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Carain Frey
Lieutenant Junior Grade-b
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Beiträge: 32
Registriert: Fr 22. Sep 2017, 23:28
Dienstnummer: MG-1709-25-M
Rang: Lieutenant Junior Grade
Posten: Medizinoffizier
stationiert: U.S.S. Midgard
Rasse: Halb-Betazoide
Geschlecht: Männlich
Personalakte: Personalakte

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Beitragvon Carain Frey » Mo 25. Sep 2017, 08:50 #1 »

Name:Frey
Vorname:Carain
Geburtsjahr:2366
Geburtsort:Raumschiff im Orbit von Betazed
Heimatplanet:offiziel Betazed
Spezies:Mensch/Betazoiden Mischling
Familienstand:ledig
Interessen:Psychologie, Lesen, Xenobio-/psycologie, Tee
Äußeres Erscheinungsbild
Statur:durchschnittlich
Haarfarbe:blond
Augenfarbe:schwarz
Teint/Hautfarbe:hell
Größe:192cm
Besondere Erkennungsmerkmale: Schwarze Iris der Betazoiden, ansonsten Recht durchschnittlich
Familie
Mutter:Lirana Frey (betazoide)
Vater: Gerard Lefebré-Frey (menschlich)
Geschwister:/
Kinder:/
Ehepartner:/
Werdegang
- 2366 Geburtsjahr
- 2370 Ankunft auf der Erde
- 2383 Schulabschluss
- 2383 – 2386 Pädagogik Ausbildung
- 2387 Eintritt in die Sternenflottenakademie
- 2395 Abschluss der Akademie
- 2395 – 2397 Auszeit wegen der Pflege seiner Mutter
- 2397 Tod seiner Mutter und Versetzung auf die USS Midgard als MO
Besondere Fähigkeiten
Physische Besonderheiten:
Psychische Besonderheiten: starkes Empathie-Vermögen
Spezialgebiete: Xenomedizin

Ausbildung:
Pädagogik
Medical Officer

Wesensart/Charakter:
Carain ist vom Temperament her eher ein Sanguiniker. Er ist meist fröhlich und gut gelaunt. Seine Arbeit verrichtet er eigentlich immer mit Elan und oft liegt ihm dabei ein Liedchen auf den Lippen, welches er vor sich hinpfeift. Wenn er allerdings in einem persönlichem Gespräch mit jemandem ist, dann wirkt er sehr ruhig, gelassen und ernst.

Charakteristika

Stärken:
- medizinisches Fachwissen
- Empathie/Menschenkenntnis
- gute Überredungskunst/Dplomatie

Schwächen:
- Physik & Mathematik(gut das der Tricorder funktioniert, aber wie er das tut????)
- schlechter Umgang mit Phasern oder ähnlichen waffen
- grottiger Pilot ( ich musste während der Grundausbildung einen Monat täglich mit einem Kameraden üben um die Grundprüfungen zu bestehen)
- Harmoniebedürftigkeit

ausführlicher Lebenslauf:
Meine Mutter war die stellvertreterin der obersten Raumlotsin auf Rixx. Ein Beruf bei dem man sich auch als Frau mal schmutzig machen musste. Also war sie gerade auf dem Raumhafen, als mein Vater aus seinem alten klobigen Raumfrachter ausstieg. Ich hab keine Ahnung wieso sie sich sofort ineinander verliebten, aber gut. Ich meine, mein Vater ist jetzt nicht gerade hübsch oder muskulös, aber wo die Liebe hinfällt, stimmts? Auf jedenfall „entführte“ er sie nach seinen Geschäften auf sein Raumschiff und sie zogen umher. Nicht lange danach war ich auf dem Weg. Ich wurde sogar in diesem häßlichen Raumschiff geboren und wuchs dort einige Jahre auf. Bis zu dem Unfall. Ein Leck im Warp - Antrieb tötete meinen Vater, während meine Mutter telepathisch mit ihm in Verbindung war (einseitig natürlich). Ihn brachte der Unfall um, aber meine Mutter traf es schlimmer. Nach sie mitgefühlt und gespürt hatte wie er starb war sie psychisch am ende. Sie brabbelte die meiste Zeit nur so vor sich hin. Während ich als keines Kind nun ohne Vater und einer, nun, fast geisteskranken Mutter allein war. Irgendwann fing sich meine Mutter wieder etwas und wir reisten zur Erde. Zu meinen Großeltern, welche ich bis dahin noch nie gesehen hatte. Sie kümmerten sich sehr fürsorglich um mich und meine Mutter.
Meine Schulzeit verlief ganz normal. Nichts besonderes, nichts auffälliges. Ich war ein durchschnittlicher Schüler. Allerdings machte sich während meiner Schulzeit langsam mein, durch meine Mutter erblich bedingtes, starkes Empathiegefühl bemerkbar. Ich wurde schnell zu dem Jungen zu dem alle Mädchen (und auch der ein oder andere Junge) hinrennen wenn sie irgendwelche Probleme hatten. Das weckte auch mein Interesse für Menschen und nach meiner Schule enterte ich sofort meine dreijährige Pädagogik Ausbildung. Ich machte währenddessen einige Praktika in der Sseelsorge, dort lernte ich wie ernst die Probleme andere Menschen sein können. Wie schnell manche Menschen bereit sind ihr Leben zu beenden und wie wichtig es ist so etwas ernst zu nehmen. Außerdem eines wo ich speziell Außerirdische begleiten sollte, was sich bei dem ein oder anderen als schwierig erwies.
Aber genau dieses Praktikum erweckte mein Interesse an der Welt da draußen. Auch mein Großvater, der auf dem Raumdock im Orbit gearbeitet hatte erzählte immer viele Geschichten. Also beschloss ich zur Sternenflottenakademie zu gehen. Nachdem ich mich als Pilot, Kämpfer und Techniker nicht so besonders gut anstellte blieb nur noch Medizin und Wissenschaft. Während der Grundausbildung hatte ich viele Aliens kennengelernt und die Biologie der verschiedenen Völker intressierte mich sehr und auch den Medizinischen Aspekt fand ich faszinierend. Krankheiten heilen und Lebewesen helfen, ja das passte zu mir. Also setzte ich nochmal vier Jahre Medizinische Ausbildung bei starfleet oben drauf. Gerade als ich fertig war und auf meine erstes Schiff versetzt wurde, starb mein Großvater. Meiner Mutter ging es inzwischen immer schlechter und schlechter. Ich musste mich erstmal vom Dienst freistellen lassen um mich um sie zu kümmern. Aber auch meine Pflege half nicht viel. Sie war psychisch einfach nicht mehr wirklich da. Ich verbrachte zwei Jahre an ihrer Seite, bis sie verstarb. Jetzt hatte ich keine lebenden Verwandten mehr auf der Erde und bereits einen Monat nach ihrem Tod rief ich bei Starfleet an und bat darum auf einem Schiff dienen zu können. So wurde ich als MO auf die Midgard versetzt. Wer weiß was mich dort jetzt erwarten wird.

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