Mission 1: Heiße Eisen soll man Schmieden

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Gumgam Makara
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Mission 1: Heiße Eisen soll man Schmieden - Brücke

Beitragvon Gumgam Makara » Di 3. Apr 2018, 19:24 #26 »

Alexei Stukov:
Als die Erfolgsmeldung über die Konfiguration der Sonde eingetroffen war gab der Captain schließlich den Befehl die SOnde abzufeuern.
Das runde objekt verließ die Athena und näherte sich schnell dem Nebel und den umgebenden Varianzen.
Angekommen an der Raumfeldverkrümmung um den Nebel herum wurde die Sonde plötzlich auf Warp beschleunigt und feuerte wie ein Projektil in den Nebel. Die Sensordaten waren dementsprechend nicht mehr sonderlich gut zu lesen und kamen deutlich zeitverzögert an.
Was nach nur wenigen Daten folgte war eine Detonation der Sonde durch eine Entladung durch den Nebel während Warpgeschwindigkeit.
"Was können Sie über den Nebel sagen?"
fragte der KO in die RUnde
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Mission 1: Heiße Eisen soll man Schmieden - Brücke

Beitragvon Josh Wright » Mi 4. Apr 2018, 10:26 #27 »

>>>Miriam Sinclair<<<

Miriam hatte gerade ihre Station wieder übernommen, als sie auch schon begann die Sonden zu programmieren. Für sie war es ein leichtes. Trotzdem blickte sie immer wieder zur Kadettin, die neben ihr stand und sie beobachtete.

Nachdem die Sonden abgefeuert waren, wartete sie geduldig darauf, erste Messwerte zu erhalten. Doch als die Sonden auf die Raumverkrümmung trafen, geschah etwas unerwartetes. Sie gingen auf Warpgeschwindigkeit und drangen in den Nebel ein, wo sie kurze Zeit später aufhörten zu senden. Die Daten, die sie bis Dato übermittelt hatten waren kaum brauchbar und schwer zu erkennen.

"Was halten sie davon Kadett?"

Sinclair überließ das Blickfeld der Kadettin Sharru.
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Mission 1: Heiße Eisen soll man Schmieden - Brücke

Beitragvon Wanya Urasis » Mi 4. Apr 2018, 11:00 #28 »

Kadett Sharru:
Die Caitinaerin hatte während der Beobachtung der Sonden die Sensordaten nicht aus den Augen gelassen, während ihr Schweif hin und her zuckte. Dann aber plötzlich wie verkrampft inne hielt, als die Sonden auf Warpgeschwindigkeit gingen.

"Was zum...."

Dann wurden sie zerstört. Sie runzelte die Stirn und begann auf dem Eingabefeld herum zu tippen. Plötzlich aber sträubte sich ihr Fell.

"Das ist äußerst merkwürdig. und das was ich hier sehe gleicht einem Notsignal. Und zwar auf Kommunikationsbasis der Borg. Da stimmt irgendwas ganz und gar nicht."
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Mission 1: Heiße Eisen soll man Schmieden - Brücke

Beitragvon Riley McCormick » Do 5. Apr 2018, 08:01 #29 »

Erster Offizier: Edward Richard Bancroft

Leicht irretiert verfolgte Edward die Geschehnisse auf der Brücke. Vom Sonden Auswurf und deren Aktivierung bishin zu deren seltsamen Verhalten als sie den Nebel erreichten. Die meisten Nebel hatten die Eigenschaft die Generierung von Warpfeldern zu verhindern. Da die freischwebenden Partikel es unmöglich machten ein stabiles Warpfeld aufzubauen. Wobei die Partikelschilde und der Deflektor nach kurzer Zeit ebenso überlastet wären, wenn man es trotzdem versuchte, an die sonstigen Auswirkungen wollte er jetzt erst gar nicht denken.

Als die Sonden urplötzlich auf Warp gingen war nicht nur Edward darüber überrascht sondern auch ein Teil der Brückencrew. Auch wenn er schon auf etliche seltsame Phänomene im Weltall gestoßen war, konnte er seine Überraschung für ein paar Sekunden nicht verbergen. Erlauschte den Analysen von Miriam Sinclair und der Kadettin Sharru.

"Ein Borg Signal hier?! Das würde den Warpsprung der Sonden erklären, allerdings einen Borg Warp Kanal in einem Nebel zu finden. Wäre entweder ein Glücksfall oder die größte Katastrophe aller Zeiten..."
Dachte Edward so bei sich. Er behilt es noch für sich auf Alarm Rot zu gehen. Er blickte zum Captain und wartet auf ein Signal, ob er schon wünschte den Status des Schiffes zu erhöhen.

Er wandte sich noch abwartend an von Miriam Sinclair und die Kadettin Sharru und fragte sie. "Können sie noch genauere Daten über das Signal oder die Art des Signales erfahren?

Stellen sie eine Liste zusammen, welche Völker ähnliche Frequenzen wie die Borg verwenden, sofern dies möglich ist.

Konnten die Sonden irgendwelche Strukturen oder ähnliches erfassen, bevor sie verschwanden?"


Er würde sich sobald er eine Antwort bekam ebenso noch mit den Daten befassen. Sofern im sein Aufgabenfeld die passende Zeit liesen. Er schaute auf die Taktik um sich auf andere Gegebenheiten vorzubereiten. Die, so hoffte er, nicht eintreten würden!

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Mission 1: Heiße Eisen soll man Schmieden - Krankenstation

Beitragvon Iliana » Do 5. Apr 2018, 09:55 #30 »


Linda Greenwitch:

Der Computer war mit Suchparametern gefüttert worden und durchforstete die Datenbanken nach medizinischen Daten zu allen möglichen Nebeln.

Einige Informationen, die schon angezeigt worden waren, reichten von leichtem Schwindel bis hin zum Tod. Wirklich zufriedenstellend war das nicht. Ausserdem reagierte nicht jedes Volk gleich. Manche kamen besser mit Strahlung klar, andere weniger. Auch hier auf dem Schiff musste man das beachten und so sah sie sich auch die Crewliste an, ob ein paar der Risikokandidaten hier auf dem Schiff waren.

Eine gefühlte Ewigkeit später meldete sich der Computer und schloss die Suche damit ab. Linda betrachtete nachdenklich die Ergebnisse.

Sie verfasste einen Bericht in schriftlicher Form, den sie an die Brücke sendete und meldete sich dort auch gleich über Comm.

***"Captain, ich habe die medizinischen Daten zu den Nebeln zu ihnen geladen. Bei vielen Nebeln traten Strahlungsschäden - die hier aber weniger treffen sollten - Verwirrung, Übelkeit und in schweren Fällen der Tod ein. Bei bisherigen Berichten aus dem Deltaquadranten ist mir allerdings aufgefallen, dass da eine Reihe anderer Symptome genannt werden. Krampfartiges Zucken, Taubheitsgefühlt in den Fingern, der Verlust der Feinmotorik, unspezifische Schmerzen und Wahrnehmungsstörungen aller Sinne werden da genannt. Was mich stutzig macht, ist die Tatsache, dass Symptome und körperliches Befinden aus medizinischer Sicht nicht zusammen passen. Fast so, als wäre es psychosomatisch"

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Beitragvon Wanya Urasis » Fr 6. Apr 2018, 08:05 #31 »

Kadett Sharru:
Die Caitianerin blickte zum XO und dann noch einmal auf ihre Daten. Sie machte ein paar Eingaben und schüttelte schließlich den Kopf.

"Nein Sir. tut mir leid. Genaueres lässt sich nicht herausfinden, da die Daten nicht ausreichend sind um sie durch den Computer entzerren zu lassen. Das einzige was sich noch rausfiltern lässt sind satellitenähnliche Gegenstände innerhalb des Nebels. Auch noch etwas anderes metallisches tiefer drin. Diese Satelliten könnten evtl. für die Raumkrümmung verantwortlich sein."

Sie war unzufrieden so wenige Daten zu haben. Auf der Akademie war das immer anders gewesen. da hatte man genug Informationen bekommen um eine klare Aussage treffen zu können oder zumindest klare Schlüsse ziehen zu können. Das hier ließ sie eher mit mehr Fragen als Antworten zurück.

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Beitragvon Gumgam Makara » Sa 7. Apr 2018, 15:17 #32 »

Alexei Stukov
Der Captain lauschte seinen Offizieren und Verband die Aussagen mit einer Studie der Daten.

"Wir brauchen Ideen um diesen Nebel zu erschließen. Vorschläge?"

Ein Nebel so nah an der Grenze mit Borg ähnlichen Effekten war nicht zu tolerieren.

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Beitragvon Josh Wright » Sa 7. Apr 2018, 22:46 #33 »

>>>Miriam Sinclair<<<

Miriam hatte eine derartige Datenausschüttung noch nie gesehen. Sie gab der Kadettin recht mit ihrer Aussage. Und auch ihre Ausführung war beachtlich. Die Offiziersanwärterin wollte ihr bestes geben und das sah die Wissenschaftsoffizierin sofort. Besser hätte sie es nicht formulieren können.

“Gute Ausführung.“ lobte sie dor Caitianerin “Allerdings gibt es da noch ein paar Ungereimtheiten, die vielleicht im Maschinenraum gelöst werden könnten. Was halten sie davon?“

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Beitragvon Riley McCormick » So 8. Apr 2018, 09:05 #34 »

Erster Offizier: Edward Richard Bancroft


Edward sah das der Cpt. gerade beschäftigt war und nahm daher den Com Spruch der KS entgegen. Er tippte auf sein Brustabzeichen und erwiderte Linda Greenwitch Anfrage.

***"Mr. Greenwich, zeigen sich jetzt schon solche Symptome oder können sie schon einige Kanditaten aus machen die dafür anfällig wären?

Ich würde eine medizinische Überwachung empfehlen. Es muss ja eine Ursache dafür geben..."
Er runzelte leicht die Stirn, da er an sein früheres Aufgabenfeld denken musste und beinahe die ganzen Porzeduren herunter gebetet hätte. Nur war es jetzt nicht mehr seine Sache für die GEsundheit der Crew zu sorgen. Nur eben als Erster Offizier nicht mehr als Mediziner.

***"BEhalten sie das bitte im Auge und bereiten sie das Strahlenprotokoll vor, sollten wir in den Nebel fliegen! Wenn sie Fragen haben, melden sie sich bitte wieder. BRücke Ende."*** Er schloß den Kanal und berichtet dem Cpt.

Der Captain fragte einige Zeit später: "Wir brauchen Ideen um diesen Nebel zu erschließen. Vorschläge?"

Wobei noch alle mit den verwirrenden Daten beschäftigt waren. Daher begann er einmal mit seinen Vorschlag.

"Wir sollten eine bessere Abtastungsmöglichkeit schaffen. Es sollte doch mit dem Hauptdeflektor ein oder mehrere Impulse gesendet werden können, die wie ein altmodischer Sonarstrahl wieder gespiegelt werden. Zumindestens dürften die größere Objekte reflektieren und wir können sie, mittels weiterer Sonden besser erfassen.
Wir könnten, bevor wir die Athena riskieren, eines der Shuttle modifizieren und tiefer damit in dem Nebel fliegen. Auch wenn die Sensoren Daten und die Reicheweite sich nur unwesentlich verbessern würden. Könnten wir uns ein besseres Bild von dem inneren des Nebels machen. Wenn es sein muss mehr Augenschein!

Ansonsten sollten wir uns mit der Technik beraten und wenn wir noch einige Spektralanalysen von der Astronomie bekämen würde dies uns vlt. auch weiter helfen, den Nebel zu erkunden..."
Schlug Edward vor, auch wenn er wusste das es eine Menge an Arbeit für die Crew bedeuten würde.

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Mission 1: Heiße Eisen soll man Schmieden

Beitragvon Tapek » So 8. Apr 2018, 10:48 #35 »

Chefingenuer Maxwell Winemaker
Max stand mit verschränkten Armen vor dem großen Infomonitor im Maschienenraum, auf welchem gerade jede Menge Daten und erste Analysen der missglückten Sonde von der Brücke überspielt wurden.

Mit den wissenschaftlichen Daten konnte er noch am meisten anfangen, da gab es die meisten Berührungspunkten zu seinem Fach, wogegen er die medizinischen Daten einfach nur zur Kenntnis nahm. Er war immer ganz froh, wenn er nicht auf sein kleines PADD angewiesen war und sich stattdessen auf einem möglichst großen Monitor möglichst viel gleichzeitig anzeigen lassen konnte. Querverweise und Zusammenhänge, das war es, was er suchte.

“Aber sicher doch, wenn wir schon eine Sonde zerbröselt haben, lasst es uns doch mit einem Shuttle versuchen, das geht bestimmt gut.“

Er brauchte diese mürrischen Gedanken hin und wieder, sie halfen ihm, Lösungen zu finden. Er mochte es nur nicht, wenn man „seine Athena“ nicht mit dem nötigen Respekt behandelte. Dann kam ihm der entscheidende Gedanke:

“Die Plasmainjektoren und dieses merkwürdige Subraumfeld um den Nebel, natürlich. Das erklärt auch...“

Er hielt mit seinem Selbstgespräch inne und schaute sich nach Ensign Berger um. Als er ihn an einer der Warpkonsolen erblickte rief er quer durch den Raum:

“Berger, konnten Sie die Abschirmung entsrpechend kallibrieren? Und konnten Sie die Signatur zum Nebel zurückverfolgen?“

“Zweimal Ja, Max. Das passiert nicht nochmal.“

“Na also. Zeit, der Brücke bescheid zu geben.“ dachte er sich zufrieden mit der Arbeit seines Stellvertreters.

Max berührte das Abzeichen an seiner Brust und rief die Brücke:

***Maschinenraum an Brücke: Captain, eine gute und eine schlechte Nachricht. Die Gute, es sollte möglich sein, ein Shuttel da reinzufliegen ohne ungewollt auf Warp zu gehen, wenn wir die Plasmainjektoren entsprechend abschirmen und noch ein paar Dinge vorab besprechen.

Die schlechte Nachricht: Als die Sonde auf Warp ging, hat irgendeine Art Echo aus dem Subraumfeld um den Nebel unseren Warpkern dazu überreden wollen, ebenfalls auf Warp zu gehen. Wir konnten das hier zwar verhindern, aber ein Shuttle ist etwas größer. Wenn das irgendwie korreliert, können wir zwar einen ungeplanten Warpsprung verhindern, aber ich kann nicht garantieren, dass unser Kern stabil bleibt, sollte das Shuttle warpen.

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Beitragvon Gumgam Makara » Mo 9. Apr 2018, 18:33 #36 »

Captain Alexei Stukov
Die einkommenden Vorschläge gefiehlen dem Captain, ein weiterer Aufschluss des Nebels war, nun da er ahnte das sich Borg im innern befinden könnten, besonders wichtig und so antwortete er zunächst dem Chefingineur.

***Mr Whinemaker, untersuchen Sie die Frequenz des Echos, sollte diese Stabil sein wird es möglich sein eine Frequenzverschobenes Warpfeld mit negierenden Eigenschaften zu erzeugen.
Beginnen sie mit der Konfiguration eines Shuttles und bereiten Sie das Energienetz auf den Ausstoß mehrerer Sonarimpulse vor***

Er wandte sich nun wieder an die Brückencrew während er seine Position auf dem Captainssessel einnahm.
"Kadett Sharru, sie konfigurieren den Sonarimpuls und bereiten die Phaserphalanxen mit wechselnden Algorythmen vor. Ich will mindestens 4 Phaseschüsse abfeuern bevor die Borg sich angepasst haben. Zudem brauche ich eine Idee wie wir unsere Photonentorpedos kalibrieren können um nicht mitten in einem Gefecht waffenlos da zu stehen"

Auf dem Stuhl gab er ein paar Abfragen in sein Terminal ein.

"Mrs Sinclair, bereiten Sie 4 Sonden vor die nach eindringen des Sonarstrahls im Muster Stukov Lamda 4 abgeschossen werden. Konfigurieren sie jede Sonde auf einen bestimmten Abtastbereich um die Daten zu konzentrieren. Das Muster habe ich Ihnen auf Ihre Konsole geschickt."

Dann machte er einen kurzen Moment Pause.

"Nummer 1 ich brauche ein geeignetes Team für das Shuttle, denken Sie daran das es zu starken Turbulenzen und Interferenzen kommen kann und ebenfalls zu einem Zusammentreffen mit Borg oder anderen ggf. feindlichen Spezies."

Der Captain hatte einen besonders militärischen Ton bei seinen Anweisungen und seine berühmte Falte auf der Stirn die bei angestrengtem Nachdenken leicht hervortrat.

***Brücke and medizinische Abteilung, bereiten Sie die Krankenstation auf verletzte vor.***

folgte mit einem leicht beunruhigten Blick zu seinem ersten Offizier. Einen moment dachte er nach.

"Mrs Sinclair im Anschluss an die Sondenkonfiguration finden Sie bitte mit dem Team einen Weg um eine gleichbleibend gute Kommunikation mit dem Shuttle, trotz der Interferenzen zu gewährleisten und wenden Sie sich auch an Mr Winemaker um einen Notfalltransport aus dem Nebel heraus zu ermöglichen."

Als er aufhörte war allen klar und deutlich das seine Anweisungen beendet war und er geschäftiges Treiben erwartete. Er hatte sich nämlich zurückgelehnt und einen Moment die Augen geschlossen während er seine schläfen massierte.

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Mission 1: Heiße Eisen soll man Schmieden MR1

Beitragvon Tapek » Mi 11. Apr 2018, 19:24 #37 »

Maxwell Winemaker, Chefingenieur
***Mr Whinemaker, untersuchen Sie die Frequenz des Echos, sollte diese Stabil sein wird es möglich sein eine Frequenzverschobenes Warpfeld mit negierenden Eigenschaften zu erzeugen.
Beginnen sie mit der Konfiguration eines Shuttles und bereiten Sie das Energienetz auf den Ausstoß mehrerer Sonarimpulse vor***


Maxwell trommelte mit den Fingern der rechten Hand auf dem Rand der Konsole herum, vor der er während der Ansage des Captains stand. Vorallem der Tonfall des Captains beunruhigte ihn. Mittlerweile kannte er Alexei Stukov lange genug um zu wissen, dass er immer dann in diesen mitirärischen Ton fiel, wenn er mit dem Schlimmsten rechnete. Sich noch mal die übertragenen Daten ins Gedächtnis rufend ahnte Max, was der Captain wohl vermutete:

“Klingt also nach den Borg. Echo analysieren und Warpfeld modifizieren, Shuttle klar machen, Sonarimpulse...oh je, dass kostet uns wieder richtig viel Saft, na dann!“ Noch während er das dachte drehte er sich von der Konsole weg zum Maschinenraum hin, klatschte in die Hände und richtete das Wort an sein Team:

“Also gut, sie alle haben den Captain gehört, da kommt ein bisschen Arbeit auf uns zu, packen wir es an.“

Nun blickte er direkt zu seinem Stellvertreter, Christian Berger:

“Chris, ich brauche die genauen Analysedaten des Echos. Danach begeben Sie sich bitte direkt zum Hangar und modifizieren Shuttle 2. Bleiben Sie in Kontakt mit mir, die Abschirmung des Shuttles muss auf die Abschirmung des Warpkerns eingestimmt sein. Um den Kern kümmere ich mich.“

Wieder an das ganze Team gewannt bereitete er etwas vor, das der Captain wohl nicht im Blick gehabt hatte:

“Ich brauche 2 Techniker die mir mit dem Kern helfen. Der Rest von Ihnen kümmert sich darum, dass sämtliche Replikatoren und die Holodeks abgeschaltet werden. Wir werden die Energie benötigen. An die Arbeit, meine Damen und Herren!“

Nachdem er zufrieden feststellte, wie sich sein ganzes Team an die Arbeit machte, setzte er noch einmal eine Meldung an die Brücke ab.
***MR an Brücke: Verstanden Captain. In einer Stunde ist alles erledigt. Ach und Captain, in einer Stunde lasse ich auch die Replikatoren und die Holodeks abstellen, wir werden die Energie wohl benötigen, sie möchten sicher nicht, dass wir plötzlich mit leerem Tank vor den Borg stehen? Die zusätzliche Energie aus den Reps reserviere ich für den Kern und das freqeunzverschobene Warpfeld, somit kann die Hilfsenergie komplett für die Taktik, den Traktorstrahl und die Transporterräume zur Verfügung stehen. Damit haben wir dann auch die Notenergie für den Fall, dass wir schnell die Kurve kratzen müssen. Captain, passt das?

Mit diesen Worten lies er sich die Analysedaten des Echos anzeigen, während er auf das Go des Captains wartete.

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Beitragvon Josh Wright » Do 12. Apr 2018, 10:33 #38 »

>>>Miriam Sinclair<<<

Manchmal fragte sich Miriam, was der Captain eigentlich im Sinn hatte. Seine Anweisungen waren oft seltsam. Selbst als Mensch war ihr dies aufgefallen. Doch wollte sie seine Befehle nicht in Frage stellen.

"Wie sie meinen, Sir."

Mehr sagte sie nicht. Sie machte sich in die Arbeit und bereitete die Sonden vor. Sie konfigurierte sie so, wie der Captain es wünschte und setzte sich dann mit dem Maschinenraum in Verbindung, da sie nicht genau wusste, was er mit dem Team meinte. Doch der Chefingenieur schien ihr akzeptabel.

"***Finden sie eine Lösung, um einen Notfalltransport zu gewährleisten. Das Shuttle hat Priorität. Auch die Kommunikation ist wichtig. Sorgen sie mit allen Mitteln darum, das diese ausreichend gewährleistet ist. Brücke Ende."


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Beitragvon Tapek » Do 12. Apr 2018, 14:12 #39 »

Maxwell Winemaker, Chefingenieur
Noch hatte sich der Captain nicht weiter zur Energieverteilung geäußert, vermutlich herschte gerade reges Treiben auf der Brücke. Um die Wartezeit zu überbrücken und keine Zeit zu verlieren, verglich Max daher die Analyseergebnisse des Echos mit den wenigen, verwertbaren Daten der geplatzten Sonde, die er von der Wissenschaft erhalten hatte.

“Mhm, so würde ich das auch machen...Moment mal,...ach du...!“ mit diesen Gedanken wich sämtliche Farbe aus seinem Gesicht. Gerade als im klar wurde, dass er dringend mit der Wissenschaftlerin sprechen musste, meldete sich diese auch schon über die Schiffs-com:

"***Finden sie eine Lösung, um einen Notfalltransport zu gewährleisten. Das Shuttle hat Priorität. Auch die Kommunikation ist wichtig. Sorgen sie mit allen Mitteln darum, das diese ausreichend gewährleistet ist. Brücke Ende."

Warum musste er eigentlich immer auf Schiffen anheuern, die an der Grenze des Machbaren geflogen wurden? Jetzt auch noch die Kommunikation über das normale Pensum hinweg stabil halten. Kurz rechnete er die Energieverteilung im Kopf neu aus. “Junge, das wird ganz schön knapp.“ dachte er während er Mrs. Sinclair via Komkanal der Brücke antwortete:

***Mrs Sinclair, was bin ich froh ihre Stimme zu hören.

Max schmunzelte. Hier und da ein kleiner Spruch, noch so eine Eigenart seinerseits um ein wenig Stress abzubauen. Während er mit seiner Meldung fortfuhr, schickte er seine kombinierten Daten aus Echo und Wissenschaft schon mal auf Miriam Sinclairs Konsole.

***Ich schicke Ihnen Ensign Sörensdottir als Unterstützung für die Com hoch. Zusätzlich hänge ich die Kommunikation auch noch mit an den Hilfsenergiekreislauf. Sagen Sie dem Captain aber bitte, dass wir dadurch den Traktorstrahl nur noch mit 80% betreiben können. Ich kann Ihnen damit zusichern, dass wir genug Energie zur Verfügung haben um die Kommunikation aufrecht zu erhalten. „Sprechen“ und die richtigen Frequenzen finden, müssten Sie aber schon selbst.

Haben Sie keinen Spezialisten für Frequenzmodulationen in Ihrem Wissenschaftsteam? Ich schlage vor, dass dieser mit Mrs. Sorensdottir ein entsprechendes Team bildet um die Kommunikation zu unterstüzten. Zu den restlichen Punkten habe ich ja schon den Captain informiert. In einer Stunde wird alles vorbereitet sein.

Ich habe ihnen übrigens ein paar Daten auf Ihre Konsole geschickt. Mir wäre da Ihre zweite Meinung als Wissenschaftlerin sehr willkommen, bevor wir Alarm schlagen. Gleichen Sie mal die Struktur der Raumkrümmung um den Nebel mit den von mir aufbereiteten Daten ab. Als Techniker will ich es mal so ausdrücken: Wenn ich jemals auf die Idee käme, eine Warpblase um einen Nebel zu legen, genau so würde ich es machen. Will heißen, für mich sieht das Ding künstlich erzeugt aus. Was denken Sie?


Mit diesen Worten lief er zur Hauptsteuerkonsole des Warpkerns um den nächsten Punkt auf seiner Liste schon mal in Angriff zu nehmen, während er Ensign Sörrensdottir mit einem Kopfnicken bedeutete, zur Brücke aufzubrechen.

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Beitragvon Wanya Urasis » Do 12. Apr 2018, 14:24 #40 »

Kadett Sharru
Die Caitianerin lauscht mit zuckender Schweifspitze dem Gesagten. Sie fand dieses handeln übereilt. Sicherlich war es von Wichtigkeit zu erkunden WAS dort im Nebel ist doch es gefiel ihr nicht dafür Crewmitglieder und entsprechend auch die Secs in Gefahr zu bringen. Diese Unzufriedenheit übertrug sich auch in ihre folgenden Wort.

"Verstanden Captain. Wobei ich Sie bitte zu bedenken, ob es unter Sachlage der Dinge wirklich sinnvoll ist ein Shuttle samt Crewmitgliedern in Gefahr zu bringen."

Daraufhin wandte sie sich wieder ihrer Konsole zu und begann damit den Sonarimpuls zu programmieren.

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Beitragvon Riley McCormick » Fr 13. Apr 2018, 12:57 #41 »

Erster Offizier: Edward Richard Bancroft
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Auf der Brücke und auf dem Rest des Schiffes bracht betriebsame Hektik aus. Die Crew war ein eingespieltes Team und die Aufgaben liefen beinahe Reibungslos ab. Teile der Kommunikation mit dem Maschinenraum bekam er mit, einiges entging ihm, da er auch noch einige Anforderungen abarbeiten musste. Eines versagte nie auf einem Raumschiff oder in der Sternenflotte. Das war die Bürokratie.

Das die Replikatoren abgeschaltet würden gefielt im nicht sonderlichst, er schickte Personal zum überprüfen der Notrationen. Sollten sie einige Zeit ohne Energie auskommen müssen war dieser Schritt reine Routine, daher stellte er dazu, wie üblich, etwas medizinsches Personal ab. Die anschließend gleich noch die KS selbst prüfen dürfen würden. Einen Status Bericht aller Stationen stand auch auf seiner Liste.

Die Komplikationen mit dem Warpfeld hörten sich äußerst Problematisch an, aber da er von Technik weniger Ahnung hatte, hoffte er, das der CI, wie imer, wusste was er tat. Dennoch war es sein bestreben, das Schiff selbst, vorerst vom inneren des Nebels fernzuhalten. Er hoffte die Scannerdaten würden mehr aufschluß geben.

Der Captain gab einige Befehle betreffend der Vorbereitung des Shuttles, wobei er sich an Edward richtete.
"Nummer 1 ich brauche ein geeignetes Team für das Shuttle, denken Sie daran das es zu starken Turbulenzen und Interferenzen kommen kann und ebenfalls zu einem Zusammentreffen mit Borg oder anderen ggf. feindlichen Spezies."

Ich stelle ein geeignetes Team zusammen, es wird klein sein. Ein Pilot und unseren CI, sofern sie ihn lieber auf der Athena behalten möchten. Dürfte er vor Ort am besten und schnellsten reagieren können.

Schlug Edward vor, er wollte nicht das die Athena irgendwelche Schwierigkeiten bekam und vor Ort konnte ihr Chef Techniker am besten seine Arbeit vollbringen. Anschließend gab Stukov noch weitere Befehle
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Aus dem MR kam dann anschließend Winemaers Antwort: ***MR an Brücke: Verstanden Captain. In einer Stunde ist alles erledigt. Ach und Captain, in einer Stunde lasse ich auch die Replikatoren und die Holodeks abstellen, wir werden die Energie wohl benötigen, sie möchten sicher nicht, dass wir plötzlich mit leerem Tank vor den Borg stehen? Die zusätzliche Energie aus den Reps reserviere ich für den Kern und das freqeunzverschobene Warpfeld, somit kann die Hilfsenergie komplett für die Taktik, den Traktorstrahl und die Transporterräume zur Verfügung stehen. Damit haben wir dann auch die Notenergie für den Fall, dass wir schnell die Kurve kratzen müssen. Captain, passt das?

Über die letztere Meldung würde sich die Taktik besonders freuen. Keinen Saft auf den Traktoremittern und stochern, im Sprichwörtlichen Nebel. Aber die würde noch genug zu tun haben mit der Sicherheit Waffen für den Ernstfall auszugeben und diese auf routierende Energiestöße umzustellen. Sofern sie auf lebende Borg stießen. Würde das dringen von Nöten sein.
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Kadett Sharru schien der Gedanke einige für das Wohl vieler zu riskieren und zu opfern, nicht sonderlichst zu gefallen. Er hofte das letzteres nicht nötig sein würde. Den er war mit von der Partie...

Ansonsten wartet erbis die Wissenschaftstation die Daten vom MR bekam und er ein besseres Sensorbild zu sehen bekam. Vielleicht konnten sie dann schon mehr ausmachen. Was sie im Nebel erwarten mochte.
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Mission 1: Heiße Eisen soll man Schmieden

Beitragvon Gumgam Makara » Sa 14. Apr 2018, 20:56 #42 »

Alexei Stukov:
Der Captain der Athena wartete auf die ersten Bestätigungen und den Abschluss der verschiedenen Eingaben. Er hatte die Einwände seines CI's gehört und verinnerlicht aber zu diesem Zeitpunkt noch keine Entscheidung getroffen wie er verfahren würde.

Der Vorschlag seines Ersten Offiziers war nicht schlecht.

Also rief er die Brücke im dem gewohnten militärisch Formalen Ton.
***...kann ich darauf Vertrauen das auch bei Ihrer Abwesenheit vom Schiff alles nach Plan für unser Schiff laufen wird?***

Doch der Einwand seines taktischen Offiziers gab ihm zu denken.
"Vielen Dank für den Hinweis, Ensign, aber wir müssen herausfinden ob sich wirklich Borg so nah an unserer Grenze aufhalten."

Als er auf eine Antwort wartete blickte er zu seinem Ersten Offizier.
"Wen schlagen Sie als Piloten vor?"

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Mission 1: Heiße Eisen soll man Schmieden

Beitragvon Riley McCormick » Sa 14. Apr 2018, 21:42 #43 »

Erster Offizier: Edward Richard Bancroft
"Ich denke das es im Nebel keine größeren SChwierigkeiten geben würde. Daher würde ich mit minimaler Mannschaftsstärke stareten wollen. Sofern kein weiteres PErsonal der Technik hinzu kommen sollte oder die Sicherheit auch noch einen Mann stellen will.

Würde ich das Shuttle steuern. Je weniger Leute wir einer Gefahr aussetzen, je besser würde ich sagen.

Und unsere Mannschaft ist eingespielt, da sollte alles wie geschmiert laufen..."


Versuchte er den Captain zu beruhigen. Man konnte nie wissen was passieren würde. Dennoch war genug erfahrenes Personal an Baord der Athena.

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Mission 1: Heiße Eisen soll man Schmieden

Beitragvon Gumgam Makara » Mo 16. Apr 2018, 20:26 #44 »

Alexei Stukov:
"Wir werden sehen"
sagte der Captain und wartete auf die Bereitschaft der Stationen die seine Befehle ausgeführt hatten.
Nachdem alle erfolgreich waren, ließ er die Sonden in seinem Muster abschießen und tatsächlich brachte die Begrenzung der Sensorabtastungen ein detaillierteres Bild von dem innern des Nebels bevor die Sonden zerborsten waren.

Das besondere war eine Stelle an der eine Satellit fehlte und ein Loch in dem Warpfeld enstanden war, etwa auf der entgegengesetzten Seite. Ebenfalls war im Kern eine Borg Struktur und mehrere kleinere Sphären, alles schien ohne Regung oder Funktion und es wurde 1 Borg-Lebenszeichen angezeigt, aber es schien absolut nichts zu passieren. Alle Offiziere bekamen die gleichen Daten auf ihren Stationen.

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Mission 1: Heiße Eisen soll man Schmieden - Brücke

Beitragvon Riley McCormick » Mi 18. Apr 2018, 18:24 #45 »

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Erster Offizier: Edward Richard Bancroft
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Mit einem nicke bestätigte er die Antwort seines FO. Es gab nun so einiges zu tun. Die Sonden wurden abgeschossen und die Senorergebnisse ergaben ein neues un genaueres Bild. Kein erfreuliches Bild, dennoch ein besseres als ihnen allen lieb sein konnte. Den ihre schlimmsten Befürchtungen wurde nun bestätigt.

Es schienen die Borg zu sein, die etwas erbauen wollten. Sie Sensordaten wiesen auf einen Eingang zu einem Warptransfer Tunnel hien. Zumindestens hatte er die Wissenschaftlichen Daten noch soweit in seinem Kopf. Da er etliche Berichte aus dem Bereich als FO sich aj zu Gemüte führen musste um auf den aktuellen Stand zu bleiben. Die Borg hier, das bedeute nichts gutes.
Das Zentrum des NEbels, das auch etwas weiter entfernt lag, war wiederum nicht genau zu erfassen. Entweder gaben die Sonden zu früh ihren Geist auf oder es war noch ein zusätzliches Ereigniss eingetreten, das eine Senorerfassung verhinderte.
Er würde zwar auf die Wissenschaft und die medizinische Abteilung und deren Einschätzungen warten müssen. Nur konnte er bei einigen Werten auf eine biomechanische Struktur tippen. Einige Anzeigen kamen ihm als Mediziner ziemlich bekannt vor. Das sich noch ein Borglebenzeichen befand, war eine Gelegebheit die Konstruktion übernehmen zu können. Es war eine Gelegenheit die sie sich nicht entgehen lassen sollten. Wenn sie die Chance bekommen sollten.

Aber vielleicht hatte der Captain andere Pläne.

Die Sonden nahmen zudem die Kommunikationsträgerwellen der Satelliten am Rand auf, es handelte sich wohl um die DInger die ein Warpfeld generieren konnten. Wie nannte man die doch gleich? Fragte Edward so bei sich.

Edward richtete das Wort an seinen Captain Alexei Stukov:

"Das ändert so einiges.

An alle Abteilungen, ich bitte um ihre Einschätzungen und mögliche Taktischen Vorgehensweise!"


Befahl er allen FO´s und den Abteilungsleiterinnen und Leitern. Er gab den BEfehl auch an die Abteilungen per Konsole weiter. Dann sprach er zu Stukov.

"Sir, ich denke wir sollten nun doch mit der Athena in den Nebel fliegen und uns die Borgdrohne, unter Einhaltung höchster Sicherheitsmaßnahmen, weg schnappen. Ich habe das Gefühl, die wollten etwas bauen und wurde dabei irgendwie unterbrochen. Wenn nicht deaktiviert..."

Gerne hätte er die Borgdrohne selbst untersucht. Aber vielleicht konnte er als XO beiwohnen, wenn der Doc sie untersuchte. Sollte er nicht im Shuttle im Nebel herum fliegen dürfen...
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Beitragvon Tapek » Mi 18. Apr 2018, 23:59 #46 »

Maxwell Winemaker, Chefingeneur
Das Team des Maschienenraums hatte innerhalb der vergangenen Stunde einige Hebel in Bewegung gesetzt. Die Abschirmungen wurden modifiziert und auch die nötige Energie wurde aus allen Ecken der Athena zusammengetragen. Zufrieden stand Maxwell vor dem großen Hauptschirm des Maschienenraums und schaute noch mal final über das Energieverteilungspuzzle, welches sein Team und er zu Stande gebracht hatten.

“Na also, das Kätzchen schnurrt aus allen Rohren! Leute, ihr habt wieder mal einen guten Job gemacht, Danke!“

Während er dem Team seine Anerkennung zollte, bemerkte er, dass auch sein Stellvertreter Ens. Christan Berger wieder im Maschienenraum angekommen war. Er nickte ihm zu, und da Ens. Berger nichts weiter sagte, wusste Max, dass er sich darauf verlassen konnte, dass auch der Job im Hangar erledigt war. “Shuttle 2 ist also auch einsatzbereit. Alle Anforderungen der Brücke erfüllt. Wie würden die eigentlich ohne uns hier unten überleben?“

Max grinste zufrieden. Er wusste, dass es zwischen ihm und dem Captain ein unausgesprochenes Agreement gab: Solange er die Vorgaben des Chefs erfüllte, konnte er hier unten Schalten und Walten wie er es für richtig hielt, genau die Atmosphäre, unter der er zu Höchstleistung auflaufen konnte. Und seinen Teil der Abmachung hatte er mal wieder erfüllt..auch wenn das bedeutete, dass es für die nächsten Stunden auf der Athena nichts zu Snacken gab. “Aber tot kann halt auch keiner mehr snacken, oder?“ Mit diesem Gedanken wendete er sich seinem Stellvertreter zu:

“Chris, Sie übernehmen hier unten und halten den Laden am Laufen. Ich habe den leisen Verdacht, dass ich oben auf der Brücke gebraucht werde.

Noch während er dies sagte, schritt er schon zum Turbolift, als ihm Ens. Berger nachrief:

“Alles klar. Ach und Max....das Kätzchen schnurrt aus allen Rohren???“

Chris sah ihn schmunzelnd an, während Max nicht minder schmunzelnd zu einer Antwort ansetzte:

“Na Chris, Sie wissen schon: Wenn die Borg jetzt so blöd sind vor uns aufzutauchen, dann steht hier eine Athena vor ihnen, die nur so vor Energie strotzt. Hm...wissen sie was, organisieren Sie am besten noch eine Schildbatterie aus dem Lager der Technik, nur für den Fall.

Mit diesen Worten schlossen sich die Türen zum Turbolift und als sich diese wieder öffneten, betrat ein motivierter Chefingenieur die Brücke um das Wort an seinen Captain und seinen kommandierenden Offizier zu richten:

“Captain Stukov? Commander Bancroft? Ich kann ihnen bestätigen, dass die Athena vollgetankt und zu jeder Schandtat bereit ist. Ich habe Ens. Berger das Kommando über den Maschienenraum übergeben und unterstütze Sie nun von der technischen Station der Brücke aus. Die Energieverteilung habe ich Ihnen auf ihren Monitor gesendet, alle notwendigen Stationen haben ausreichend Energie...das Kätzchen ist für das Schlimmste gerüstet.“

Mit diesen Worten schritt er zur technischen Konsole der Brücke, ohne darauf zu verzichten, Mrs. Sinclair zuzuzwinkern , als diese sich zu dem Neunankömmling umdrehte.

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Mission 1: Heiße Eisen soll man Schmieden - Brücke

Beitragvon Wanya Urasis » Do 19. Apr 2018, 08:19 #47 »

Kadett Sharru
Die Kadettin war immer noch nicht begeistert, versuchte das aber zurück zu halten. Je weniger Crewmitglieder mit auf den Außeneinsatz gehen desto besser. überlegte sie, denn gemäß der Protokolle sollte pro Crewmitglied auch ein Mitglied der Secs mit ins Shuttle. Sie ging die Listen durch wer für einen solchen Einsatz gut infrage käme. Die Auswahl fiel ihr nicht leicht, da sie im Moment was diesen Einsatz betraf recht schwarzseherisch war.

Dann aber änderten sich einige Dinge. Warum auch immer war nun die Sensorenauswertung detailreicher geworden, obwohl die vorher alles versucht hatten um mehr aus den Daten heraus zu holen. Tatsächlich befanden sich Borg im Nebel und es konnte festgestellt werden, dass die Satelliten am Rande des Nebels das Warpfeld generierten. SIe begann mit einer Analyse nach dem Vorgehen wie sie es auf der Akademie gelernt hatte.

"Sir ich schlage vor, dass wir zunächst das Risiko auf einen Warpsprung, also die Satelliten, welche die Warpblase erzeugen, eliminieren. So können wir unsere Schiffsenergie für etwaige Angriffe aufsparen und es ist das Risiko geringe, das unserem Schiff durch die Blockierung des Warpsprungs etwas passiert. Allerdings würde das auf uns aufmerksam machen. Aber das haben vermutlich bereits die Sonden erledigt, welche wir abgeschossen haben."

Sie machte ein paar Eingaben und setzte dann fort.

"Mit etwas mehr Zeit ließe sich die Frequenz der Trägerwellen knacken und gegen die Satelliten verwenden damit wir diese technisch ausschalten und nicht zerstören müssen, dann würden wir unsere Geschosse aufsparen."

erläuterte sie abschließend und blickte in Richtung des Captains und des ersten Offiziers.

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Mission 1: Heiße Eisen soll man Schmieden

Beitragvon Iliana » Do 19. Apr 2018, 12:25 #48 »

Linda Greenwitch

Auf der Krankenstation war all die Zeit mächtig was los gewesen. Linda hatte zuerst die Anfrage wegen der Strahlung bearbeiten müssen und Crewlisten gecheckt, um wirklich jedem in irgendeiner Form ein gutes Polster zukommen zu lassen. Sie hatte ihr Team angewiesen, dass sie für die verschiedenen Völker, die zur Crew gehörten, jeweils individuelle Impfungen gegen die meisten Strahlungsschäden vorbereiten sollten. Das würde eine Zeit lang dauern. Die medizinische Abteilung wäre dann auch die erste, die diese Impfungen erhalten würde, denn funktionierten sie im Ernstfall nicht, war das ganze Schiff verloren.

Auch prüfte Linda immer wieder die eingehenden Daten, um sich besser auf die kommende Situation vorzubereiten, oder um noch nicht bemerkten Probleme aufzudecken. Was sie da sah, während sie ebenfalls eine Impfung gegen alle bekannten Strahlungsarten, die behandelt werden konnten für Teleriten vorbereitete und durch die nun wieder funktionierende Zentrifuge schleuderte, gefiel ist absolut nicht. Wenn man da raus ein Aussenteam schicken wollen würde, würde sie das aus medizinischer Sicht als grob fahrlässig beurteilen, aber sie war nicht der Captain und bekam hier unten auch nicht alles mit, was auf der Brücke so vor sich ging. Aktuell wollte sie das auch gar nicht so recht und erst recht wollte sie nicht mit anderen Mitgliedern der Crew in ein Shuttle auf Aussenmission geschickt werden wollen, falls es dazu kommen würde.

Sie nahm die fertig durchgeschüttelte Ampulle aus der Zentrifuge und packte zwei weitere hinein, die ihr gerade jemand zugeschoben hatte. Vulkanier und Menschen durften nun ran.

Weitere, sehr neue Werte lösten bei ihr ein genervtes Stöhnen aus, denn ihr schlimmster Albtraum wurde wahr. Man hatte es eventuell mit Borg zu tun. Sie mochte die Borg nicht, das tat wohl niemand besonders. Ihre anfänglich sehr gute Laune hatte sich über die paar Stunden hinweig weit runter skaliert und nun zertreten worden, wie ein kleiner, verkrüppelter Wurm.

Etwas beunrugigend klingend war die Meldung des Captains, die auf der Krankenstation eintraf.
***Brücke an medizinische Abteilung, bereiten Sie die Krankenstation auf verletzte vor.***

Linda zuckte mit den Schultern. Sie waren immer auf Verletzte vorbereitet, egal, ob sich nun jemand den Kopf stiess, seinen Kaktus getreichelt hatte, oder im Maschinenraum einer Plasmaleitung zu nahe gekommen war. Aber ja, es gehörte zum allgemeinen Informationsaustausch dazu und sie hielt es auf Grund der bisherigen Informationen für nötig, da durchaus schon etwas mehr bereit zu legen.

Also wurden vor allem die medizinischen Geräte für die Behandlung von Verbrennungen, Brüche, kleinerer Blessuren und grösseren offenen Wunden vorbereitet und so gelegt, dass man schnell Zugriff drauf hatte. Die Biobetten wurden noch einmal schnell auf Funktionalität geprüft. Alles war bereit für einen Kleinkrieg im Nebel.

***"Medizinische Abteilung an Brücke. Wir sind vorbereitet auf einen kleinen Krieg, wenn es sein muss. Mein Team ist für jeden Verletzten bereit. Ausserdem schicke ich ein paar Mitglieder der anderen Schichten los, um im Schiff die Impfungen für Strahlung zu verteilen. Dann sind wir dort auch etwas mehr auf der sicheren Seite und können die meisten Probleme durch Strahlung bei Seite lassen. Auch zu ihnen auf die Brücke habe ich jemanden geschickt. Jedes Volk bekommt dabei eine eigene, ganz auf ihn abgestimmte Impfung. Krankenstation Ende..."

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Mission 1: Heiße Eisen soll man Schmieden - Brücke

Beitragvon Riley McCormick » Fr 20. Apr 2018, 23:13 #49 »

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Erster Offizier: Edward Richard Bancroft
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Edward und Alexei stimmten sich kurz ab was zu tun sei. Stukov gab ihm grünes Licht das AT anzuführen und das Shuttle zu fliegen. Es sollten so wenige wie möglich Offiziere und PErsonal bei dem kleinen Entdeckungsflug gefährdet werden. Daher würde auch nur zwei SO´s dazu kommen, in entsprechender Kampfmontur. Es ging ja schließlich um die Borg. Auch die Bewaffnung des ATs würde den Standard leicht übersteigen. Aber noch gabe es ein paar Dinge auf der Athena zu erlediegen...
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“Captain Stukov? Commander Bancroft? Ich kann ihnen bestätigen, dass die Athena vollgetankt und zu jeder Schandtat bereit ist. Ich habe Ens. Berger das Kommando über den Maschienenraum übergeben und unterstütze Sie nun von der technischen Station der Brücke aus. Die Energieverteilung habe ich Ihnen auf ihren Monitor gesendet, alle notwendigen Stationen haben ausreichend Energie...das Kätzchen ist für das Schlimmste gerüstet.“

Gut das Fluggerät wäre bereit, dachte sich Edward, soweit so gut. Die Spezifikationen würden bald einen Praxistest unterzogen werden. Er schaute zu dem CI Winemaker hinüber und sprach ihn an.

[color=darkorange"Mr. Winemaker machen sie sich bereit, ich möchte mit minimaler Mannschaft in 10 Minuten abfliegen. Ich übernehme selbst das Steuer. 2 SO´s in voller Kampfmontur kommen mit und ein MO. Sollten sie noch weiteres Personal oder Ausrütung benötigen. Dann bitte alles mitbringen.

Dazu noch für jeden Crewman einen passendend Raumanzug, für alle Fälle!"[/color] Er wartet noch auf Bestätigung und anschließend sich in den Hangar zu begeben und ein paar Musterverstärker können wir bestimmt auch noch gebrauchen!"
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Edward nickte Kadett Sharru zu und war von ihrer Idee begeistert. Auch wenn er sie von der Ferne aus betrachten musste. Er würde ja gleich direkt in die Gefahrenzone fliegen. Er hoffte das die Kommunikation nicht blockiert werden würde und er auf dem laufenden gehalten werden konnte.

"Kadett Sharru, bereiten sie alles vor und prüfen sie die Möflichkeit, die Trägerwelle auch zur Schiff zu Schiff Kommunikation ein setzen zu könne. Falls wir eine gesonderte Frequenz zur Nachrichtenübermittlung brauchen werden! Gute Arbeit, weiter so." Lobte er die Idee der Kadettin.
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***"Medizinische Abteilung an Brücke. Wir sind vorbereitet auf einen kleinen Krieg, wenn es sein muss. Mein Team ist für jeden Verletzten bereit. Ausserdem schicke ich ein paar Mitglieder der anderen Schichten los, um im Schiff die Impfungen für Strahlung zu verteilen. Dann sind wir dort auch etwas mehr auf der sicheren Seite und können die meisten Probleme durch Strahlung bei Seite lassen. Auch zu ihnen auf die Brücke habe ich jemanden geschickt. Jedes Volk bekommt dabei eine eigene, ganz auf ihn abgestimmte Impfung. Krankenstation Ende..."***

Vermeldet die KS. Es lies sich hoffentlich vermeiden einen kleinen Krieg anzufangen. Gegen einen Borgkubus mit voller Gefechtbereitschaft, waren ihr Miranda Klasse kaum gewappnet. Welche Ursache die Geschichte in dem Nebel hatte, konnte eine Chance, eine Möglichkeit sein, schnell einen Vorteil heraus zu arbeiten. Sie sollten die Zeit nutzen so gut sie konnten.

Er tippte auf den Brustkommunikator um den Kanal zur KS zu öffnen.

***"Bancroft an Ms. Greenwitch, bitte senden sie eine MO in den Hangar, der sich mit den Borg auskennt und schauen sie das er oder sie, die aktuellen Informationen der SF kennt. Passende Medizinische Ausrüstung ist ebenso mit zu bringen. Sofern sie nicht selbst mit auf den kleinen Ausflug kommen möchten, obligt ihnen die Einteilung des MOs persönlich. Abflug in 10 Minuten!" *** Er schloss den Kanal und wartet noch auf weitere Meldungen. in 8 Minuten würde er sich zum Hangar begeben und die kleine Expeidtion leiten dürfen!
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Beitragvon Tapek » So 22. Apr 2018, 11:24 #50 »

Maxwell Winemaker, Chefingenieur
Mr. Winemaker machen sie sich bereit, ich möchte mit minimaler Mannschaft in 10 Minuten abfliegen. Ich übernehme selbst das Steuer. 2 SO´s in voller Kampfmontur kommen mit und ein MO. Sollten sie noch weiteres Personal oder Ausrütung benötigen. Dann bitte alles mitbringen.

Dazu noch für jeden Crewman einen passendend Raumanzug, für alle Fälle!"


Maxwell stand schon an der Technik-Konsole als Bancroft ihn dahingehend ansprach. Vielleicht war es gar keine so schlechte Idee, wenn er als Chefingeneur mitkam, besonders da Bancroft ankündigte, selbst fliegen zu wollen. Zusätzliche Ausrüstung musste er nicht organisieren, Tricorder für jeden Fachbereich waren Standart auf den Shuttles der Athena. Das hatte er schon vor langer Zeit in dem Moment so angewiesen, als er Stukov als einen Captain kennenlernte, der eigentlich immer einsatzbereites Gerät erwartete.

So bestätitgte er Bancroft kurz das gesagte:

“Alles klar, Sir. Ich mach mich direkt auf den Weg zum Hanger.“

Schon auf dem Weg zum Turbolift funkte er noch kurz die Hangarlogistik an:

***Winemaker an Hanger: Bitte Shuttle 2 mit 5 Raumanzügen ausrüsten. Wir kommen direkt runter.

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