auf jeden Fall als Bergungsunterstützung: eine optimierte Plasmafackel.
Statt der Warp 9-schnellen Torpedos eine Art Elektrotorpedo mit Batterieantrieb und einer Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 200 km/h, eine Maximalreichweite von 15 Kilometern.

Interessenten melden sich bitte bei Alan Prescott!
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Beitragvon Alan Prescott » Sa 13. Apr 2019, 22:36 #2 »

Keinerlei Rückmeldung bisher! Da war wohl keine Begeisterung mehr!

Er sah sich die Vorgaben von Rear Admiral Garou an: Was auch immer an Bewaffnung eingebaut werden sollte, es ging nur in Bereich A, also im Bugbereich. Und möglichst im Unterdeck.

Was auch immer der Phaser-"Ersatz" werden sollte, als Waffe war er vermutlich nicht tauglich. Entweder eine ausfahrbare Lanze mit einer Plasmafackel oder eine Art Sauerstoff-Lanze. Beim Torpedo dachte er daran, dass Garou im Hermes-Gleiter 13 Batterie-Sätze eingebaut hatte, jeder davon mit 1.000 Sarium-Krellid-Zellen. Maximal 2 Sätze sollten ausreichend sein. Aufgrund der unklaren Druckverhältnisse kein Materie-/Antimaterie-Sprengsatz sondern vielleicht ein nettes kleines Paket mit Ultritium.

Eigentlich war das ein Projekt für Teamwork. Aber wenn sich keiner meldet, musste er sich wohl allein darum kümmern. Schließlich wollte Garou die Stingray irgendwann auch mal fertig haben.
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Beitragvon John Shepard » Mo 15. Apr 2019, 11:37 #3 »

Nicht wirklich mit der Holowerft vertraut, versucht er sein Glück und betritt das Holodeck, um sich mit der 'Holowerft' auseinander zu setzen. Derzeit scheint ein 'Projekt' mit den Namen 'Tiefseeforschungsschiff' offen zu sein, worauf sich John die Spezifikationen geben lässt und die Holowerft betritt.

Etwas unbeholfen, schaut er sich um und ruft in den 'Raum' in der Hoffnung auf Resonanz:

"Hallo? Hallo, Hallo?"

Zur Not würde er sich einfach nur mit den Plänen auseinander setzen. Mit einem PADD bewaffnet, schaut er kurz auf den Konstruktionsplan.

Er hatte sich zuvor schon mal den Bauplan angeschaut, aber selbst beim zweiten Mal durchlesen, versteht er nicht die gesamte Konstruktion. Einige Symbole und Aufzählungen ergeben zwar beim zweiten mal mehr Sinn, doch noch immer sind Lücken zu füllen. Aufgrund der Vielzahl an Informationen, nimmt er sich Abschnitt für Abschnitt vor und konzentriert sich auf die 'Spitze' des Schiffes (Upper + Lower-Deck), wobei er - trotz seines geringen Technikverstandes - vorstellen kann, gewisse Hohlräume auszufüllen. Er macht sich einpaar Notizen, zb. wo die Mini-Torpedos gelagert werden sollten, wo die Abschussvorrichtung platziert werden sollte oder was das für 'goldene Kugeln' im Lower-Deck sein sollen.

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Beitragvon Alan Prescott » Mo 15. Apr 2019, 12:47 #4 »

"Hallo Captain Shepard, schön Sie hier zu sehen! Dies ist natürlich nur ein Teilprojekt der Stinger-Klasse. Rear Admiral Garou war der Meinung, dass ein Extra-Team sich um Bewaffnung/Extra-Ausrüstung kümmern sollte. Sie haben ja bereits gesehen, dass das Oberdeck des Schiffes fast fertig ist. Jetzt ist halt die Frage, was wir mit dem Bug-Bereich noch machen können. Bei anderen Mighty Arrow-Projekten gubt es beispielsweise vier Abwurfschächte für Torpedos, die 3-lagig gestapelt werden. Hier müsste man schauen, ob man vier Schächte beibehält, sie aber extra kapselt, wodurch die Zahl der Torpedos auf vier reduziert wird. Aber ich habe schon soviel geredet - sagen Sie einfach was ;-) ." Prescott sah zu dem interessiert wirkenden Captain.
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Beitragvon John Shepard » Mo 15. Apr 2019, 16:26 #5 »

John muss etwas verlegen lächeln. Noch immer hat er einige Verständnisprobleme bei den derzeitigen Plänen.

"Hallo, Mr. Prescott. Ich muss ehrlich sagen, ich hab immer noch einige Verständnisprobleme bei der Konstruktion. Doch was mich am meisten irritiert, ist der Gedanke, warum ein Tiefseeforschungsschiff aktive Waffensysteme besitzen soll. Was für Gefahren gedenken Sie abwehren zu wollen? Dass das Model varriierbar ist, ist mir bewusst, doch vielleicht sollte man sich das Model am Bug ganz anders überdenken. Für ein reines Forschungsschiff ist der Bug schon ganz gut so."

Mit einem Fingerzeig bittet er um kurze Geduld:

"Computer? Erstelle ein Model des Schiffes, Größe 1:100. Separiere Teilbereich A vom Rest des Schiffes und separiere das Ober- vom Unterdeck mit etwas Abstand."

Der Computer zeigt ein Model, lässt dieses im Raum schweben, teil den Bug nochmal auf von Oberdeck und Unterdeck, dass man es wie ein Sandwich von allen Seiten betrachten kann.

"Schauen Sie hier. Im Unterdeck, sind so zwei Kugeln. Sind das die Sensordome?"

Nach der Bestätigung:

"Sehen Sie, neben der Resonanzkammer, links und rechts sind von der Kammer bis zur Wand noch Platz. Ist dieser ungenutze Platz zur Wartung notwendig oder könnte man diesen Leerraum für vertikale Torpedoschächte verwenden?! Wenn man die Sensordome noch enger in die Spitze verlagert, die Trennwände, die den Raum in der Mitte verjüngen rausnehmen würde, hätte man noch mehr Platz für weitere Ausrüstung. Soweit ich verstehe, benötigt man nur die Luke und den Gang zum B-Abteil. Dh. daneben wären noch mehrere Meter Platz für andere Sachen. Was meinen Sie?!"

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Beitragvon Alan Prescott » Mo 15. Apr 2019, 18:52 #6 »

"Captain, bei einem der anderen Modelle sind genau da die Torpedoschächte. Ich zeige Ihnen das gleich."
Er wies erst auf das neue Oberdeck hin.
UD-A-A0001a.jpg
Dann auf das unfertige Unterdeck.
LD-A0002.jpg
"Das vorne ist ein mächtiger Traktorstrahlemitter, dahinter die Resonanzkammer und an Backbord und Steuerbord die Sensordome."
LD-A0003.jpg
Dann zeigte er auf ein anderes Bugteil im Unterdeck.
"Das ist bei der Nusret-Klasse. Vier Schächte zum Abwurf von Photonen-/Quantentorpedos. Wir haben bei der Stingray mehr Platz im Unterdeck, weil es keine Rampe vom Ober- zum Unterdeck gibt, sondern nur eine Luke mit Leiter. Je nach erforderlicher Erreichbarkeit könnte man auch auf eine Verbindung vom A- zum B-Bereich verzichten. Dann könnten die Sensordome mittig platziert werden und die Torpedoschächte außen wie bei der Nusret-Klasse."
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Beitragvon John Shepard » Mo 15. Apr 2019, 20:09 #7 »

John lässt sich alles genau erklären und nickt immer wieder bestätigend:

"Genau. Was hindert uns daran, dies genau so zu kopieren?! Torpedoschächte an Back- und Steuerbordseite, die Sensordome zwischen jeweils einen Torpedoschacht und es wäre noch genug Platz für die Luke gen Oberdeck. Wobei ich mich da auch frage, wozu. Weil soweit ich verstehe, ist das Oberdeck, also das Cockpit vom Rückteil des A-Körpers trennbar. Das heißt, im Cockpit selbst gibt es keine Abstiegsluke gen Unterdeck. Da aber im B-Teil auch Luken und Leitern sind, warum in jeden Abteil sowas?! Warum nicht einfach mindestens eine Hauptleiter oder vllt zwei (eine Vorne, eine Hinten) und alle anderen weg. Damit hätten wir wiederum mehr Platz für andere Dinge oder ist der Rest des Schiffes schon fest?!"

Mit etwas Spielerei, lässt er das Unterdeck rotieren und betrachtet dessen Unterseite, geht Schicht für Schicht durch, ob und wie viel Platz das Schiff von Außenhülle bis Innenraum des Untedecks her gibt. Mit den Gedanken spielend, einige Teile des Emitters oder Kommunikationssystems in die Zwischenschicht zu verlagern, um somit mehr Platz und Raum im Unterdeck zu schaffen, worauf ein 'Sich-Stapeln' von Systemen vielleicht möglich ist.

Dabei erstellt er eine Kopie des Modellabschnittes, markiert die jeweiligen Komponenten und puzzelt alles neu zusammen, um dessen Größe zueinander zu verstehen und zu gucken, in wie weit verschiebbar wären.

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Beitragvon Chadic Garou » Mo 15. Apr 2019, 21:01 #8 »

"Na na na!" Rear Admiral Garou betritt den Holobereich. "Ich wollte eigentlich nur fragen, wie weit Sie mit der Bewaffnung sind, Major General Prescott. Und einen guten Tag, Captain Shepard!" Garou machte sich sofort daran die Änderungsvorschläge von Shepard umzusetzen.
LD-A0003.jpg
"Das wäre dann so. Aber unterschätzen Sie den Bugabschnitt nicht. Normalerweise gibt es eine Rampe vom Ober- zum Unterdeck und eine Rampe vom Unterdeck zum Boden - also einen Ausstieg. Das wurde nur geändert, weil eine Ausstiegsrampe ein Druckproblem darstellen könnte. Ja, im Notfall soll sich der A-Bereich des Oberdecks abkoppeln lassen. Andererseits ist eine gute Zugänglichkeit des A-Bereichs des Unterdecks nicht zu unterschätzen aufgrund der vielfältigen Aufgaben - also Traktorstrahlemitter, Sensorendome, Resonanzkammer, Torpedos - wäre es nicht schlecht, sowohl eine Leiter vom Oberdeck als auch den Zugang vom B-Bereich zu besitzen. Weitaus schwieriger wäre jetzt aber noch die Unterbringung einer Art Sauerstofflanze. Da reicht der Platz nicht, fürchte ich."
Der Andorianer nickte leicht mit den Fühlern. "Aber viele gute Ideen bringen Sie mit ein, Captain!"
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Beitragvon Alan Prescott » Mo 15. Apr 2019, 21:10 #9 »

Prescott sah sich um. "Ja, es geht gut voran, aber wenn wir das so lasssen, reicht auch der Platz für das Fahrwerk nicht aus. Wenn ich mich Recht erinnere, Rear Admiral, war das sowieso noch eine kleine Problematik."

Garou wirkte zögerlich. "Das hängt vom Einsatzgebiet ab. Die meisten Mighty Arrow-Projekte haben ein Landefahrwerk, weil sie aus Hangaren und von Bodenstationen starten. Das ist hier nicht unbedingt erforderlich. Man könnte überlegen mit einer Art Luftkissen zu arbeiten. Das will aber wohldurchdacht sein. Aber dafür habe ich ja noch ein wenig Zeit. Schließlich konnten Sie mir noch kein taugliches Waffenkonzept anbieten ..." Garou bewegte die Fühler leicht.

"Natürlich nicht, aber es ist in Arbeit. War nicht leicht Teilnehmer zu finden für das Projekt Bewaffnung. Wir haben jedoch schon ein paar taugliche Theorien."
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Beitragvon John Shepard » Mo 15. Apr 2019, 22:56 #10 »

"Hm, Missverständnis. Das Cockpit teilt sich längs, nicht quer. Sprich vom Rumpf, daher wäre eine Luke auch notwendig.",

denkt er laut, wobei Prescott auch gleich den Vorschlag umsetzt, bzw. eine weitere Person das Deck betritt, Rear Admiral Garou. Ein Andorianer, den er zuvor noch nicht gesehen hat, vllt auf Bildern, aber zuvor eher weniger.

"Admiral?",

salutiert er knapp vor dem Rear Admiral.

Der Admiral erklärt nochmal, in wie weit sich das Schiff aufteilt und teilen kann. Dazu erklärt er nochmal eine Rampe, die sich John aber noch nicht vorstellen kann, an welcher Stelle diese sein soll und wo sich diese befindet.

Während beide noch über eine Sauerstofflanze diskutieren oder über ein Fahrwerk, schaut sich John nun das geänderte Modell an und betrachtet nochmal das Gesamtwerk. Wobei er etwas herum spielt, feste Standfüße montiert, die Sauerstofflanze äußerlich befestigt. Dabei fällt ihn auf, dass die Standfüße beim Eintauchen ins Wasser wohl abreißen würden, bzw. die Lanze abbrechen. Dabei kam ihn eine Idee, dass man das gesamte Fahrwerk ummantelt an der Außenhülle anbringen könnte. Beim Eintritt ins Wasser würde sich die Drucklast auf die gesamte Außenhülle verteilen, die eingefahrenen Fahrwerke wären geschützt und bei Bedarf ausfahrbar. Zwar würden die 'Erhebung' am vorderen Rumpfdrittel etwas uneben aussehen und dem Schiff seine natürliche 'Schnittigkeit' nehmen, doch wenn man das gesamte Fahrwerk komprimiert und ein/ausfahrbar macht, würde man an Platz sparen, dass es nicht wie 'fette Balken' heraus ragen. Das letzte Drittel des Unterdecks besaß bereits einen 'dicken Hintern' und mehr Platz würde das vordere vermantelte Fahrwerk auch nicht brauchen. Alternativ wäre auch ein magnetisches Modell. Dafür bräuchte man nur eine magnetische Plattform, auf dem das Schiff immer wieder landet und startet, somit müsste das Schiff selbst nur eine Aufliegefläche besitzen, die an sich flach und kompakt genug ist, die man gut in der Verkleidung verstauen kann.

Wieder überlegt sich John etwas, ob diese Sauerstofflanze - was auch immer sie war und wozu sie zu gebrauchen sei - etwas ausfahrbares sein könnte. In der Theorie wäre es ein Gedanke wert. In wie weit man sie wo einbauen könnte oder sollte, kann an einer späteren Stelle geklärt werden.

All die Modelle und 'Spielereien', die John erstellt, macht er sichtlich offen, dass seine Gesprächspartner offen am Entwicklungsprozess teilnehmen können.

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Beitragvon Alan Prescott » Di 16. Apr 2019, 18:22 #11 »

"Also eine Rampe nach draußen im Bugbereich wird es nicht geben. Der Ausstieg wird dann im B-Bereich im Oberdeck sein. Draußen am Rumpf gibt es dann einziehbare Leitersprossen. Für ein Fahrwerk ist im Bugbereich kein Platz mehr - auch aufgrund der nach außen ragenden Resonanzkammer. Die meisten Shuttles landen aber auf ihren Warpgondeln. Da sollte man weiter hinten eine Alternative für das Bugfahrwerk als zwei Ausbuchtungen im hinteren Teil des A-Bereichs innerlich der Torpedoabwurfschächte einbauen können. Und statt des ausfahrbaren Heckfahrwerks auch dort feste Ausbuchtungen." Prescott sah Shepard an. "Wir müssen nur noch sehen, wie wir eine alternative Plasmafackel/Sauerstofflanze oder Ähnliches unterhalb des Rumpfes anbringen. Einerseits muss es eine Art ausfahrbares Rohr sein, andererseits muss es über die nötige Energieversorgung verfügen und möglichst 2-3 m über den Rumpf hinausragen. Der Energieanschluss kann im Bereich des Traktorstrahlemitters sein und die Lanze könnte rechts oder links davon asynchron befestigt werden."
Prescott grinste. "Wir kommen innerhalb kurzer Zeit einer Lösung näher."

Garou sagte nichts weiter, stattdessen überarbeitete er den Bereich A noch ein wenig.
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Beitragvon John Shepard » Di 16. Apr 2019, 20:31 #12 »

Interessiert verfolgt er Prescott's Ausführungen, nickt ab und an und stimmt seinen Gedanken nur zu.

"Klingt soweit schlüssig. Was verstehen Sie unter einer 'Plasmafackel/Sauerstofflanze'? Was für ein Ziel oder Aufgabe hat diese Apparatur?"

Kurz erzeugt er nochmal das Gesamtmodell in Miniatur und zeigt einen speziellen Bereich der Vorder- und Oberseite des A-Teils.

https://www.bilder-upload.eu/bild-b85c2 ... 5.jpg.html

"Sehen Sie das Fenster? Was ist, wenn wir den Bereich von Fenster bis zur Luke nutzen. Es sind gewiss nur ein paar Zentimeter, 30 oder 40 Zentimeter, doch vielleicht können wir in der Decke des Oberdecks (Innenbereich) die Lanze verstauen und sie mit einer ausfahrbaren Version verstecken und heraus fahren lassen. Sofern das der Platz zulässt.
Ich denke, die Stromversorgung ist das geringste Problem. die Herausforderung ist mehr die Unterbringung der Lanze. Aber wenn wir Ihre Idee aufgreifen und.."
,

mit einigen Fingerbewegungen öffnet er das Modell und versucht Prescott's Vorstellungen zu visualisieren:

"... wenn wir die Lanze zwischen Torpedoschächte, Resonanzkörper und Funkanlage packen, wie ein dünner Schacht, KÖNNTEN wir es hinbekommen. Es wäre zwar alles sehr gedrungen und der Techniker, der bei Schäden da rum fummeln muss, will ich nicht sein, aber es KÖNNTE funktionieren. Da die Lanze - ob nach außen verschließbar ist oder nicht - einen direkten Zugang nach draußen hat, würde ich vorschlagen, die gesamte Konstruktion selbst zu ummanteln. Somit könnte man eine Öffnung an der Außenhülle aufmachen, die Lanze ausfahren und das eindringende Wasser würde nicht ins Schiff selbst landen. Mein nächster Gedanke war, ob wir nicht einfach einpaar Teile der Emitter und Kommunikationsanlage abspecken können?! Indem wir gewisse Schutzkomponenten schmaler machen oder ganz weg lassen. Das spart wiederum nötige Zentimeter."

Kurz schaut er zu Prescott, um seine Reaktion auf seine utopische Idee zu erfahren. John hat bei weitem kein fundiertes Wissen wenns um Technik geht, was man bei der einen oder anderen Umsetzung auch mitbekommt, doch an Ideen selbst mangelt es ihm nicht.

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Beitragvon Chadic Garou » Di 16. Apr 2019, 22:35 #13 »

Garou bewegte leicht die Fühler.
"Im A-Bereich des Unterdecks haben wir soviel reingepackt - in rotbraun die Aufhängung für die Bodenstützen -, da passt so eine Lanze nicht mehr rein. Aber ich habe die bisherigen Überlegungen eingearbeitet."
LD-A0004.jpg
Er sah die beiden an.
"Damit ist der A-Bereich im Unterdeck fertig. Die Lanze oder was auch immer sollten wir ins Oberdeck nach oben verlagern. Und Sie sollten sich langsam Gedanken um die Torpedos machen!"
Garou war dabei nicht vorwurfsvoll, denn in der Kürze der Zeit war schon viel erreicht worden.
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Beitragvon Alan Prescott » Mi 17. Apr 2019, 21:10 #14 »

"Kein Problem. Ich gehe aber noch die Verbesserungsvorschläge des Captains durch und was wir davon schon eingebaut haben:
Elektrische Aufladung der Hülle - das sollten wir durch eine Polarisierung hinbekommen.
Harpunen - zu geringe Entfernung.
Greifarm mit ausfahrbarer Klinge - das sollte unser Tauchroboter erledigen.
Blendlicht/Scheinwerfer - bereits eingebaut.
Störsender - durch die Sensordome zu erledigen.
Dunkle Farben für die Hülle - widerspricht dem Forschungs-/Bergungsauftrag.
Kurbelwelle - nicht ganz aber eine Art Raupenantrieb.
Torpedos - sind in Arbeit."
Das Brainstorming war bisher sehr erfolgreich, fand Major General Prescott.
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Beitragvon John Shepard » Do 18. Apr 2019, 11:49 #15 »

Immer wieder nickt John und freut sich, dass seine Vorschläge zumindest Beachtung gefunden haben. Bei einem 'Brainstorming' ist es wichtig, Ideen - seien sie noch so verrückt - aufzunehmen, zu jonglieren, verändern etc.. Viele seiner Ideen konnten indirekt umgesetzt werden, zwar nicht durch direkte Umsetzung, doch die bestehenden Maschinen konnten seine Ideen schon implementieren.

Auf den Hinweis mit der Torpedo-Bewaffnung und Sauerstofflanze, nickt John ein weiteres mal und meint:

"Zwecks Torpedos könnten wir zumindest vier mitführen. Wir besitzen bereits vier Torpedorohre und könnten diese auch gleich befüllen. Wenn es um weitere Bewaffnung geht, wird es im A-Teil wirklich eng. Aber nochmal kurz zur Sauerstofflanze, wie wäre es, wenn wir diese zwischen dem Oberdeck und Unterdeck des A-Teils verbauen?"

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Beitragvon Alan Prescott » Do 18. Apr 2019, 20:10 #16 »

Prescott sah ihn grinsend an.
"Das ist definitiv die beste Lösung. Und ja, es wird eine Thermische Lanze, da auch eine umgebaute Plasmafackel nicht so eine Hitze erzeugen kann wie eine Thermische Lanze. Aber was die Torpedos betrifft: das sind keine Werfer sondern nur Abwurfschächte. Für Werfer gibt es keinen Platz. Das einzige Schiff aus dem Mighty Arrow-Projekt mit richtigen Torpedorohren ist die "Eagle". Wir werden das wie bei einer Danube-Klasse handeln: Torpedo wird nach unten aus dem Schacht gestoßen, sucht das Ziel, baut Geschwindigkeit auf und fliegt zum Ziel. Doch die Problematik ist eine andere: Batterieantrieb - kein Problem, anderer Sprengstoff (Ultritium) kein Problem, aber wie dick gepanzert muss die Hülle sein, um in Tiefen unter 5.000 m agieren zu können?" Der Major General war zwar nicht ratlos aber auch noch nicht restlos von den Torpedos überzeugt.
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Beitragvon Chadic Garou » Do 18. Apr 2019, 22:43 #17 »

Garou bewegte leicht die Fühler. Dann ging er zu einem Therminal und begann ein paar Zeichnungen zu aktualisieren.
"Na schön, ich habe jetzt die Thermische Lanze an Backbord eingebaut. Was halten Sie davon?"
LD-A0005.jpg
Er selbst hielt die Aufteilung für gelungen. Damit wäre die grundsätzliche Ausstattung des A-Bereichs im Unterdeck fertig, wenngleich er wusste, dass der Auswurf der Torpedos noch nicht endgültig geklärt war und die Torpedos selbst auch noch nicht.
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Beitragvon Chadic Garou » Fr 19. Apr 2019, 13:18 #18 »

Garou war ein wenig unzufrieden.
"Die Idee mit den Bodenstützen ist nicht verkehrt, aber zwei dünne Stützen im Bugbereich geben nicht genug Halt. Stattdessen wird es eine richtig massive sein, aber ausfahrbar für unterschiedliche Höhen. Im Heckbereich dann in der vorherigen Breite, aber auch da für unterschiedliche Höhen ausfahrbar und massiv. Muss ich mir für die Umsetzung aber noch einmal näher ansehen."

Er war wieder am Terminal zugange und nahm sich die Bodenstützen vor.

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Beitragvon Chadic Garou » Fr 19. Apr 2019, 21:20 #19 »

Schließlich war Garou fertig.
"So, das ist jetzt die Unterseite. Den Rest bekommen wir auch noch hin!"
MightyArrowBottomStingray002Legend.jpg
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Beitragvon Alan Prescott » Sa 20. Apr 2019, 22:13 #20 »

"Sieht gut aus!" Prescott lächelte. "Aber wir sollten uns jetzt um das Thema Torpedo kümmern. Ich gebe ihm mal den Namen DST (Deep Sea Torpedo). Um damit arbeiten zu können, gehen wir zurück zu den Grundlagen und schauen uns einen Quantentorpedo an!"

Prescott ging an sein Terminal und rief die Informationen dazu auf.
Quantentorpedo.jpg
"Er ist kleiner als ein Photonentorpedo, aber wir benötigen sowieso nicht soviel Platz. Zur Vereinfachung bleiben wir bei der Hülle. Nur das Innere wird entscheiden geändert!"

Prescott sah die anderen an.
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Beitragvon S'Merss » Sa 20. Apr 2019, 22:27 #21 »

Lt.Commander S'Merss war CONN- und Zweiter Offizier auf der U.S.S. Majestic. Er hatte von Anfang an am Stingray-Projekt mitgemacht und hatte auch ein Interesse an der Bewaffnung. Daher betrat er die Holowerft und ging in den Waffenbereich der Stingray.

"Guten Tag, Admiral, General, Captain! Schön, dass es beim Projekt weiter geht!"
Dann sah er zu Prescott.
"Einfach die Hülle eines Quantentorpedos überarbeiten und ein paar Innereien austauschen? So einfach kann das doch nicht sein!"

S'Merss dachte nach.
"Was hindert uns daran nach der Entnahme der Deuterium-Kühleinheit den Platz für zwei weitere Antriebsdüsen zu verwenden? Das kann die Steuerung doch nur verbessern. Unter Wasser agieren wir ja in einem viel kleineren Rahmen als im Weltraum. Da sollte die Steuerung um so genauer sein."

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Bewaffnung für Tiefseeforschungsschiff

Beitragvon Alan Prescott » So 21. Apr 2019, 10:38 #22 »

"Nichts." war die kurze Antwort von Prescott. Er entnahm erst einmal alles, was vorher das Innenleben eines Quantentorpedos gewesen war.
"Wir müssen aber sehen, was genau wir brauchen und wo und wie wir es unterbringen wollen. Rear Admiral Garou hat für den Antrieb des Gleiters der Hermes-Klasse einen Stapel Batterieblöcke verwendet, jeder mit 1.000 Sarium-Krellid-Zellen. Zum einen ist ein Torpedo erheblich kleiner, zum anderen fehlt einfach der Platz. Wir werden mit einem einzigen Block auskommen müssen, der 125 Sarium-Krellid-Zellen enthält."

Prescott zeigte auf den Block.
Batterie125ZellenNew.jpg
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Bewaffnung für Tiefseeforschungsschiff

Beitragvon John Shepard » Mo 22. Apr 2019, 21:47 #23 »

John schaut sich den weiteren Verlauf an, muss aber etwas richtig stellen:

"Verzeihen Sie, Mr. Prescott. Ich meinte natürlich den Abwurfschacht. Dass wir diese gleich mit jeweils einem Torpedo laden. So, wie Sie es erklärt haben, ist alles richtig."

Dann zeigt der Rear Admiral die Umsetzung der Lanze. John verzog leicht das Gesicht. So hatte er es sich eher weniger vorgestellt - eher mehr mittig - doch wenn die Umsetzung möglich ist, warum sollte er sich beschweren. Daher belässt er es dabei.

Als dann ein weiteres Mitglied das Programm betritt, begrüßt John diesen mit einem Nicken. S'Merss gehört zu einer Rasse, die John noch nicht kennengelernt hat. Nach kurzem Betrachten, schüttelt er jegliche Gedanken ab und widmet sich dann den nächsten Vorschlägen. Dabei wirft er den Gedanken ein:

"Warum braucht der Quantentorpedo einen Warperhaltungsantrieb? Da der Torpedo zunächst abgeworfen wird, dazu noch unter Wasser, ist doch ein Warpflug doch von vornherein ausgeschlossen?! Darüber hinaus, durch die Verwendung von Batterieblöcken und Wegfall des 'Warpantriebes' müssten wir uns eine alternative Fortbewegungsart und -hülle des Torpedos überlegen. Soweit ich sehe, benötigt der Torpedo sowohl den Sprengkörper, Sensoren zur Steuerung, eine Treibstoffquelle und ein Antrieb, ist das korrekt?"

Er schaut in die Runde. Vielleicht ist sein Gedanke ein technischer Schritt zurück, doch vielleicht ist ein unkonventioneller Gedanke doch manchmal hilfreich.

"Was ist, wenn wir die 'Anzahl' einfach minimieren? Indem wir einfach nur die Hälfte der Materie-Antimaterie-Behälter nehmen oder Hälfte der Antimateriebrennstoffzelle, können wir immer noch Platz sparen. Wir müssten nur genau wissen, in wie weit wir ein Objekt beschießen wollen ohne selbst Schaden nehmen zu wollen."

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Bewaffnung für Tiefseeforschungsschiff

Beitragvon Alan Prescott » Di 23. Apr 2019, 00:13 #24 »

"Nein nein nein. Das sollte jetzt aber nicht missverstanden werden! Wir nehmen nur die Hülle des Quantentorpedos und damit seine Außenmaße! Die Energie für den Antrieb bezieht sich nicht aus einer Materie-/Antimateriekammer sondern aus einem Batterieblock. Und der Antrieb selbst hat natürlich nichts mehr mit Impuls oder Warp zu tun, sondern sollte für eine Geschwindigkeit nicht höher als etwa 200 km/h sorgen. Den Aufbau habe ich auch geändert, sodass die vier Düsen mit dem Antrieb verbunden sind und Antrieb und Flugkontrolle mit dem Batterieblock. Davor der Ultritiumsprengstoff und vorne wie gehabt der Navigationsdeflektor. Das sieht dann wie folgt aus."
DST01-00.jpg
Wenn Prescott eines wollte, dann auf keinen Fall missverstanden werden.
"Natürlich gibt es noch viel zu tun. Die Flugkontrolle, mit der wir es normalerweise zu tun haben, funktioniert bei Impuls- und Warpantrieb. Jetzt benötigen wir eine für Geschwindigkeiten weit unter Mach 1. Der Navigationsdeflektor muss eine viel feinere Auflösung haben. Statt Manövrierdüsen haben wir ein System aus Steuerdüsen, deren Genauigkeit denen einer Workbee entspricht. Und wenn wir das alles fertig haben, müssen wir sehen, wie groß die Ladung Ultritium sein muss, um wirksam zu sein."

Dabei sah Prescott den Caitianer S'Merss und Captain Shepard an. Bei Shepard hatte er ein wenig Skepsis verspürt, als die Thermische Lanze erwähnt worden war.
"Die Energieführung der Thermischen Lanze sollte auf keinen Fall mittig sein, um Wechselwirkungen mit Traktorstrahlemitter, Resonanzkammer und Sensorendomen auszuschließen."
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