Bordleben 5.0 - Neue Crew neues Schiff?

USS Dubhe - NCC 57905, Prometheus Class, Unter der Leitung von Cmdr. Sarah Harrington und Lt. Jack Winters

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T'Plaanes
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Bordleben 5.0 - Neue Crew neues Schiff? - Brücke

Beitragvon T'Plaanes » So 10. Jun 2018, 19:23 #101 »

Auf ihrem Platz saß T`Plaanes und verfolgte das Geschehen mit. Die Dubhe flog in den Nebel hinein sie bemerkte, dass die Schiffssyteme von Nebel beinflusst wurden. Sie brach ihr schweigen mit dieser Erkenntnis.

"Allem anschein nach, sind wir in dem Nebel eingedrungen. Das Kommunikationsystem ist ausgefallen. Sind weitere Systeme betroffen?"

Fragte sie in die Runde. Sie hatte zwar kein gutes technisches Verständnis doch, konnten diese Ausfälle kein Zufall sein.

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Beitragvon Dralva » Mo 11. Jun 2018, 02:09 #102 »

Dralva hatte in dem gesonderten Lagerraum die Sonden vorbereitet gehabt und alles zur Zufriedenheit, vor allem seiner eigenen, erledigt. Die Crew, die er mit beauftragt hatte, hatte gut funktioniert. Ohne sie hätte er sicherlich nicht so schnell voran kommen können. Also lies er sie das auch wissen und meinte in die Runde "Gut gemacht, mein Team. Nun aber wenden wir uns wieder unseren alltäglichen Aufgaben zu."
Damit waren sie entlassen und er spazierte ebenfalls zum Maschinenraum, wo er seine Vertretung eine erholsame Ruhe bis zur nächsten Schicht wünschte.

Als die Dubhe in den Nebel flog, machte sich Dralva erst einmal keine Sorgen, was aber schlagartig und immer stärker dann sich änderte. Plötzlich fiel die Leistung ab, die Sensoren wollten nicht mehr auf 100% arbeiten, die Langstreckenkommunikation versagte und auch andere Systeme gaben diverse Fehlermeldungen von sich.

Wäre ja auch zu schön gewesen... dachte er sich und meldete sich dann alsbald auf der Brücke.
***"Hier Maschinenraum, Ensign Dralva. Was bitte machen sie mit dem armen Schiff? Wir haben hier einen erheblichen Leistungsabfall, gestörte Sensoren und eine nicht mehr funktionierende Langstreckenkommunikation. Ich würde übrigens gerade auch nicht das Zielsensorsystem nutzen wollen, denn das wird auch nicht sonderlich genau arbeiten."

Er war durchaus irritiert was das sollte, wies aber schon die Crew darauf hin, dass sie Problemquellen finden und eliminieren sollten, ohne dass sie erst auf die Antwort der Brücke warteten. So sparte man kostbare Zeit.

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Beitragvon Sarah Harrington » Mo 11. Jun 2018, 12:12 #103 »

Sarah musste schmunzeln, als erst ihre Couns das ansprach was sie schon wusste und sich dann ihr Chefingenieur meldete. Sie wusste, das die Dubhe diese Probleme bekommen würde und auch das es so gravierend werden würde. Mit einen lächeln sah sie kurz in die Runde auf der Brücke ehe sie Dravla und auch gleichzeitig damit T'Plaanes antwortete.

***"Ensign Dralva, das ist völlig normal hier im Nebel. Machen sie etwas daraus und versuchen sie den entgegen zu steuern. Schaffen sie das?"

sagte sie mit einen leicht erheiternden Ton, da sie sehen wollte wie der Maschinenraum das Problem in griff bekam.

Dann sah sie zu ihrer Pilotin

"Lieutenant Urasis, fliegen sie derweilen weiter in den Nebel und versuchen sie den Asteroiden auszuweichen"

Dann wanderte ihr Blick zu ihren XO

"XO, helfen sie ihr dabei frühzeitige Objekte zu erkennen die uns zu nahe kommen, 2 paar Augen sehen besser als ein paar."

Es war keine einfache Aufgabe die sie der Crew mit den Nebel gestellt hatte, doch sie wollte die Fähigkeiten der Crew ausreizen und an ihre grenzen bringen.

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Beitragvon Spielleiter » Mo 11. Jun 2018, 12:35 #104 »

Natürlich kam der Ruf des Shuttles nicht bei der Dubhe an und auch der Ruf zur Deltabase würde einige zeit unterwegs sein aber der Pilot nickte und tat wie geheißen. Er hinterließ eine Nachricht ehe er Kurs auf den Nebel nahm.

"Wir tauchen in den Nebel in 3 2 1 jetzt"

zählte er runter bis sie beim jetzt die Nebelgrenze passierten und die Sensoren auf 10% Leistung sanken und die Langstrecken Kommunikation ausfiel, die Kurzstreckenkommunikation hatte einen Leistungssturz von knapp 50%.

Was die Sensoren betraf, so war dies für ein Shuttle weniger schlimmer, denn diese konnten noch immer nach Sicht fliegen, das was die Dubhe nicht wirklich konnte doch mit den geminderten Sensoren die Dubhe finden war schon wesentlich schwerer. Sie konnten nur noch einige Kilometer vorausschauen und so langsam den Spuren der Dubhe folgen. Auch mussten sie mehrmals stoppen um den Sensoren die zeit zu geben die Emissionspuren der Dubhe wieder zu finden.

Bei so einen stopp passierte auch das was man sich nicht wünschte. Der Deflektorshild des Shuttles konnte einen der Mikroasteroiden nicht aufhalten und dieser Traf das Shuttle an der Backbordgondel und schleuderte das Shuttle herum. Es kam zu einer Kettenreaktion die Kommunikation sank auf 10% Sensoren vielen aus und der Antrieb hatte stark gelitten und viel ebenfalls auf 10% Leistung.

Der Pilot erbleichte bei den Treffer, versuchte das Shuttle wieder unter Kontrolle zu bekommen und fluchte bei den Schadensmeldungen die nun auf seiner Konsole eintrafen. Schnell versuchte er noch das zu retten was zu retten ging ehe er mit einen fluchen aus Frust auf die Konsole schlug.


"Ma`am, nun haben wir ein größeres Problem."


sagte er wobei er den Blick nicht von der Konsole hob.

"Wir haben soeben einen Treffer an der Backbordgondel erhalten und dieser hat das Shuttle kritisch beschädigt. Kommunikation ist nur noch zu 10% einsatzbereit, der Antrieb ebenfalls und die Sensoren sind durchgebrannt bei der Spannungsspitze die die beschädigte Gondel beim Treffer angegeben hatte. Kurz wir sind Sensor technisch blind und können den Emissionsspuren der Dubhe nicht mehr folgen. Kommunikation ist soweit herunter, das wir nur noch im umkreis von mehreren Kilometern jemanden schwach erreichen können und was unseren Antrieb betrifft..."

er machte eine kurze pause ehe er fort fuhr

"Wenn kein wunder geschehen sollte bräuchten wir bei der Leistung mehrere Wochen wieder den Nebel zu verlassen wenn wir den alten Kurs zurücknehmen."

Das war leider die Wahrheit, was sie nun erwarten würde, wenn sie nicht gerettet werden würden oder sie selbst das Shuttle reparieren könnten.

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Beitragvon Beatrix Heldt » Mo 11. Jun 2018, 18:56 #105 »

"Falls sie an höhere Wesen glauben, dann dürfen sie gerne Beten", scherzte sie und zwinkerte ihm lächelnd zu. Das Schiff zu finden könnte ein wenig dauern, da war sie sich sicher. Bei "JETZT" beobachtete sie die Anzeigen. Als wären die Sensoren plötzlich mit Blindheit geschlagen! Dennoch arbeitete sie konzentriert weiter.
Als das Shuttle getroffen wurde schrie Beatrix auf vor Schmerz. Sie war mit ihrem Unterarm gegen die Amaturen geprallt, was einen imensen Schmerz ausgelöst hatte. "Mir geht es gut", zischte sie während einige der Sterne deutlich zu Nahe waren für ihren Geschmack. Dann hörte sie aufmerksam zu.
"Können sie den Asteoriden bei der Geschwindigkeit noch ausweichen", fragte sie und sah zu ihrem Piloten. "Fliegen sie wieder heraus! Unsere Vorräte könnten knapp werden, weshalb wir unbedingt in Rufreichweite kommen müssen", fasste sie zuzsammen während sie eine Dauerschleife einrichtete, die per Breitbandruf ihre Lage schildert.
"Ich verstehe nicht all zu viel von Technik. Gibt es irgendetwas was wir reparieren können um nicht mehr bei einer Überlebenschance von geschätzt 10% zu sein?"

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Beitragvon Jack Winters » Mi 13. Jun 2018, 08:08 #106 »

Jack stand ohnehin schon mit an der Taktischen Station als der Befehl vom Cpt. kam.
"XO, helfen sie ihr dabei frühzeitige Objekte zu erkennen die uns zu nahe kommen, 2 paar Augen sehen besser als ein paar"
Ohne hochzusehen unterstütze er beim erfassen der Sensordaten und der Telemetrie.
"Verstanden Cpt."

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Beitragvon Wanya Urasis » Mi 13. Jun 2018, 16:53 #107 »

Urasis konzentrierte sich gänzlich auf die vor ihr liegende Arbeit. mit einem Shuttle wäre es etwas anderes durch diesen Nebel zu Manövrieren, aber mit einem großen Schiff war das ein anderes Kaliber. Zwar hatten sie deutliche bessere Schilde, aber bildeten auch ein größeres Hindernis mit dem man irgendwo durchkommen musste. Dank der Sonden musste sie nicht auf Sicht fliegen, hatte sich aber dennoch das Sichtfenster auf den Hauptschirm legen lassen. Alles wirkte verrauscht, aber immerhin konnte man so eventuelle Sensorfehler ausgleichen.... was die Front betraf.

Mit geringer Geschwindigkeit manövrierte sie die Dubhe langsam durch den Nebel, wobei sie auf die Daten der Begleitsonden angewiesen war. Glücklicherweise hatte die Route bisher nur wenige Asteroiden bzw. diese ließen sich noch recht leicht umfliegen. Dennoch forderte es alle Konzentration und vor allem die manuelle Führung des Schiffes. Doch das lag der Bajoranerin eher als eine vorgeplante Route zu überwachen.

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Beitragvon Dralva » Do 14. Jun 2018, 09:51 #108 »

***"Eye Ma'am", kam es nur von Dralva, ehe er die Verbindung zur Brücke wieder kappte und dann die ersten Berichte und Sondenmeldungen las.
Er wies an, dass Energie umgeleitet werden sollte, von den Holodecks zum Beispiel zu den Sensoren. Ausserdem suchte er nach einer Ursache, die vom Nebel aus ging und die Sensoren beeinträchtigen könnten. Eine Strahlung womöglich, die durch die Schilde brach? Oder bestimmte Partikel?
Er durchforstete seine Datenbank nach ähnlichen Ereignissen und fand viele verschiedene Faktoren, die für eine Störung oder Dämpfung von Sensoren verantwortlich waren. Das waren Dämpfungsfelder - eher unwahrscheinlich -, ionisierte Wasserstoff-Wolken, Sonnen-Protuberanzen, eine hohe Ionisation der Atmosphäre eines Planeten, verschiedene Nebel waren dafür bekannt, wie der Mutara-Klasse-Nebel, Klasse-1-Nebel und Klasse-9-Nebel, Thoron-Partikel, Hohe Mengen an Magnesit und so weiter...
Sein Blick haftete auf den Berichten zu Nebeln. War es wirklich unvermeidbar? Oder konnte er vielleicht eine Lösung finden, um die Sensordämpfung zu umgehen, gar zu ändern.

Nun war er Feuer und Flamme und begann den Computer mit Daten zu füttern. Ausserdem meldete er sich bei den wissenschaftlichen Offizieren (ooc: Wenn Ellenore Woods noch aktiv ist, dann geht die Meldung an sie), dass er Hilfe im Maschinenraum gebrauchen könnte, um Simulationen für die Verbesserung der Sensorleistung durchzuführen und dem Nebel ein Schnippchen zu schlagen.

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Beitragvon Talisha Edwardson » Fr 15. Jun 2018, 11:12 #109 »

Auf der Krankenstation gab es die üblichen Arbeiten, paar Medikamente da verteilen, dort mal ein tröstendes Wort, dann Papierkram. Alles keine schweren Aufgaben und bis jetzt schien es auch so, als wenn es so ruhig bleiben würde.
Das die Kommunikation innerhalb des Schiffes ziemlich spärlich funktionierte, hatte man schnell gemerkt. Auch das es eine leichte Energieminderung sowie schwächeres Licht gab, war für den Moment noch nicht so dramatisch.
Das Team der KS wusste, das sie gerade durch einen großes Nebelgebiet flogen, auch das sie auf evtl. Asteroiden stossen könnten. Solang nicht das Schiff auseinander fiel, war alles okay.
Damit musste man eben rechnen wenn man in den Weiten des Alls unterwegs war.

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Beitragvon Sarah Harrington » Mo 18. Jun 2018, 09:18 #110 »

Sarah sah der Brückencrew in ruhe zu und nickte zufrieden. Sie taten ihr bestes um aus dieser Übung unbeschadet herauszukommen und so wollte Sarah es sich nicht nehmen lassen und den Schwierigkeitsgrad etwas zu erhöhen. Unbemerkt tippte sie etwas in ihre Console neben ihren Sitz ein ehe sie sich zufrieden zurück lehnte und darauf wartete bis der stille Countdown der herunter lief, der ein Programm starten würde.

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Beitragvon Spielleiter » Mo 18. Jun 2018, 09:57 #111 »

...inzwischen auf den Shuttle

Der Pilot seufzte bei den Schadensmeldungen und nickte Beatrix zu.


"Wir können den Asteroiden noch ausweichen, die großen Brocken sind träge und bewegen sich nur langsam, das sollte kein Problem werden"

erklärte er und nickte bei der Entscheidung wieder um zudrehen. Deswegen setzte er auf Gegenkurs und beschleunigte das Shuttle so schnell wie es nur ging. Kriechend langsam zog es dahin.

Als Beatrix die Reparaturen ansprach schüttelte der Pilot nur den Kopf.


"Das wird nicht viel bringen, der meiste Schaden ist außerhalb des Shuttle's. Der Antrieb wurde gerade dort beschädigt wo wir nicht so einfach heran können, die Sensoren können wir nicht reparieren, da wir die Ersatzteile nicht haben was mit der Kommunikation los ist, kann ich noch nicht sagen, das konnte der Computer den Fehler noch nicht erkennen."

erklärte er und tippte auf seiner Console herum um zu sehen ob der Computer etwas neues hatte. Als er dann gerade fertig war und sich wieder Beatrix zuwenden wollte stoppte er kurz in der Bewegung und sah auf die neue Meldung auf seiner Console ehe er kreidebleich wurde. Es dauerte eine gefühlte Minute ehe er wieder reagierte und mit einen Gesichtsausdruck der Bände sprechen konnte Beatrix ansah. Anscheinend kam ein neuer Fehler im System dazu. Er atmete noch einmal tief ein ehe er die Hiobsbotschaft weiterreichte.

"Wir haben nun ebenfalls einen Ausfall des Heiz und Kühlsystems im Shuttle."

sagte er knapp und tippte wie wild auf der Console herum um zu sehen, ob dieses wenigstens repariert werden könnte.

Einige unwissende würden nun etwas sagen wie "das ist ja nicht so schlimm" oder "Dann passen wir die Systeme an" aber gerade das System war etwas war für die Crew lebenswichtig war. Denn hinter der Hülle des Shuttles herrschten im Normalfall im freien Raum Temperaturen von - 270 C°. Hier jedoch im Nebel waren es sogar bis zu - 300 C° und höher. Kurzum es würde in kürzester zeit sehr Kalt im Shuttle werden wenn sie dieses Problem nicht in den griff bekamen.


"Wenn wir das Kühl und Heizsystem nicht wieder repariert kriegen, werden wir es nicht bis zur Nebelgrenze schaffen. Und selbst dann werden wir erfrieren, denn noch bevor wir von der Deltabase gerettet werden können, wird es hier im Shuttle so kalt sein, das wir das nicht überleben. Somit bleibt uns nur die Dubhe oder wir schaffen die Reparatur."

erklärte er und versuchte gleichzeitig den Fehler im System auf seiner Console zu finden.

...

...währenddessen auf der U.S.S.Dubhe

Das Programm, was Sarah gestartet hatte, hatte ihren Countdown vollendet und eine Erschütterung ging durch die Dubhe. Gleichzeitig driftete die Dubhe ungewollte nach Steuerbord. Kurz danach gingen die ersten Schadensmeldungen auf der Brücke ein. Laut Bericht musste die Dubhe mit einen Asteroiden auf der Stuerbordseite zusammengestoßen sein, dieser befand sich wohl im Sensorschatten des Schiffes. Beim Zusammenstoß hatte der Asteroid laut Schadensmeldungen die Dubhe dann auf Höhe Deck 7 erwischt und die Hülle aufgerissen. Die Manövriertriebwerke, fordere Torpedorampe 2, Hilfs Computer Kern, Materie Antimaterie Reaktor und der Hilfsmaschinenraum auf den Deck hatten schaden genommen und Meldungen über Verletzte gingen ein. Glück im Unglück hatte der Reaktor laut System noch abschalten können sonst hätte es zu einer Kettentaktion kommen können und das Schiff selbst wäre verloren gewesen. Doch das wäre keine sinnvolle Simulation gewesen.


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