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Muekon
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Beitragvon Muekon » So 13. Dez 2015, 17:09 #1 »

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John Shepard
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Beitragvon John Shepard » So 20. Mär 2016, 01:22 #2 »

Persönliches Logbuch von Lieutnant Commander John Shepard, Sternzeit: aktuell (19.03.2016)
Brief an ElternAnzeigen
Hallo Mom, Hallo Dad,

bestimmt wartet ihr schon sehnsüchtig auf ein Lebenszeichen von mir und nun übersende ich euch ein Lebenszeichen. Ich lebe. =)
Es ist viel passiert. Nach dem letzten Brief sind ja mittlerweile einiges an Monaten vergangen. Ich bin nun auf einem Schiff stationiert worden, die USS Dubhe, die im Deltaquadranten fliegt. Ja, ihr habt richtig gelesen, ich bin jetzt im Delta-Quadranten. Unglaublich, oder? So fern der Heimat. Doch auch wenn es mich immer weiter von der Heimat getrieben hat, fühle ich mich inmitten der unzähligen Sternen NICHT verloren. Ich bin zwar immer noch auf der Suche – nach was auch immer – doch auch wenn ich es nicht gefunden habe, weiß ich, egal wo ich bin, wenn ich ganz bei mir bin, auf mich und meine Fähigkeiten vertraue, kann ich alles erreichen. Doch viel ist passiert und ich möchte euch etwas an meinem Leben teilhaben lassen. Wo fange ich am besten an...

Zunächst wurde ich auf die USS Dubhe (auf meinen eigenen Wunsch hin) als kommissarischer Sicherheitschef versetzt, worauf ich gleich ab den ersten Tag an, den Posten des Sicherheitschefes übernehmen durfte. Der Vorgänger war leider ausgefallen. Somit vom Regen in die Taufe. Die erste Mission, die ich dann hier auch ausführen durfte, führte mich auf einem Wasserplaneten, auf denen wir eine Rettungsmission durchführen durften. Nach der Mission wurde ich dann auch zum leitenden Sicherheitschef befördert und übernahm den Posten vollständig. Es dauerte auch nicht lange und schon in meiner ersten Woche schloss ich Freundschaften. Die Führungsoffiziere sind sehr nett, kollegial und auszuhalten – wobei das noch untertrieben ist. David, einer meiner neuen Freunde, ist sogar der Schiffscouncelor. Was für eine Ironie. Ihr wisst ja, wie ich schon als Kind gegenüber Ärzten und deren Berufsstand war, aber er hatte ein gutes Händchen, dass das Erstgespräch sehr freundschaftlich ablief. Leider ist er aufgrund einer Mission nun in Kryostase. Wenn es ihm wieder besser geht und sich die Möglichkeit bietet, werde ich meine Freunde und euch vorstellen. Nachdem ich zum leitenden Offizier der Sicherheit befördert wurde, war ich stets bestrebt, mein Bestes zu leisten und machte mir schnell einen Namen bei meinen Kollegen und Untergebenen. Dadurch bildeten sich weitere Freundschaften und Kontakte, darunter auch eine Bolianerin namens Ari. Leider scheint sie aufgrund der letzten Außenmission etwas "angeschlagen" zu sein, ihr würdet sie lieben, wenn ich sie euch vorstellen könnte. Ich mag ihr frohes Naturell, ihr Lachen ist echt ansteckend und sie hat wahrlich einen "Schalk im Nacken", was mich immer wieder amüsiert. Ansonsten wäre da noch Isabella, eine temperamentvolle Spanierin und Medizinerin. Jetzt wo ich es schreibe, fällt mir wieder die Ironie dabei auf. Zum lachen. =) Vielleicht entwickelt sich bei ihr und mir etwas mehr als nur Freundschaft. Wir werden sehen.

Jedenfalls hab ich letzte Woche dem leitenden Offizieren einen ganzen Vorschlagkatalog eingereicht, der auch interessiert angenommen wurde. Nach einer Besprechung unter 6 Augen wurden sogar einige Ideen angenommen. Auch auf eine Anfrage, wer denn zur Zeit der 2. Offizier auf den Schiff sei – da der Letzte wegen persönlichen Gründen das Schiff verließ – kam die Anfrage, ob meine Anfrage dann als Vorschlag zu verstehen sei, dass ich den Posten übernehmen wolle. Lange Rede, kurzer Sinn. Ich wurde somit zum kommissarischen zweiten Offizier des Schiffes. Sehr zeitnahe mit der Beförderung zum Lieutnant. Unglaublich, oder? Nun, seit der letzten Besprechung, wurde ich auch offiziell zum zweiten Offizier befördert. Ihr könnt euch meine Freude gar nicht vorstellen?! :D Ihr wisst ja vielleicht, aber mein Traum ist es Captain zu werden und mein eigenes Schiff zu befehligen. Natürlich hatte ich anfangs etwas Angst vor dem Posten des 2. Offiziers, der Erwartungsdruck und die Angst davor, diesem nicht gerecht zu werden, doch dank der Bestätigung des Captains und die Besinnung auf meine bisherigen Erfolge, kann ich mich nun als selbstbewusster zweiter Offizier schimpfen. Wie schnell ich doch binnen eines Jahres durch die Galaxie gekommen bin und dann noch die Karriereleiter hinauf gefallen bin?! Ich bin manchmal selbst sehr überrascht.

Aufgrund eines weiteren Ausfalls kann ich sowohl die Sicherheits- als auch Taktikabteilung übernehmen. Ich war ja schon zu Studienzeiten der Taktik nicht abgeneigt, doch nun führt mich das Leben da hin, wo ich immer sein wollte. Ich weiß nicht, wonach ich suche oder wo mich das Leben hinführt, doch ich weiß, da wo ich jetzt bin, da will ich sein und hier bin ich richtig. Was will ich mehr?!

Ihr seht, mir geht es soweit gut, ich erfreue mich bester Gesundheit. Auch wenn die nächste Mission eine weitere Herausforderung darstellt, weiß ich jetzt schon, ich werde sie meistern und daran wachsen. Doch bevor ich es vergesse, aufgrund einiger tiefergehender Gespräche mit Isabella – ihr habt ihr es zu verdanken, dass ich euch endlich schreibe – spüre ich das erste mal eine gewisse Heimweh. Seit fast sechs Jahren bin ich unterwegs und verspürte kaum Heimweh, doch auch wenn der Kontakt so selten ist, freue ich mich sehr, euch mal wieder zu sehen, das Haus, die Stadt und besonders... die Erde.

Macht euch wie gesagt keine Sorgen. Ich weiß, woher ich komme und weiß, wo ich hingehöre. Die Erde... und euch, hab ich nicht vergessen. Ich werde wiederkommen.

Liebe Grüße aus dem Deltaquadranten.
Euer geliebter Sohn
John
.................................................

Seit meinem letzten Eintrag ist einiges passiert.

Zunächst, ich bin jetzt offiziell der zweite Offizier der USS Dubhe und wir ziehen in ein Kriegsgebiet. Die letzte Such- und Rettungsmission war recht gefährlich. Es wurden auch einige Crewmitglieder des Außenteams verletzt, aber alle leben.

Wir sind derweil durch ein Nebel unterwegs, indem wir zwei Schiffe bergen mussten, bzw. deren Besatzung. Viele haben es nicht überlebt, aber 3-4 Futanar und einen Metoherpiden konnten wir auf die Dubhe retten.

Nach der Mission bekamen wir Sonderurlaub, der auch ganz gut tut. Ich werde die Zeit nutzen, mich etwas zu erholen und einigen angeschlagenen Crewmens zu besuchen, zu fragen, wie es ihnen geht. Etwas Präsenz und Interesse zeigen schadet den Leuten eh nicht. Immerhin sind wir tief im Deltaquadranten und wir müssen uns alle aufeinander verlassen. Seit David aufgrund des Nebels außer Gefecht ist, spürt man stellenweise bei den Leuten die Anspannung, bzw. das Fehlen unseres Councelors für Gespräche.

Ansonsten hab ich es endlich geschafft, einen Brief an meine Eltern zu fertigen. Ich werde diesen sobald es geht übermitteln.

Soweit ich mitbekommen habe, geht es Ari wohl nicht so gut, die Außenmission hat sie wohl ziemlich mitgenommen. Ich muss noch ein kleines Präsent für sie fertig machen. Ansonsten steht auch Isabella, Mrs. Crux und Adams auf meiner Liste.

Davon ab, könnte ich die Zeit auch nutzen, um einige Ideen, die bewilligt wurden, zu planen, doch das würde wieder Arbeit bedeuten und wir haben die strikte Order bekommen, keine Arbeit! Ich sollte die Zeit nutzen und jetzt schon einige Leute besuchen.

Logbuch Ende.

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Beitragvon John Shepard » Do 28. Jul 2016, 21:53 #3 »

Persönliches Logbuch von Lieutnant Commander John Shepard, Sternzeit: aktuell (28.07.2016)

Zeitpunkt: Mehrere Tage nach der letzten Mission im Metoherpiden Raum. Die letzte Mission hatte es ganz schön in sich. Aufgabe war – mit der USS Dubhe – in den Metoherpiden Raum zu fliegen, um dort der örtlichen Bevölkerung vor ihrer Ausrottung zu helfen. Der Gegner – die Futanar (eine menschenähnliche Rasse mit vier Armen und telepathischen Fähigkeiten) – hatten vor, die Metoherpiden mit einer Nekro-Superwaffe auszulöschen. Die technischen Spezifikationen weiß ich nicht, doch wenn ich tippen müsste, würde ich sagen, dass es war mit Nanoteilchen zu tun hat, die totes Gewebe reaktiviert und aggressiv gegen lebendes Gewebe und Lebewesen macht.

Nachdem wir in den Metoherpiden Raum eingedrungen sind, gerieten wir recht schnell in einen Raumkampf, worauf wir das erste Nekrowaffenschiff zerstörten und uns dann durch den Multi-Vektor-Angriffsmodus lösten. Ich befehligte das untere Schiffsegment. Mein erstes, eigenes Kommando. Durch einige Manöver schaffte unser Schiff, ca. 5 bis 10 Schiffe Kampfunfähig zu schießen, doch der Feind war weit in der Überzahl. Unsere Technik war zwar überlegen, doch ihre Überzahl sprach für sich. Im Endeffekt zog sich der Kampf hin und sie schafften es, unsere Schilde runter zu schießen, uns Kampfunfähig zu schießen und uns schlussendlich zu entern. Durch unser ausgereiftes Abwehrsystem und durch einige gute Manöver konnten wir es den Futanar so schwer machen, wie es nur ging. In der Kürze der Zeit wurde auch ein Gegenmittel gegen die Nekrowaffe entwickelt, worauf wir die Stellung unbedingt halten mussten. Das Schiff und dessen Crew durfte nicht in Feindeshand fallen. Schlussendlich befahl ich die Selbstzerstörung und wäre bis zum Äußersten gegangen.

Was mich so erschreckt war meine Bereitschaft mein Leben und das Leben der Crew aufzugeben, nur damit die Futanar nicht an Föderationstechnik kamen. Ich würde es zwar wahrscheinlich jederzeit nochmal machen, doch auch wenn ich alle Möglichkeiten ausgespielt hab und die Selbstzerstörung als allerletzte Option sah, war ich bereit, diesen Weg zu gehen. In Ermangelung meiner Pflicht, war ich bereit, alles zu geben. Ich weiß nicht, ob es mein Pflichtbewusstsein war, doch ganz dem Vulkanischem Glauben: "Das Leben vieler überwiegt das Leben weniger." Was für eine komische Logik, frei von Emotionen.

Schlussendlich kam die versprochene Hilfe unserer Verbündeten, worauf sich die Futanar zurück zogen und ich die Selbstzerstörung deaktivieren konnte. Ich war heilfroh, als dies geschah und das Ende abgewendet werden konnte. Ich hab schon wenige Male wahre Angst, Todesangst gespürt, fast mit meinem Leben abgeschlossen, doch zu wissen: "Das ist das Ende." ist trotzdem ein Teiltod. Jedes mal. Ich glaube, ein kleiner Teil ist zu dem Zeitpunkt in mir gestorben, als ich den Befehl gab. Ein Councelor wäre nicht schlecht, doch David liegt immer noch in Kryostase.

Logbuch Ende.

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Beitragvon John Shepard » Do 31. Mai 2018, 23:19 #4 »

Persönliches Logbuch von Commander John Shepard, Sternzeit: aktuell

Ich bin mittlerweile zum Commander befördert worden. Wie schnell ich doch die Karriereleiter hoch steige. Mein Aufgabengebiet hat sich wiederum verändert. Ich muss mehr die Aufgaben der Führungscrew überwachen und Befehle des Captains – Andres van Slyke – deligieren. Ich bin schon auf die nächste Mission gespannt.

Logbuch Ende.

Persönliches Logbuch von Commander John Shepard, Sternzeit: aktuell

Man meine mal: "Neues Schiff, neue Herausforderungen.", und so ist es auch. Wir sind noch nicht mal in Mekania angekommen, um dort Sevala und den Botschafter und Admiral Muekon abzuliefern, schon haben wir ein Problem mit den Gefangenen Formwandler und einer Sonde, die uns Energie abzieht. Ich weigere mich, zu akzeptieren, dass wir es nicht mal bis Mekania schaffen.

Logbuch Ende.

Persönliches Logbuch von Commander John Shepard, Sternzeit: aktuell

Stand der Dinge: Der Gefangene ist mit einem Shuttle geflohen, aber mit samt der fremden "Energie-absorbtionssonde" zerstört. Es ging dann ohne Probleme nach Mekania, wo wir den Admiral, mit samt einer Delegation von MACOs – zu seinem Schutz – abgeliefert haben. Wir hatten drei Tage Zeit alle Systeme zu warten und uns auf die kommende Mission vorzubereiten. Ein gemeinsamer Patrouillenflug mit einigen Mekanianischen Schiffen. Dort angekommen, sind wir mit einem Verbund aus vier weiteren Schiffen an der Grenze des Mekanianischen Reiches geflogen. Die Mission wird circa 3 Tage dauern.

Logbuch Ende.

Persönliches Logbuch von Commander John Shepard, Sternzeit: aktuell (Januar 2018)

Drei Tage lang war alles still, was mal ungewohnt war, genauso für die Crew. Ausgerechnet am letzten Tag der Mission stießen wir auf ein fremdes Schiff, bzw. die Borg. Genauer, einen Kubus. Wir kämpften mit allen Mitteln, doch die Avalon ist ein Forschungsschiff und die Mekanianischen Zerstörer, Fregatte und Kreuzer hatten keine Chance. Wir können froh sein, dass wir so entkommen sind. Nun sind wir auf den Weg nach einer Kolonie der Mekanianer, wo wir unsere Wunden lecken werden, in der Hoffnung, die Borg zurück schlagen zu können. Mir gefällt der Gedanke ganz und gar nicht, auf die Borg zu stoßen. Vor Wochen erreichte uns eine Nachricht aus dem Alphaquadranten, dass die Borg den Sektor überrannt haben und diese nur mit Müh und Not zurück geschlagen werden konnten. Ich kenne die Details nicht, warum die Borg angegriffen haben, doch ich bin die Opferlisten durchgegangen. Mehr Glück im Unglück, sind keine direkten Verluste aufgetaucht, die ich kenne. Eher über Umwege, wie zb. Die Tochter einer Freundin meiner Mutter oder einige Bekannte, dessen Namen ich wiedererkannt habe, aber keinen regen Kontakt gepflegt hatte. Ich bedauere ihren Tod und den Verlust der Hinterbliebenen, doch um ehrlich zu sein, bin ich froh, dass keiner meiner direkten Freunde, Bekannten und Verwandten unter den Toten war. Ich hoffe, dass wir auf Dronkana etwas Zeit haben, die Situation zu analysieren und neue Befehle kriegen. Wir alleine können gegen einen Borgkubus nicht lange bestehen, egal ob sie angeschlagen sind oder nicht. Derzeit haben wir eh noch einen Eindringlingsalarm. Einige Borgs haben es auf das Schiff geschafft. Ich bin gespannt auf die Berichte des CdS.

Logbuch Ende.

Persönliches Logbuch von Commander John Shepard, Sternzeit: aktuell (April 2018)

Wir erreichten die Mekanianische Kolonie Dronkana und kümmerten uns um die Abwehr der Borg auf unseren Schiff – die wir neutralisierten. Dann hatten wir 24h Stunden Zeit, uns eine neue Taktik gegen den Kubus zu überlegen, da dieser direkt Kurs gen Kolonie nahm. Zeitgleich ereignete sich noch ein Erdbeben, worauf wir sofort Hilfe anboten. Noch bevor der Kubus eintraf, wurde die erste Hilfe zur Selbsthilfe gestellt und wir hatten einen Plan zur Abwehr des Kubus. Mittlerweile hatten sich einige Mekanianische Zerstörer eingefunden und kämpften mit uns auf einer vorverlegten Kampflinie mit.
Unser Plan war es, einen Dekodierer anzuwenden und eine Borgdrohne zu entführen, um diese mit einer Antenne auszustatten. Kurzum, wir entführten eine Drohne, befestigten eine Antenne an und knackten mit dem Dekodierer die Frequenz zum Kubus-Hive, um im weiteren Schritt ein Störsignal zwischen zu schalten.
Während der Kampfhandlung verloren wir viele verbündete Schiffe, schafften es noch das Störsignal zu iniitieren, doch mit mäßigem Erfolg. Der Kubus nahm Kurs gen Kolonie auf und sah unseren zersprengten Kampfverband nicht mehr als Bedrohung an. Bevor der Kubus den Planeten angreifen konnte, traf Verstärkung ein und 60 Mekanianische Schiffe zerstörten den Kubus.
Wir beamten noch einige Wrackteile rüber und analysieren diese. Auch wir müssen uns an die Borg anpassen.

Logbuch Ende.

Persönliches Logbuch von Captain John Shepard, Sternzeit: aktuell (Mai 2018)

Wir waren auf den Weg nach Mekania, um den Admiral Muekon wieder vom Erstkontakt und Friedensmission abzuholen. Als wir ihn eingesammelt hatten, beförderte dieser mich per Feldbeförderung zum befehlshabenden Offizier und Captain der USS Avalon. In wenigen Stunden erreichen wir die Deltabase, wo wir neu aufmunitionieren können und neues Personal bekommen.

Logbuch Ende.

Persönliches Logbuch von Captain John Shepard, Sternzeit: aktuell (Mai 2018)

An der Deltabase angekommen, können wir uns um alle notwendigen Reparaturen kümmern. Ich hab schon zum früheren Zeitpunkt T'Saira, zuvor CI des Schiffes, zu meinem Ersten Offizier gemacht. Wir kennen uns bereits schon von der USS Dubhe und ich wertschätze ihren wachen und logischen Verstand. Ich denke, wir ergänzen uns in unserer verschiedenen Art. Auch einen neuen Councelor haben wir an der Deltabase bekommen. Eine Betazoidin. Ich bin auf das erste persönliche Gespräch interessant. Nur aufgrund der Rasse, erinnert sie mich an David Kalar.

Logbuch Ende.

Persönliches Logbuch von John Shepard an Eltern, Sternzeit: aktuell (Mai 2018)

Hallo Mom, hallo Dad,

es ist eine weile her, dass ich euch geschrieben habe, doch ich möchte aufgrund der kürze der Zeit euch nur mitteilen, dass ich zum Captain der USS Avalon befördert wurde. Irgendwas muss ich richtig machen, dass ich nun mein Ziel erreicht habe, was ich mir vornahm – Captain eines Schiffes werden.
Derzeit sind wir an einer Base angedockt und führen notwendige Reparaturen durch. Die letzten Tage waren sehr aufreibend, doch ihr wisst ja, aufgrund der Geheimhaltung kann ich nicht ins Detail gehen. Ich teile euch aber mit, mir und Isabella geht es gut und wir erfreuen uns bester Gesundheit.
Ihr wisst ja, ich strebe immer wieder nach Höherem, aber nachdem ich nun Captain bin, werde ich diesen Punkt im meinem Leben noch etwas genießen, bis ich mich frage, was mein nächstes Ziel im Leben ist. Sofern es möglich ist, werde ich es euch wissen lassen. Ich hoffe, euch geht es gut. Ich denke an euch und grüße euch.

Liebe Grüße John

Logbuch Ende.

Persönliches Logbuch von Captain John Shepard, Sternzeit: aktuell (Mai 2018)

Wir sind bereits seit circa drei Tagen an der Deltabase angedockt und ich hab mir bereits wieder einpaar private Projekte rausgesucht. Ich spiele und übe weiterhin Gitarre, werde von Tag zu Tag besser, studiere weiterhin die Transportertheorie, um mich weiterzubilden, bleibe körperlich fit, indem ich mein tägliches Kampfsporttraining abhalte, auch mithilfe von B'Dakra und baue derzeit an einem Schiffsmodell der Interpret-Klasse. Ein kleines Symbol für mein neues Büro, dass dieses nicht so leer aussieht.
Ansonsten beschäftige ich mich mit Zeichen-, Gebärdensprache und Morsecodes durch das Blinzeln. Ich finde die Idee sehr interessant, sich auf der Brücke nonverbal mitteilen zu können ohne dass der Gegner weiß, wie ihm geschieht. Das Blinzeln und Morsen – frag mich nicht, woher ich das habe – hab ich mir überlegt, bei einer Geiselnahme, kann ich durch das Blinzeln Befehle geben, die ein untrainiertes Auge aber nicht sieht. Ich muss bloß den richtigen Zeitpunkt finden, um T'Saira davon zu unterrichten. Ansonsten denkt jeder, ich hätte einen epileptischen Anfall.

Logbuch Ende.

Persönliches Logbuch von Captain John Shepard, Sternzeit: aktuell (31. Mai 2018)

Irgendwie bin ich von meinen üblichen Themen abgekommen. Ich hab mich mit der Frage auseinander gesetzt, wie und unter welchen Bedingungen wir gegen die Borg (auf Schiffsniveau) obsiegen können. Im Nahkampf, Eins gegen Eins, hab ich einpaar realisierbare Ideen, doch bis jetzt zermarter ich mir seit 30 Stunden (solange bin ich schon durchgehend wach), den Kopf, wie wir gegen diese Plage gewinnen können. Ich habe mich mit allen Informationen über die Borg vertraut gemacht, vom Ersten Kontakt mit den Borg, bis heute. Darunter sind einpaar interessante Fakten zu finden, wie zb. Das Neutronium, ein sehr robustes Material, Raumschiffe, die "Planetenkiller" genannt werden, Subraumanomalien und -verwerfungen, die mit den Borg in Verbindung stehen. Aus allen Berichten der Sternenflotte kann ich immer wieder entnehmen, sobald man einen Kubus sieht, sollte man fliehen. Bis jetzt hab ich noch keine Methode gefunden, um einen Kubus in wenigen Zügen Schachmatt zu setzen. Vielleicht erwarte ich auch zu viel von mir, immerhin setze ich mich damit schon und nur seit 30 Stunden auseinander. Es ist sinnlos von mir, jetzt schon eine Lösung zu entwickeln. Derzeit werden von den Fachabteilungen noch die Borg-Wrackteile analysiert. Vielleicht können wir daraus dann neue Schlüsse oder Konter-Pläne zur dessen Abwehr entwickeln.

Logbuch Ende.

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