Lizzy Starchild

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Lizzy Starchild
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Registriert: So 10. Jan 2021, 11:18

Lizzy Starchild

Beitrag von Lizzy Starchild »

Persönliche Daten
Name: Starchild
Vorname: Elisabeth (Lizzy)
Geburtsjahr: 2378
Geburtsort: Liverpool, Erde
Heimatplanet: Erde
Spezies: Mensch/Betazoid
Familienstand: ledig
Interessen: Miniaturenbau, Sport (Laufen, Parcours, Crossfit), Lost Places
Äußeres Erscheinungsbild
Statur: klein, sportlich
Haarfarbe: schwarz
Augenfarbe: braun
Teint/Hautfarbe: hell
Größe: 1,67
Besondere Erkennungsmerkmale: in den Augen keine Iris erkennbar
Familie
Mutter: Candy Starchild
Vater: unbekannt, Betazoid
Geschwister: (Halbgeschwister)Cassy, Fred
Kinder: -
Ehepartner: -
Werdegang
- 2378 Geburt
- 2397 Beginn Ausbildung Notfallsanitäter
- 2400 Abschluss Ausbildung Notfallsanitäter
- 2400 Grundausbildung(3 Monate)
- 2401 Aufnahme bei den Coral Raptors als Private

Besondere Fähigkeiten
Physische Besonderheiten: -
Psychische Besonderheiten: leicht telepathisch

Spezialgebiete: Notfallsanitäter, Fortbewegung in schwierigem Gelände

Ausbildung: Notfallsanitäter, Grundausbildung

Wesensart/Charakter:
Lizzy ist zunächst einmal zurückhaltend und misstrauisch, ihr Vertrauen muss man sich im privaten Umfeld erst verdienen. In scheinbarem Gegensatz dazu steht, dass sie sich im Einsatz fast blind auf ihre Teamkollegen verlässt. Benötigt jemand medizinische Hilfe, leistet sie diese, bedingungslos. Beim Herumalbern außerhalb von Einsätzen versucht sie inzwischen mit zu machen, kommt sich dabei aber noch immer linkisch vor.
Sie hält sich stark am Gerüst das die Disziplin ihr bietet fest und hat für viele Gelegenheiten feste Abläufe.

Charakteristika
Stärken: konzentriert, diszipliniert
Schwächen: soziale Kompetenz, blindes Vertrauen in Vorgesetzte

ausführlicher Lebenslauf:
Lizzy wurde als Kind einer drogensüchtigen Mutter unter sehr schlechten Bedingungen geboren. Ihren betazoiden Vater lernte sie nicht kennen, ihre Mutter war sich später nicht einmal sicher, ob sie sich an seinen Namen richtig erinnerte. Um ihre Tochter nicht zu verlieren, unterzog sich Candy Starchild einer Entziehungskur und nahm an einem Resozialisationsprogramm teil. Dieses war erfolgreich, doch arm war die kleine Familie immer noch und bald lernte die Mutter einen neuen Mann kennen. Sie wurde wieder schwanger und zog mit Lizzy zu Bert Gilles. Die Lebensumstände besserten sich leicht und schon bald hatte Lizzy zwei Geschwister. Der Stiefvater akzeptierte sie nie ganz, war sie doch durch ihre Augen eindeutig ein Fremdkörper in der Familie und auch in der Schule wurde sie ausgeschlossen, später auch beschimpft. Lizzy konfrontierte die anderen in solchen Situationen, provizierte gern und öfter gab es auch Handgreiflichkeiten. Je älter sie wurde, desto öfter kam es vor, dass sie plötzliche Gefühlswellen auffing. Diese konnte sie erst nicht einordnen und zog sich so immer mehr zurück.
Weil es nicht viele Alternativen gab, lernte sie, oder trieb Sport alleine auf verlassenen Höfen. Dabei stellte sie sich gern vor, eine Geheimagentin zu sein. Einmal stolperte sie auf einem ihrer Streifzüge in eine Razzia des SEK. Glücklicherweise wurde sie nicht mit verhaftet nur weil sie in der Gegend herumgelungert hatte, aber das was sie mitbekam, faszinierte sie.

In der Schule verbesserten sich ihre Noten rapide und inzwischen ging die Auseinandersetzungen eher aus dem Weg. Einem Verbindungslehrer fiel dieser Wandel auf und er begann, sich für sie einzusetzen. Neben Förderprogrammen schlug er ihr auch immer wieder außerschulische Aktivitäten vor, mit mäßigem Erfolg. Lizzy fand das Verhalten der meisten Altersgenossen irritierend und anstrengend und bis sie sich eine solide telepathische Mauer gegen die Gefühle anderer aufgebaut hatte, mied sie diese Aktivitäten wo sie konnte.

Im Abschlussjahr wusste sie noch immer nicht recht, was sie werden wollte. Sie schrieb viele Bewerbungen und eine davon für die Ausbildung zum Rettungssanitäter. Dort wurde sie angenommen. Sie zog von zuhause aus. In der Freizeit hielt sie sich noch immer eher von anderen fern, aber bei ihren ersten Praktika merkte sie, dass es ihr inzwischen viel leichter fiel, sich mit Menschen auseinanderzusetzen. Anderen zu helfen lag ihr. Und die starken Gefühle, die viele Menschen in Notsituationen hatten, konnte sie verstehen und durch ihre leichten telepathischen Fähigkeiten sehr treffsicher adressieren. Neben dem Lernen blieb sie beim Sport, lief(auch in unwegsamem Gelände, das Klettern und Sprünge erforderte) und begann mit Crossfit.

Schon während der Ausbildung merkte die Halb-Betazoide, dass sie mehr wollte. Disziplin und feste Hierarchien gaben ihr Halt und so absolvierte sie nach ihrem Abschluss die Grundausbildung der Special Forces. Viele der geregelten Abläufe hierbei lernte Lizzy lieben und noch immer legt sie z.B. ihre Mahlzeiten nach dem Muster bereit, dass sie aus der Kantine kennt.


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