=/\= Lebenslauf =/\=

Moderator: Admiräle

Benutzeravatar
Dralva
Ensign-y
Ensign-y
Beiträge: 77
Registriert: Di 23. Jan 2018, 16:24
Dienstnummer: DU-1801-23-E
Rang: Ensign
Posten: Chefingenieur
stationiert: U.S.S. - Dubhe
Rasse: Ferengi
Geschlecht: Männlich
Personalakte: Personalakte

=/\= Lebenslauf =/\=

Beitragvon Dralva » Mi 24. Jan 2018, 00:06 #1 »

Persönliche Daten
Name: Sohn von Loxa
Vorname: Dralva
Geburtsjahr: 2375 (ca. 22 Jahre alt)
Geburtsort: Ferenginar
Heimatplanet: Ferenginar
Spezies: Ferengi
Familienstand: ledig
Interessen: (nach Beliebtheit sortiert)
  • Technik
  • Frauen (vor allem Nicht-Ferengi)
  • Kleinere Geschäfte (meist in Bezug auf Frauen oder Technik)

Äußeres Erscheinungsbild
Statur: eher schmächtig, passt dafür aber in jede Lücke
Haarfarbe: -----
Augenfarbe: reines Blau
Teint/Hautfarbe: Hautfarben
Größe: 1.59 m
Besondere Erkennungsmerkmale:
  • trägt ein Tattoo auf der Stirn in klingonisch: bIlengtaHvIS QaQ.
    Hoch Dunmo'(Viel ist gut, Alles ist besser (erwerbsregel 242)
  • trägt drei Ohrringkreolen
  • hat eine Plasmaverbrennung am Oberarm, die etwas spät behandelt worden war

Familie
Mutter: Fir
Vater: Loxa
Geschwister: Sirni (Schwester)
Kinder: ----
Ehepartner: ----
Onkel: Gitek
2. Onkel: Ronog
Werdegang
  • 2375 Geburt an einem mal wieder verregneten Tag auf Ferenginar kurz nach den Schrecken des Krieges und der erheblichen Umstrukturierung der Wirtschaft auf Ferenginar
  • 2382 Wird von seinem Vater auf Grund seiner Unfähigkeit die Erwerbsregeln alle auswendig zu lernen zu seinen beiden Onkeln auf einen Ferengi Frachter geschickt und lernt da das Ausschlachten von Raumschiffen und kommt zum ersten Mal in Kontakt mit verschiedenen Technologien
  • 2388 mit 13 Jahren lernt er während seiner Aufgaben bei einer Hilfaktion ein paar Föderationstechniker kennen, die ihm Fragen über ihre Arbeit beantworten, durch das er ziemlich angespornt wird
  • 2391 Dralva hat fleissig zwischen seiner Schichten jedes Jahr gelernt, um bei der Aufnahmeprüfung der Sternenflotte mitmachen zu können und trifft erneut auf das Forschungsschiff, welches schon einmal 2390 in Kontakt mit dem Ferengifrachter stand. Manche der Techniker erinnern sich sogar noch an ihn. Er bittet um eine Lehre bei dem Captain und dieser ist so freundlich und nimmt ihn probehalber auf.
  • 2392 Dralva darf an die Sternenflottenakademie, auch wenn man ihm rät noch einiges in den Fächern wie Sprachen, Wissenschaften und Sternenkunde aufzuholen, was er auch verspricht zu tun; Psychotest nicht hervorragend, aber ausreichend bestanden; Techniktest war ausgezeichnet, rest Mittelwert
  • 2396 Abschluss an der Sternenflottenakademie mit ausgezeichneten technischen Abschlüssen, sowie zwei gemeisterten Fachbereichen (Antriebstechnik und Transportertechnik); dafür eher guten bis mittelmässigen anderen Abschlüssen, auch wenn sich stetig seine Werte verbessert hatten, Taktische Prüfung waren dabei die schlechtesten von allen.
  • 2396-97 Erster Einsatz auf Deep Space Nine, da hier das Tüfteln durchaus sehr gefragt war. Er zeigte schnell, dass er für grössere technische Aufgaben bestimmt war und äusserte seinen Wunsch, wieder auf einem Schiff arbeiten zu dürfen, da er das Reisen sehr vermisse und sich dadurch noch einiges mehr an Herausforderungen ergeben würden, wenn zum Beispiel mal das Material knapp wurde, weil man keine neue Station oder keinen neuen Planeten anfliegen konnte. Ausserdem wollte er auch neue Technologien kennenlernen.
  • 2397 Versetzung auf die USS Dubhe als Chefingenieur

Besondere Fähigkeiten
Physische Besonderheiten: sehr geschickte, flinke Finger
Psychische Besonderheiten:
Spezialgebiete: Technische Basteleien; Kann gut improvisieren... bei der Sternenflotte Spzialgebiet:

Transportertechnologie und Antriebssysteme

Ausbildung:

Als Ferengi genoss er erst einmal eine typische Ferengiausbildung. Sein Vater war froh, dass er einen Sohn hatte, da die noch recht traditionellen Ansichten innerhalb der Familie vorrang vor den neuen Gesetzen hatten und seine grössere Schwester in der Familie quasi ein wenig das hässliche Entlein war.

Allerdings merkte der Vater, der selbst Händler für Waffentechnologie war, dass sein Sohn so gar nicht nach seinen Ohren kam und nannte ihn oftmals Schlappohr. So bekam er mit jungen Jahren schon mit, dass er nichts wert sei und da er die Erwerbsregeln schlecht behalten konnte, schickte ihn sein vater irgendwann in die "Lehre" zu seinen Onkeln. Sie sollten sich am besten mit dem Knirps rumschlagen.

Diese nutzten ihn natürlich nach Strich und Faden aus, wobei er jede Aufgabe übernehmen sollte, die ein Knirps wie er schaffen konnte. Er durfte in Maschinenteile schlüpfen und diese von ihnnen her auseinander nehmen und so beim Ausschlachten helfen.

Dadurch kam er natürlich sehr stark in Kontakt mit verschiedener Technik und lernte, wie man klingonische, cardassianische und natürlich auch Föderationstechnologie auseinander nehmen und wieder zusammensetzen konnte. Er brachte nach und nach einiges zum Laufen und schaffte auch oft die Verbindung mehrerer Systeme, die man sonst wohl eher für unmöglich zusammenpassend halten würde. Er war ein kleiner McGuyver der Ferengi und seine Onkel schätzten ziemlich schnell diese Fertigkeiten. Natürlich ohne ihm dies zu sagen.

Als er spräter mit Föderationstechnikern längere Zeit ins Gespräch kommen kann, hauptsächlich über die Arbeit, bekommt er mit, dass diese ganz anders leben und arbeiten und dass ihre Arbeit durchaus besser geschätzt wird, als die seine. Er hört auch, dass es durchaus möglich ist, dass man bei der Föderation anfangen kann und dass es wohl auch schon ein oder zwei Ferengi geschafft hätten.

So kommt er noch ein paar Jahre später auf dieses Forschungsschiff zurück und fragt den Captain um eine Lehrstelle, die er ihm gewährt und dort darf er als eine Art Aushilfe mal sehen, wie das Leben auf einem Föderationsschiff bei der Technik so abläuft.
Ihm gefällt dies so gut, dass er nicht bereut, sich auf diese Zeit vorbereitet zu haben und macht bei der Sternenflottenprüfung mit. Er schafft sie zwar nicht mit Bestbewertung, aber immerhin.

Dann besucht er die SFA die 4 Jahre lang, um anschliessend seine Ensign-Anstellung auf Deep Space 9 zu beginnen, wo man Tüftler mit guten Einfällen braucht. Hier erweist er sich als sehr geschickt und erhält die Empfehlung, um auf die Dubhe zu kommen und sich dort neuen Herausforderungen zu stellen. Laut seinem Captain ist er dazu fähig und das Kollegiale stimme wohl auch, um durchaus auch ein Team anzuleiten.

Wesensart/Charakter:

Dralva ist neugierig auf neue Technologie und möchte gern alles, was interessant scheint, auseinander nehmen, austesten, einbauen, upgraden und dergleichen. Allerdings weiss er seine Neugierde soweit zu zügeln, dass er erst einmal seinem Vorgesetzten auf den Geist geht, bis der dann das Ganze genehmigt.

Er weiss, dass er technisch versiert ist und dass es ihm da keiner gross nachmachen kann, was manches mal zu einer typischen ferengiartigen Überheblichkeit führt, allerdings zuckt er etwas zurück, wenn seine Argumente auf blosse Muskelkraft prallen und er sich dadurch dann total unterlegen vor kommt.

Angriffen geht er lieber aus dem Weg und hat Angst vor all zu heftigen Auseinandersetzungen. Da flüchtet er dann lieber. Hier besteht noch viel Nachholbedarf im Selbstwertgefühl.
Auch dürfte er sicherlich noch einiges an taktischen Training gebrauchen, denn da verliert er vor Schreck doch auch gern mal ne Waffe.

In technischen Belangen kann Dralva allerdings alles super und arbeitet selbst unter hohem Druck sehr effizient. Wenn er in seinem Element ist, könnte man das auch wie ne Art Trancezustand definieren. Dann ist er manchmal soagar etwas zu fixiert und vergisst alles andere um sich rum.

Was Frauen angeht, hat Dralva noch eine weitere Schwäche. Er findet gutaussehende weibliche, angezogene Frauen sexy und würde sich gern von der einen oder anderen die Ohrläppchen kraulen lassen. Bisher kamen allerdings die meisten Anmachversuche nicht sonderlich gut an. Aber da probiert er es gern immer wieder.

Traurig und wütend stimmt ihn ein wenig die Beziehung zu seiner Familie. Sein Vater hält ihn für einen Fehlschlag und hat ihn von zu Hause quasi verbannt, seine Onkel sind sauer, dass er einfach abgehauen ist. Er hat also mehr oder weniger mit seiner Familie gebrochen und auch keinen rechten Kontakt mit ihnen.

Hin und wieder kommt bei ihm natürlich auch der Ferengi durch, der gern mal ein Geschäft versucht, auch wenn er nicht die Ohren dafür hat. So kann es vorkommen, dass er gern mal feilscht, wo er kann, dies aber nicht oft von Erfolg gekrönt ist.



Charakteristika

Stärken:

Er ist gut im Umgang mit Technik und ist quasi der Scotti unter den Ferengi, da er diese Fähigkeiten auch

immer auf dem Frachter seiner zwei Onkels gebrauchen konnte.

Schwächen:

Dralva hat eine grosse Schwäche für Frauen und eine grosse Schwäche in Sachen Geschäften. Zumindest für

einen Ferengi der alten Schule ist er eher unnütze, wenn es um Verhandlungen geht. Aber er lässt sich

zumindest bei der Qualität nicht übers Ohr hauen.
Was er in Technik kann, kann er im Umgang mit Waffen so gar nicht. Er weiss, wie man sie halten sollte und

dass man schiessen und zielen kann, aber er ist auch ein ziemlicher Feigling und war bisher immmer

Kampfsituationen ausgewichen. Bei der Sternenflotte waren seine Bewertungen von Kampfsituationen eher mangelhaft, ausser an guten Tagen, sodass er gerade noch ein Genügend hinbekam.

ausführlicher Lebenslauf:

An einem sehr regnerischen Tag auf Ferenginar erblickte ein neuer Arbeiter für die Wirtschaft das Licht des neuen Tages. Es war recht düster und man könnt fast meinen, dass dies ein kleines Omen für den Neugeborenen war.

Als erster männlicher "Erbe" lastete eine gewisse Erwartungshaltung vom traditionalistischen Vater auf Dralva. Die Erwerbsregeln mussten alle sitzen, Rechnen und das Gespür fürs Geschäft sollten gelernt werden, doch bei Dralva war das gespür anders gelagert. Er hatte kein Talent für geschäftliches Interesse, sondern eher für Technik. Doch das erkannte er erst, als er als Schlappohr von seinem Vater bezeichnet wurde und aus dem Haus gejagt worden war.

Er war zu seinen Onkeln geschickt worden und lernte da alles, was er für das Ausschlachten von Raumschiffen und anderer Technologie wissen musste. Eine wirkliche Schulbildung ausser Rechnen und Ferengi Schreiben, lernte er nicht. Alles andere war Theorie, verbunden mit Praxis während er den Onkeln half.

Erst nahm man ihn wegen seines kleinen Körperbaus gern für die inneren Bereiche, wo man sonst schlecht ran kam, später dann auch für komplexe und knifflige Basteleien, da seine Finger besonders geschickt waren. Auch bei dem einen oder anderem krummen Ding durfte er mithelfen.

Einmal gab es eine Plasmaexplosion an Bord, wobei er sich den Oberarm verbrannte. Das wurde natürlich aus Kostengründen nur rudimentär behandelt, weswegen dort Narben zurück blieben. Ihr medizinisches Werkzeug war aber auch steinalt und das eine oder andere sogar ausgeschlachtet, weil man die Komponenten gerade wo anders hatte brauchen können.

Mit 13 Jahren half bei einem technischen Problem des Frachters ein Föderationsforschungsschiff, deren Techniker grössere Mängel behoben, damit nicht alles auseinander fiel. Ihnen fiel auf, dass alles ganz gut, wenn auch sehr provisorisch, geflickt worden war, wobei sie dann mit Dralva in Kontakt kamen. Dralva war neugierig und besuchte sogar mal ihr Schiff, um einfach neue Eindrücke zu gewinnen.
Und genau das hat Eindruck gemacht, denn ab da fing er an zu lernen, um zur Sternenflotte zu können.

3 Jahre später hatten sie abermals Kontakt mit dem Schiff und man erinnerte sich an Dralva, dem kleinen Technikgenie. Doch dieses Mal hatte er gerade das Alter erreicht, um sich endlich was Eigenes suchen zu können und ging mit seinem wenigen Vermögen zum Captain des Schiffes und bat ihn um Hilfe.
Er wies drei jahre lang intensive Schulbildung aus, die er zwischen seinen strengen Schichten auf dem Ferengieschiff versucht hatte zu meistern und das zeugte von Willen. Somit gab der Captain dem Wunsch nach und nahm ihn mit. Er lies die Onkel ohne viele Worte zurück, denn die hätten sonst grosses Tam Tam gemacht.

Er blieb auf dem Schiff und wurde vom Captain gefördert. Das Leben war anders, aber nicht weniger anspruchsvoll. Trotzdem gefiel es ihm und der Wunsch auf die Sternenflotte blieb. So förderte man ihn dann auch bei der Prüfung und lieferte ihn dort persönlich ab. Er bestand diese und kam zur SFA.

Auf der SFA hatte er Anfangs etwas Schwierigkeiten, fand dann aber durchaus Freunde. Diese waren allerdings auch manchmal etwas verrückt, was auf ihn abfärbte. Der Umgang war manchmal etwas merkwürdig. So liess er sich einmal zu ner Mutprobe die Ohren dreimal durchstechen, weswegen er dort nun goldene Ohrkreolen trug und ein anderes Mal verlor er eine Wette, musste ziemlich viel trinken und wurde im Rauschschlaf dann von seinen Kumpels kurzerhand tättowiert. Sie machten ihm ein Tribal auf die Stirn und in klingonisch die 242. Erwerbsregel, da sie so passend aufs Saufen schien.

Als er letzteres mitbekam, war er erst ausser sich, doch beim zweiten und dritten Blick fand er es ganz witzig und es sah irgendwie cool oder verwegen aus...

An der SFA glänzte er vor allem wegen seines technischen Know How und er bemühte sich auch stark um gute bis mittelmässige Noten in allen Fächern. Die technischen Sachen waren wegen seiner Richtig ohnehin die wichtigsten. In taktischen Belangen war er schrecklich unfähig und schaffte die Prüfungen immer gerade so. Er war aber auch der Meinung, dass wenn er mal an die Waffe müsste, ey schon seit ner Weile alles verloren war. Ein Techniker war schliesslich keiner, der an die Waffe sollte.

Nach seinem Abschluss an der SFA kam er nach Deep Space Nine, wo er eine nette Zeit gehabt hatte und so manche Herausforderungen. Hier brauchte man immer welche, die gut tüfteln konnten und er hatte da auch eine Menge zu tun. Ausserdem war bei dem Job seine Grösse immer ein klarer Vorteil, da die engen Gänge, die ma als Techniker teils krauchen musste, stets nicht so problematisch waren, wie für kräftige Kerle.


Zurück zu „Dralva“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: CommonCrawl [Bot] und 0 Gäste