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Tapek
Ensign-y
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Rang: Ensign
Posten: Taktischer Offizier
stationiert: U.S.S. Dubhe
Rasse: Vulkanier
Geschlecht: Männlich
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Beitragvon Tapek » Di 3. Apr 2018, 21:08 #1 »

Persönliche Daten
Name: Sohn des Sannak
Vorname: Tapek
Geburtsjahr: 2338
Geburtsort: P´Jem
Heimatplanet: Vulkan
Spezies: Vulkanier
Familienstand: Ledig
Interessen: Archäologie, Studium der Philosophie aller Spezies über Logik und Emotion, Technik, Diplomatie, Meditation
Äußeres Erscheinungsbild
Statur: Athletisch
Haarfarbe: Schwarz
Augenfarbe: Grün
Teint/ Hautfarbe: Vulkanisch blass
Größe: 1,90m
Besondere Erscheinungsmerkmale: Gestikuliert zuweilen rhetorisch
Familie
Mutter: T´Pera
Vater: Sannak
Geschwister: Skatok (derzeit verschollen), Pea
Ehepartner:
Werdegang
2338 Geburt auf P´Jem
2344 Umzug nach Vulkan
2345 Vollzug des Kas´ Whan
2355 Aufnahme in die Akademie der Wissenschaften
2361 Beginn der Studienreise
2369 Ende der Studienreise und Abschluss der Akademie
2373 Kritische Auseinandersetzung mit seiner Forschungsarbeit auf Vulkan; Intervention durch Sannak zu Tapeks Gunsten
2374 Tapek wird archäologischer Berater der Sternenflotte
2376 Aufnahme in die Akademie der Sternenflotte
2381 Abschluss der Akademie
2382 Beginn einer kulturarchäologischen Forschungsmission auf der USS Berners Lee
2387 Ende der Forschungsmission, weiterführende Studien und Veröffentlichungen auf der Erde
2392 Zweijähriger Aufenthalt auf Vulkan
2394 Ausgrabungsleiter auf Bajor im Auftrag der Akademie der Wissenschaften und der Sternenflotte
2396 Ende der Ausgrabungen, Lehrtätigkeit auf der Erde
2398 Ankunft im Delta-Quadrant
Besondere Fähigkeiten
Physische Besonderheiten: Tapek imitiert rhetorische Gestik und Mimik wenn er es als logisch ansieht
Psychische Besonderheiten: Lässt ein geringes Maß an Emotionen zu, was er als wissenschaftliches Experiment vor sich selbst rechtfertigt.
Spezialgebiete:
Ausgeprägte Expertise über Emotionalität, Logik, Meditation und Kultur durch langjährige Studien
Im Rahmen dieser Studien auch ausgeprägte technische Expertise
Ausbildung:
Abschluss der vulkanischen Akademie der Wissenschaften mit mehrjähriger Studienreise bezüglich der Meditationstechniken und Ideologien verschiedener Spezies
Abschluss der Akademie der Sternenflotte im Fachgebiet Ingenieurs-Technik
Vertiefte archäologische Studien während einer 5-Jahres-Mission auf der USS Berners Lee
Diverse kulturarchäologische Veröffentlichungen

Wesensart/ Charakter:
Auf den ersten Blick ein typischer Vulkanier, kann man bei näherem Kennenlernen eine Ahnung vom inneren Disput bezüglich einer nicht ganz unterdrückten Emotionalität erhalten. Hierbei ist Tapek von starken aber auch schwachen Momenten gezeichnet, Zweifel und Experimentierfreude wechseln sich ab

Charakteristika

Stärken: Weitblick, findet unorthodoxe Lösungen, wissenschaftliche Neugier

Schwächen: Verweist lieber auf Studien, statt Dinge zu erklären, kann auf seinen Fachgebieten durchaus Arrogant wirken

Ausführlicher Lebenslauf:
Aufgrund eines wissenschaftlichen Forschungsauftrages seiner Eltern Sannak und T´Pera wurde Tapek 2338 auf P´Jem geboren. In den 6 Jahren, die der Auftrag noch dauern sollte wuchs er daher im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und klösterlichem Leben auf. Bleibender Effekt dieser frühkindlichen Prägung war wohl, dass auch die vulkanische Gesellschaft nicht ganz frei von Wiedersprüchen sein konnte. Ein Jahr nach dem Umzug auf Vulkan unterzog er sich dem Kas´Whan. Die Kindheit und Jugend bis zu seiner Aufnahme in die vulkanische Akademie war geprägt von einem engen geschwisterlichen Leben mit Pea und Skatok, eine enge Bindung entstand.

2355 begann er sein Studium an der Akademie der Wissenschaften. Schnell fiel sein herausragendes Talent bezüglich der speziesübergreifenden Kulturanalyse auf, so dass man ihm anbot, das Studium um eine Studienreise zu verlängern. Von 2361 bis 2369 stellte er daher Forschungen auf verschiedenen Planeten über deren kulturelle Vergangenheit an. Als Schwerpunkt setzte er dabei auf die Analyse von philosophischen Systemen, die Meditation als zentrales Mittel ansahen. So widmete er allein dem alten irdischen Zen zwei Jahre seiner Forschung. Allerdings stellte er auch fest, dass meditative Systeme ganz unterschiedliche Kontrollmechanismen und Auseinandersetzungen mit Emotionen hatten. Seine wissenschaftliche Neugier und Analyse führte ihn daher in einen ersten (wenn auch im wissenschaftlichen Diskurs gehaltenen) Konflikt bezüglich der eigenen Emotionalität.

2369 schloss er die Akademie mit dem Verfassen seiner Studienarbeit ab. Zunächst als bahnbrechendes Werk auf diesem Gebiet zur Kenntnis genommen, brach um die Studien spätestens 2373 eine äußerst kontrovers geführte Diskussion auf der vulkanischen Akademie los. Gegenstand der Kritik waren die wissenschaftlichen, kritischen Betrachtungen bezüglich Emotionalität. Als ein Ausschluss aus der vulkanischen Gesellschaft immer wahrscheinlicher wurde, griff sein Vater Sannak ein und nutzte seine Stellung als renomierter Archäologe aus, um den Auschluss abzuwenden. Tapek musste sich jedoch verpflichten, Vulkan für mindestens 10 Jahre zu verlassen.

Tapek fügte sich dem, jedoch weitete sich sein innerer Konflikt nur weiter aus. Wie konnte seine rein wissenschaftliche Arbeit zu so einer Reaktion führen? Er sah keine Logik dahinter.

2374 wurde an der Sternenflotte eine Stelle als archäologischer Berater frei, die er auch aus Dank gegenüber seinem Vater annahm. In seiner freien Zeit studierte er als Kontrastprogramm ebenfalls in interspeziesärer Analyse die technische Entwicklungsgeschichte verschiedenster Kulturen. Viele Anekdoten die er gerne zum Besten gibt, beruhen dabei auf seiner Faszination für unorthodoxe Lösungen technischer Probleme ungewöhnlicher Einzelpersonen. 2376 folgte die Aufnahme in die Akademie der Sternenflotte, welche er 2381 als technischer Spezialist abschloss.

Ab 2383 verschlug es ihn auf eine 5-Jahres-Mission der USS Berners Lee. Tatsächlich war dies eine kulturarchäologische Forschungsmission die Tapek - obwohl als technischer Dienstoffizier angeheuert - intensiv für seine eigenen Studienschwerpunkte nutzen konnte. Wieder widmete er sich dabei vertieft dem Zusammenspiel von Logik und Emotionalität. Abrunden konnte er dies im Dialog mit einer Halbvulkanieren, die auf der Berners Lee ihren medizinischen Dienst ablieferte. Er begann mit dem Verfassen weiterer wissenschaftlicher Kulturanalysen. Im Anschluss an die Mission baute er diese Analysen zu wissenschaftlichen Standardwerken aus, welche mittlerweile teilweise auch Gegenstand in den Vorlesungen der Sternenflottenakademie sind. Speziell auf dieser Mission ertappte er sich immer wieder dabei, bei den engen Freundschaften, die er dort unterhielt auch emotionale Bindungen zuzulassen, was er versuchte, wissenschaftlich zu ergründen. Oftmals vorgeschoben, beruhigte ihn sein „wissenschaftliches“ Interesse daran.

2392 kehrte er auf bitten seiner Mutter nach Vulkan zurück. Hier verbrachte er zwei Jahre mit ihr und seiner Schwester Pea. Sein Bruder Skatok galt seit einigen Jahren im romulanischen Raum als verschollen. In diesem Zusammenhang weihte ihn seine Mutter darüber ein, dass sein Vater Sannak viele Jahre im Dialog mit Botschafter Spock stand um dessen Bemühungen bezüglich der Wiedervereinigungsbewegung auf Romulus zu unterstützen. Skatok, der Sannak dabei unterstützte hielt sich daher bis zu seinem Verschwinden in eben diesem Sektor auf, was seinen Vater wiederum dazu bewegte, die Region nach hinweisen zu durchsuchen.

Nach zwei Jahren des Beistandes bei seiner Familie bot man Tapek eine Stelle unter gemeinsamer Hoheit der Akademie der Sternenflotte und der Akademie der Wissenschaften als Ausgrabungsleiter auf Bajor an. Es erschien ihm logisch, diese Stelle anzunehmen, auch, um seinen Status auf Vulkan wieder zu verbessern. Nach deren Ende 2396 lehrte er interspeziesäre Analyse und Archäologie an der Akademie der Sternenflotte, als ihn ein ernstzunehmender Hinweis erreichte, dass eine letzte Spur seines Bruders in den Delta-Quadranten führte.

Wir schreiben das Jahr 2398 und Tapek, Sohn des Sannak nimmt seinen Dienst im Delta-Quadranten als leitender taktischer Offizier an Bord der U.S.S. Dubhe an.






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