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Muekon
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Beitragvon Muekon » So 13. Dez 2015, 17:12 #1 »

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Delta Base

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Lorilla Mival
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Registriert: Fr 1. Jan 2016, 18:46
Dienstnummer: DB-3160-69E
Rang: Lieutenant
Posten: Leitender Wissenschafts Offizier
stationiert: U.S.S. Avalon
Rasse: Risaner
Geschlecht: weiblich
Personalakte: Personalakte

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Beitragvon Lorilla Mival » Fr 8. Jan 2016, 20:30 #2 »

Persönliche Daten
Name: Mival
Vorname :Lorilla
Geburtsjahr: 2370
Geburtsort: Nuvia
Heimatplanet: Risa
Spezies: Risaner
Familienstand: Ledig
Interessen: Romane, Forschung, Harfe, Malen, Tanz
Äußeres Erscheinungsbild
Statur: Sportlich schlank
Haarfarbe: Braun
Augenfarbe: Braun
Teint/Hautfarbe: Hell
Größe: 1,69m
Besondere Erkennungsmerkmale: weißes Zeichen auf der Stirn
Familie
Mutter: Breena
Vater: Orryn
Geschwister: Nissa (Schwester) und Seebo (Bruder)
Kinder: -
Ehepartner: -
Werdegang
- 2370 Geburt in Nuvia (auf Risa)
- 2385 Eintritt an der Sternenflottenakademie, als eine der jüngsten Personen
- 2392 Abschluss an der Akademie und Versetzung auf Forschungsstation Omega 7
- 2394 Nach mehrfacher Bewerbung um einen Platz auf einem Schiff, Versetzung auf die USS Avalon unter CO Nickson im Delta-Quadranten
Besondere Fähigkeiten
Physische Besonderheiten: diverse Toxinimmunitäten, Stirnmal aller Risaner, Risanische Physiologie
Psychische Besonderheiten: weiches Herz, hohe Schmerztoleranz, Opferbereitschaft
Spezialgebiete: Warpantrieb, Xeno-Linguistik
Ausbildung: Barkeeper, Harfe, Tanz, Bergsteigen, Malerei, schulische Ausbildung, Sternenflottenakademie mit Spezialisierung auf Wissenschaft und Erweiterung zum Offizierspatent
Wesensart/Charakter: weiches Herz, Opferbereitschaft, offen, Lebenslustig
Charakteristika: kämmt sich die Haare meist vor das Mal im Gesicht, wenn sie sich auf eine Aufgabe konzentriert blendet sie die Umgebung meist ein wenig aus
Lebenslauf:
Lorilla war das älteste Kind einer Drillingsgeburt. Sie und ihre Geschwister Nissa und Seebo wuchsen auf einem Planeten auf wo andere ein Vermöger für ausgeben um eine Weile dort bleiben zu können. Eine normale Kindheit sieht jedoch für die meisten anders aus als man sie auf Risa haben kann. Sie trafen schon sehr jung auf viele Völker und auch an der Schule waren Angehörige anderer Spezies in der Überzahl. Auch haben die Kinder früh Lektionen von ihren Eltern zum Umgang mit anderen Leuten gelernt.

Auch hat die schulische Ausbildung einen anderen Stellenwert für die Eltern gehabt als es für die meisten anderen Spezies üblich wäre. Lorilla hingegen lehnte sich gegen diese Geringschätzung mit grossem Engagement in der Schule auf, sie war was andere eine Streberin nennen würden. Auch im privatem/beruflichen (der Eltern) Alltag fiel sie durch grosse Neugier auf. Eine Neugier die über ein reines Wohlfühlklima für den Gesprächspartner hinaus ging. Über die den schulischen Werdegang der Kinder ist wenig mehr zu sagen als die generelle Richtung in der sie sich entwickelten. Lorilla war sehr eifrig und konzentriert, es war dieses Streben was die akademischen Möglichkeiten von Risa zu klein werden ließen und sie zur Sternenflotte brachten. Seeba hatte ein grosses Talent für Gesang was er mitwachsendem Interesse ausbaute und zu einem guten Sänger werden liess, die Schule hingegen saß er mehr ab. Nissa war eine Faulenzerin sie hatte schon sehr früh reges Interesse an Jungs und kaum welches für die Schule.

Als die Kinder 14 Jahre alt waren beschloss ihr Vater Orryn es sei Zeit für Urlaub und so begann eine Bergsteigetripp nach Andoria. Sie kamen in Ivari an und wollten von dort aufbrechen doch war die Witterungslage zu extrem so dass sie geschlagene 3 Monate in Ivari blieben ehe sie den eigentlichen Tripp überhaupt beginnen konnten. Für die ganze Familie war es eine harte Probe, da sie bis dahin eigentlich nur das warme Risa kannten. Es war die Mutter der Kinder Breena welche darauf bestanden hatte auf Andoria zu bleiben und ihre Bergtour zu machen. In dieser Zeit lernten die Kinder einige nützliche mehr oder weniger nützliche Sachen. Lorilla lernte ein vernünftges Andorianisch, Seebo lernte einige Rezepte für andorianische Drinks und Nissa lernte wie man Eisskulpuren erstellt was sie auch nach der Reise weiterausbaute als Bildhauerrin. Die Eltern…nun die lernten in der Zeit einige Einheimische wie auch Reisende kennen. Was die Bergtour selbst angeht die verlief eher enttäuschend. Nissa blieb gleich ganz beim Transporter denn es war ihr einfach zu kalt, Orryn und Breena wollten ihre Kinder mit einigen akrobatischen Einlagen bei Laune halten, dabei brach sich Breena beide Beine und musste ein Viertel des Aufstiegs wieder runtergebracht werden. Nissa und Breena wurden nach dem doppelten Beinbruch wieder nach Ivari zurückgebracht. Die verbliebenen 3 schafften den Aufstieg durch den Ehrgeiz des Vaters, dem Unwillen von Lorilla anzuecken und dem Wunsch von Seeba schnell von Andoria runterzukommen und nicht einen weiteren Versuch machen zu müssen, wenn seine Mutter wieder gesundt wäre. Tatsächlich ging es nach dem erfolgreichen Aufstieg zurück nach Risa.

Neben Schule und Familienurlaub war es eine bewegte Kindheit auf Risa. Sie halfen alle in der Familieneigenen Wohlfühloase aus. Im Zuge dessen geriet jeder mal in eine Schlägerei (als Kolletralschaden oder weil man einen Gast zurückgewiesen hatte). Alkohol war weder verboten noch ungewöhnlich als Getränk für die halbwüchsigen Kinder meist fruchtige Cocktails doch auch so etwas exotisches wie Blutwein. Ihre Eltern meinten sie sollten auch wissen wie die Sachen schmecken die sie ausschenkten. Ähnlich locker sahen sie viele andere Dinge, fast alles was man rauchen kann und offen handelbar war probierten sie ähnlich wie synthetische oder natürliche „Stimmungsaufheller“. Worauf die Eltern jedoch genau achteten und es auch den Kindern eintrichterterten, es nicht zu übertreiben und süchtig zu werden. Diese Einstellung führte zu einigen Krankenfällen. Vergiftungen, Glassplitter- oder Holzspliterentfernung, Prellungen nahezu Überall und Gehirnerschütterung waren nichts worüber lange lamentiert wurde, dass waren die Dinge die einfach mal passierten.

Im Alter von 15 Jahren gründeten die 3 Geschwister eine Art Miniensemble bei dem Seeba sang während Lorilla Harfe spielte und Nissa Flöte spielte. In kleinen Solo´s tanzten die anderen 2. In ihrer Persönlichkeitsentwicklung tat sich auch etwas durch dieses „offene“ Leben. Nissa wurde eine aufgeschlossene Frau die offensiv versucht Kontakte zu knüpfen, sie hat ihre Statuen und Büsten überall im Familienbetrieb positioniert und einige auch verkauft. Seeba ist eher Introvertiert ist jedoch stolz auf seine Stimme und beweist diese auch gerne. Lorilla neigt dazu es allen recht machen zu wollen, sie stellte ihre eigenen Ansprüche eher hinten an als andere zu enttäuschen. Nur weil ihre Mutter Breena sie bestärkte hat Lorilla ihre akademische Ausbildung weiter ausgebaut.

Mit ihrer Aufnahme an der Sternenflottenakademie wollte sie unbedingt Ingenieurin auf einem Raumschiff werden doch Commander Takahama, der ihre Familie von Risa kannte und sich für eine Aufnahme von Lorilla eingesetzt hatte, wollte ihr was gutes Tun und brachte sie zur Wissenschaft. Sie wollte diese freundliche Hilfe nicht zurückweisen und ging den Weg den sie eigentlich nicht gehen wollte. Insgesamt war ihre Zeit an der Akademie eine sehr launige, auch wenn die junge Risanerin meinte alle Leute seien total verklemmt. Nichts desto weniger schaffte sie sich ein ziemliches Netzwerk an Freunden und Bekannten unter den Kadetten und auch unter der Bevölkerung des Planeten, welchen sie immer wieder erkundetet. Viele Aufgabe die anderen schwer fielen waren für sie leichte Kost doch diese Zeit nutze sie lieber für Party´s und ihre Erkundungsreisen auf dem Planeten als dafür ihre Erkentnisse weiterauszubauen.

Ein Jahr ihrer Akademiezeit verbrachte sie auch als auf der USS Barrage (Miranda-Klasse) wo sie in die Schuhe einer WO wachsen sollte unter der Anleitung von Lieutenant Duvall einem 53-jährigem Veteran. Neben ihrer Tätigkeit in der Wissenschaft arbeitete sie weiter an ihrer Fortbildung zusammen mit Lieutenant Duvall. Zusammen schrieben sie auch eine Abhandlung über die verschiedenen Ansätze der Völker der Föderation einen Warpantrieb zu entwickeln, für diese Abhandlung bekam Duvall einen Verdienstorden und Mival weitreichende Aufmerksamkeit unter den anderen Kadetten.

Ihren Abschluss machte Lorilla als eine unter den Kadetten des Wissenschaftsjahrgangs. Zu diesem Zeitpunkt waren einige Thesen, Abhandlungen und Denkschriften mit ihrer namhaften Beteiligung veröffentlicht worden, jedoch war sie nur einmal Hauptautorin gewesen. Zu den Themen gehörten (neben dem mit Duvall) „Holoprojektoren der ersten Generation“ , „Energieeffizienz von Replikatoren im Vergleich“ , „Auswirkungen von Weltraumstaub auf den Schiffsantrieb – Killer oder Segen?“ und als Hauptautorin ein Kadettenprojekt „Wie Pflanzen die Luft auf einem ganzen Raumschiff frisch und sauber halten können“ (Es gab einen Versuch bei dem man die Luft in einem Shuttle während eines monatelangen Dauertests reinigen konnte und dass energieeffizienter als mit einem normalen Luftfilter.

Nachdem Abschluss wollte Lorilla sofort auf ein Schiff doch an dem Tag als sie gerade ihre Bewerbung abschicken wollte meldete sich Duvall bei ihr und hat sie gebeten nachdem Abschluss bei ihm in einer Forschungsstation anzufangen. Trotz dessen das Duvall die Details im Dunkeln liess wollte Lorilla ihn nicht enttäuschen verdankte sie ihm doch ihre erste namhafte Erwähnung unter einer veröffentlichen wissenschaftlichen Abhandlung. So packte sie am Tag ihres Abschlusses ihre Sachen und wurde von einem Shuttle zu einem unbekannten Ziel geflogen.

Die Forschungsstation von Duvall war nicht nur geheim nein sie war gespickt mit Koryphäen des Warpantriebes. Die Aufgabe dort war auch sehr einfach formuliert. Entwickeln des Warpantriebes der nächsten Generation. So richtig glücklich wurde die Lorilla dort jedoch nicht sie war die jüngste und rangniedrigste in einem 23-Köpfigen Team von Forschern. Die zweitjüngste war Laura Birges eine 45-jährige Lieutenant. Zwar konnte eine junge Wissenschaftlerin dort sehr viel lernen und erhielt auch Einblick in einige vertrauliche Informationen, doch kam sie kaum raus. Nach kurzer Zeit fühlte sie sich gefangen, war jedoch zu ängstlich es zu zeigen. Für ihre Kollegen machte es den Eindruck sie wäre sehr gerne dort und hätte viel Spass, dass endete als ein Telepath zu ihrem Team kam. Es sprach sie direkt darauf an (er hatte die unterdrückten Gefühle gespürt) doch sie versuchte ihn zu beschwichtigen. In der Phase erzielte sie durch quasi selbstbetrug einige Erfolge darin Telepathen zu täuschen. Als sie es schließlich eingestand und sich bewarb um auf ein Schiff versetzt zu werden blockierte Duvall die Veresetzung zuerst als jedoch auch andere von dem Wunsch erfuhren war nichts mehr zu machen. Laura Birges war die Tochter von Admiral Naoto Birges und sie nutzte ihre Möglichkeiten um der jungen Frau, die sie eine Freundin nannte, die Versetzung zu ermöglichen.

So ging die Reise auf die USS Avalon unter dem Kommando von Captain Nickson.

BildBild

=/\= Lieutenant Lorilla Mival =/\=
Leitender Wissenschafts Offizier
U.S.S. Avalon - NCC 84329-A


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